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willhaben zum 17. Mal Great Place to Work – Platz 1

26. Mai 2026
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Stand: 26.05.2026. Österreichs größter digitale Marktplatz willhaben hat am 26. Mai 2026 erneut ein Zeichen gesetzt: Bei der „For All Stars Night“ in der Ariana Eventlocation in Wien wurde willhabe...

Stand: 26.05.2026. Österreichs größter digitale Marktplatz willhaben hat am 26. Mai 2026 erneut ein Zeichen gesetzt: Bei der „For All Stars Night“ in der Ariana Eventlocation in Wien wurde willhaben zum 17. Mal in Folge mit dem Siegel „Great Place to Work®“ ausgezeichnet und erreichte in der Kategorie „Large“ (250 bis 499 MitarbeiterInnen) den ersten Platz. Die erneute Bestätigung kommt zur rechten Zeit: Arbeitgeberqualitäten, Arbeitskultur und Personalstrategien stehen in Österreich und international angesichts technologischer Umbrüche und Fachkräftemangel besonders im Fokus.

willhaben erneut Nummer 1 als Great Place to Work®

Die Auszeichnung dokumentiert, was willhaben in den vergangenen Jahren systematisch aufgebaut hat: eine Arbeitskultur, die Mitarbeiterzufriedenheit, Vertrauen und Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Laut der übermittelten Presseinformation steht die Ernennung als „Bester Arbeitgeber Österreichs“ 2026 insbesondere für Kontinuität. Geschäftsführerin Sylvia Dellantonio und CHRO Mercedes Krutz betonten bei der Preisverleihung, dass diese Anerkennung im Wesentlichen aus der Bewertung der eigenen Teams hervorgehe. Die Juryentscheidung bei Great Place to Work® basiert auf anonymen Mitarbeiterbefragungen und einem Audit der Personalarbeit; für willhaben endet dieses Rating 2026 erneut mit der höchsten Bewertung in der Kategorie der größeren Unternehmen.

Was die Auszeichnung konkret bedeutet

Für Bewerberinnen und Bewerber ist ein Arbeitgeber, der regelmäßig als „Great Place to Work®“ ausgezeichnet wird, ein Signal: stabile Arbeitsbedingungen, transparente Kommunikation und ernst gemeinte Investitionen in Weiterbildung und Führung. Für bestehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann ein solcher Titel Motivation und Haltung stärken. Die Anzahl der Auszeichnungen – 17 in Folge – gilt als Beweis für eine nachhaltig gelebte Kultur, nicht für kurzfristige PR-Aktionen.

Fachbegriffe erklärt

Great Place to Work®: Great Place to Work® ist ein weltweit agierendes Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen mithilfe standardisierter Mitarbeiterbefragungen und Praxisanalysen bewertet. Die Methodik kombiniert quantitative Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit mit qualitativen Prüfungen der HR-Praxis. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Auszeichnung nicht nur auf Image, sondern auf nachweisbaren Strukturen basiert. Für Laien bedeutet das: Eine Firma, die dieses Siegel erhält, hat sowohl zufriedene Angestellte als auch dokumentierte Personalkonzepte (z. B. Führungskräftetraining, transparente Gehaltsstrukturen, Diversity-Maßnahmen). Die Bewertung berücksichtigt Faktoren wie Vertrauen, Fairness, Stolz und Teamgeist und wird regelmäßig überprüft.

Employer Branding: Employer Branding beschreibt die strategische Gestaltung und Positionierung eines Unternehmens als Arbeitgebermarke. Ziel ist es, talentierte Fachkräfte anzuziehen und bestehende Mitarbeitende langfristig zu binden. Employer Branding verbindet interne Maßnahmen (z. B. Kultur, Karrierewege, Arbeitsbedingungen) mit externen Botschaften (z. B. Karriereseiten, Social Media, PR). Für Laien: Es ist der bewusst gestaltete Ruf eines Arbeitgebers, vergleichbar mit der Marke eines Produkts – nur richtet sich die Strategie an potenzielle und aktuelle Mitarbeitende.

Arbeitskultur: Der Begriff Arbeitskultur umfasst die gelebten Werte, Normen und Verhaltensweisen in einem Unternehmen. Dazu zählen Kommunikation, Entscheidungswege, Fehlerkultur, Teamarbeit und Leadership-Verhalten. Arbeitskultur ist nicht nur ein Schlagwort, sondern beeinflusst Produktivität, Gesundheit und Innovationsfähigkeit. Für Laien: Es ist die Art und Weise, wie Menschen im Unternehmen miteinander arbeiten – ob offen, hierarchisch, kollaborativ oder innovationsfreundlich.

Künstliche Intelligenz (KI): KI steht für Computerprogramme, die Muster erkennen, selbstständig lernen und Entscheidungen unterstützen können. Im HR-Kontext kann KI Prozesse wie Recruiting, Bewerber-Screening oder interne Kompetenzanalysen unterstützen. Für Laien: KI bedeutet nicht, dass Menschen ersetzt werden; vielmehr geht es um Werkzeuge, die repetitive Aufgaben übernehmen und Mitarbeitende bei komplexeren Aufgaben entlasten können, sodass zum Beispiel mehr Zeit für Kreativität und Zusammenarbeit bleibt.

Historische Entwicklung: Vom digitalen Marktplatz zur Arbeitgebermarke

willhaben ist in Österreich seit vielen Jahren als zentraler digitaler Marktplatz bekannt. In den vergangenen Dekaden hat sich das Unternehmen nicht nur als Konsumentenplattform, sondern auch als Arbeitgeber profiliert. Die wiederholte Auszeichnung durch Great Place to Work® ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines längeren Prozesses. Beginnend mit strukturierten HR-Prozessen, Aufbau von Talentförderprogrammen und einer bewussten Führungskultur wurde schrittweise eine Arbeitgebermarke entwickelt. Die Pressemitteilung nennt konkret, dass willhaben bereits 2018, 2019, 2020, 2021 und 2025 zu den Spitzenreitern der Kategorie „Large“ zählte und nun 2026 den ersten Platz belegte. Diese Aufzählung zeigt eine mehrjährige konstante Präsenz in den Bewertungslisten – ein Indikator dafür, dass Personalstrategien nicht nur punktuell, sondern nachhaltig implementiert wurden.

Historisch betrachtet nahm die Bedeutung solcher Arbeitgeberauszeichnungen in Österreich in den letzten 15 Jahren zu. Unternehmen, die sich frühzeitig mit Employer Branding und moderner Personalarbeit befassten, konnten Wettbewerbsvorteile bei der Rekrutierung erzielen. Vor allem Tech-, Digital- und Dienstleistungsfirmen haben diese Entwicklung vorangetrieben. In diesem Kontext ist willhaben als Digitalunternehmen ein Beispiel dafür, wie Plattformbetrieb und moderne HR-Praxis verbunden werden können.

Was heißt das für Mitarbeiter, Bewerber und Kundinnen?

Die Auszeichnung hat konkrete Auswirkungen auf verschiedene Gruppen:

  • Für bestehende Mitarbeitende: Ein positives Signal für Arbeitsplatzsicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten. Wertschätzung erhöht die Identifikation mit dem Unternehmen.
  • Für Jobsuchende: Erhöhte Sichtbarkeit und Vertrauen. Eine Auszeichnung wie „Great Place to Work®“ kann die Entscheidung zwischen mehreren Jobangeboten beeinflussen.
  • Für die lokale Wirtschaft: Stabile Arbeitgeber reