YOTA Camp 2026 in Wagrain: Technik, Abenteuer und Freundschaft
Jugend und Technik in Wagrain, Salzburg
Vom 25. Juli bis 1. August 2026 treffen sich 120 Jugendliche aus rund 30 Ländern zum YOTA Camp in Wagrain, organisiert vom ÖVSV im Jahr seines 100-jährigen Bestehens.
Vom 25. Juli bis 1. August 2026 wird Wagrain erneut zum internationalen Treffpunkt junger Technikbegeisterter: Beim YOTA Camp (Youngsters on the Air) kommen 120 Jugendliche ab 15 Jahren aus rund 30 Ländern zusammen, um eine Woche lang Amateurfunk, Technik, Outdoor-Abenteuer und internationale Freundschaft zu erleben. Veranstaltungsort ist das Jugendhotel Oberwimm in Wagrain; Veranstalter ist der Österreichische Versuchssenderverband (ÖVSV), der 2026 zugleich sein 100-jähriges Bestehen feiert.
In der Aussendung betont der ÖVSV, dass das Camp im Jubiläumsjahr für mehr als reine Technik stehen soll. Themen wie digitale Souveränität und resiliente Kommunikation werden genannt; zugleich wird die Freude am Experimentieren hervorgehoben. Laut Mitteilung stellt der Amateurfunk eine Form der Kommunikation dar, die unabhängig von zentralen Infrastrukturen funktionieren kann und Menschen über Ländergrenzen hinweg verbindet.
YOTA Camp 2026 in Wagrain: Termin, Ort und Teilnehmende
Das YOTA Camp findet vom 25. Juli bis 1. August 2026 statt. Als Veranstaltungsort ist das Jugendhotel Oberwimm in Wagrain angegeben (Kirchboden 130, 5602 Wagrain, Österreich). In der Aussendung wird konkret von 120 Jugendlichen ab 15 Jahren aus rund 30 Ländern gesprochen; Regionen der Teilnehmenden werden mit Europa, Afrika und dem Nahen Osten benannt.
Der Veranstalter ist der Österreichische Versuchssenderverband (ÖVSV), in der Mitteilung zusätzlich als Dachverband genannt. Der ÖVSV weist auf das 100-jährige Bestehen in diesem Jahr hin und organisiert das Camp im Rahmen dieses Jubiläums.
Technik zum Anfassen: Workshops und Selbstbau
Im Mittelpunkt steht laut Aussendung das praktische Erleben. In mehr als zehn Workshops befassen sich die Teilnehmer unter anderem mit digitalen Betriebsarten, Satellitenfunk, Antennenbau und moderner Funktechnik. Die Mitteilung nennt ausdrücklich, dass erworbenes Wissen unmittelbar umgesetzt wird: Unter Anleitung bauen die Jugendlichen ein komplettes mehrbandfähiges Funkgerät samt Antenne selbst auf und setzen die Ausrüstung anschließend im praktischen Funkbetrieb ein.
Die Veranstalter heben die Selbstbau-Komponente hervor: Das Zusammenfügen von Komponenten und das anschließende Testen im Funkbetrieb sind in der Mitteilung als zentraler Programmaspekt genannt. In der Aussendung wird zudem auf digitale Souveränität und resiliente Kommunikation verwiesen, ohne nähere technische Vorgaben oder Lehrpläne zu nennen.
Abenteuer trifft Hightech: Outdoor-Funkbetrieb an besonderen Standorten
Gefunkt wird nach Mitteilung nicht nur vom Campgelände aus. Auf dem Programm stehen Funkaktivitäten von Berggipfeln, einer Burg und aus der Eisriesenwelt Werfen. Solche Standorte werden in der Mitteilung als attraktiv für den Outdoor-Funkbetrieb beschrieben und gleichzeitig als geeignet, Grundlagen für Not- und Katastrophenfunk zu vermitteln.
Ein weiterer Programmpunkt, der in der Aussendung genannt wird, ist die „Fuchsjagd“: Dabei suchen die Jugendlichen mithilfe von Peilempfängern versteckte Sender. Die Mitteilung beschreibt dies als Kombination aus Orientierung, Sport und Technik. Während des gesamten Camps wird unter dem Sonderrufzeichen OE2YOTA weltweiter Funkverkehr abgewickelt; hierfür wird ein 50 Meter hoher mobiler Antennenmast errichtet.
Internationale Begegnung verbindet: Austausch zwischen Regionen
Die Aussendung betont die internationale Zusammensetzung der Teilnehmenden und nennt explizit Europa, Afrika und den Nahen Osten. Junge Menschen aus diesen Regionen arbeiten eigenen Angaben zufolge gemeinsam an Projekten, tauschen Ideen aus und knüpfen Freundschaften über Sprach- und Ländergrenzen hinweg.
Laut Mitteilung setzt das YOTA Camp damit bewusst ein Zeichen für Offenheit, Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis — Werte, die nach Aussage des ÖVSV den Amateurfunk seit jeher prägen. Konkrete Partnerschaften, Förderer oder Unterstützungsleistungen werden in der Aussendung nicht genannt.
Programm für Gäste, Medien und Zeitplan
Interessierte Besucher sowie Medienvertreter sind laut Mitteilung herzlich eingeladen. Die Aussendung nennt explizit, dass eine Anmeldung oder Vorkenntnisse nicht erforderlich sind; nähere Details zur Akkreditierung von Medien werden nicht aufgeführt.
Aus der Mitteilung hervorgehobene Programmpunkte für Gäste sind:
- Samstag, 25. Juli, 18:00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung (25.07.2026, 18:00–20:00 Uhr)
- Montag, 27. Juli, 12:00 Uhr: Live-Kontakt mit der Internationalen Raumstation (ISS) (27.07.2026, 12:00–14:00 Uhr)
- Mittwoch, 29. Juli, 19:00–21:00 Uhr: Tag der offenen Tür mit Presseevent und Vorführung des Amateurfunks
Ort aller genannten Programmpunkte ist das Jugendhotel Oberwimm in Wagrain. In der Mitteilung wird darüber hinaus nochmals auf die Möglichkeit weltweiter Funkkontakte über das Sonderrufzeichen OE2YOTA verwiesen.
Amateurfunk, digitale Betriebsarten, Satellitenfunk, Peilempfänger und Sonderrufzeichen erklärt
Amateurfunk: Die Mitteilung beschreibt Amateurfunk als eine Kommunikationsform, die Menschen über Ländergrenzen hinweg verbindet und seit über 100 Jahren besteht. Zudem heißt es in der Aussendung, dass Amateurfunk im Ernstfall — etwa bei Ausfällen von Internet oder Mobilfunk — zuverlässige Kommunikation ermöglichen kann.
Digitale Betriebsarten: In der Aussendung werden digitale Betriebsarten als eines der Workshop-Themen genannt. Der Begriff umfasst nach allgemeinem Verständnis elektronische Übertragungsverfahren, die für die Informationsübertragung im Funkbetrieb eingesetzt werden und im Camp als Thema praktischer Übungen genannt werden.
Satellitenfunk: Satellitenfunk wird in der Programmübersicht als Workshop-Thema sowie im Zusammenhang mit dem geplanten ISS-Kontakt aufgeführt. Satellitenfunk bezeichnet Funkkontakte, die über Satelliten vermittelt werden; die Mitteilung nennt die ISS-Verbindung ausdrücklich als Programmpunkt.
Peilempfänger und „Fuchsjagd“: Die Aussendung beschreibt die Fuchsjagd als Suche nach versteckten Sendern mithilfe von Peilempfängern. Peilempfänger sind Empfangsgeräte, die zur Ortung von Funksignalen eingesetzt werden und in der Mitteilung als zentrales Werkzeug für diese Aktivität genannt werden.
Sonderrufzeichen OE2YOTA und Antennenmast: Die Mitteilung führt an, dass das Camp unter dem Sonderrufzeichen OE2YOTA funkaktiv sein wird. Für weltweite Funkkontakte wird ein 50 Meter hoher mobiler Antennenmast errichtet; nähere technische Details zur Mastkonstruktion oder zu Leistungswerten werden in der Aussendung nicht angegeben.
Was die Kombination aus Workshops und Outdoor-Funk zeigt
Die Mitteilung stellt die Kombination aus technischen Workshops und praktischen Außenaktivitäten als zentrales Merkmal des Camps dar. Die in der Aussendung beschriebenen Programmpunkte reichen von Selbstbauprojekten über digitale Betriebsarten bis zu Funkaktionen an Berggipfeln, einer Burg und in der Eisriesenwelt Werfen.
Nach Angaben des ÖVSV verbindet das Programm technisches Lernen mit Abenteuer-Elementen und internationalem Austausch. In der Mitteilung wird hervorgehoben, dass auf diese Weise sowohl handwerkliche Fertigkeiten als auch Erfahrungen im praktischen Funkbetrieb vermittelt werden sollen.
FAQ zum YOTA Camp 2026
Wann und wo findet das YOTA Camp 2026 statt?
Das Camp läuft vom 25. Juli bis 1. August 2026 und findet im Jugendhotel Oberwimm in Wagrain (Kirchboden 130, 5602 Wagrain) statt. Diese Angaben stammen aus der Veranstaltungsmitteilung des ÖVSV; dort sind zudem die einzelnen Programmpunkte mit Uhrzeiten aufgeführt.
Wer nimmt am YOTA Camp teil?
Nach Angaben des ÖVSV kommen 120 Jugendliche ab 15 Jahren aus rund 30 Ländern zum Camp. Die Mitteilung nennt Regionen der Teilnehmenden ausdrücklich als Europa, Afrika und den Nahen Osten und beschreibt den Austausch zwischen diesen Gruppen als einen Teil des Programms.
Müssen Besucher oder Medien sich anmelden?
Die Aussendung schreibt, dass interessierte Besucher sowie Medienvertreter willkommen sind und dass eine Anmeldung oder Vorkenntnisse nicht erforderlich sind. Konkrete Hinweise zur Akkreditierung von Medien oder zu organisatorischen Abläufen vor Ort werden in der Mitteilung nicht gegeben.
Welche Programmpunkte sind besonders hervorzuheben?
Die Mitteilung nennt mehrere hervorstechende Programmpunkte: die Eröffnungsveranstaltung am 25. Juli, einen Live-Kontakt mit der Internationalen Raumstation (ISS) am 27. Juli und einen Tag der offenen Tür mit Presseevent am 29. Juli. Ergänzend werden mehr als zehn Workshops sowie Outdoor-Funkaktivitäten an speziellen Standorten aufgeführt.
Wie wird gefunkt und welche technische Ausstattung ist vorgesehen?
Laut Aussendung bauen die Jugendlichen unter Anleitung ein mehrbandfähiges Funkgerät samt Antenne auf und setzen es im praktischen Funkbetrieb ein. Für die weltweiten Funkkontakte wird das Sonderrufzeichen OE2YOTA genutzt; die Mitteilung spricht von einem 50 Meter hohen mobilen Antennenmast, der dafür errichtet wird.
Was passiert beim Live-Kontakt mit der ISS?
Der Veranstalter kündigt einen direkten Funkkontakt mit einer Astronautin oder einem Astronauten auf der Internationalen Raumstation an. In der Mitteilung heißt es außerdem, dass die ISS die Erde in einer Höhe von 320–430 km umkreist; nähere Informationen zum Ablauf des ISS-Kontakts oder zur Auswahl der Gesprächspartner sind in der Aussendung nicht enthalten.
Quellen und Kontakt
Quelle der Informationen ist eine Mitteilung des Österreichischen Versuchssenderverbandes – Dachverband (ÖVSV). Weiterführende Informationen stellt der Veranstalter auf seiner Website bereit: https://www.oevsv.at
Kontakt laut Mitteilung:
ÖVSV Dachverband
Mag. Barbara Zwingl
Telefon: +43 699 11275951
E‑Mail: presse [at] oevsv.at
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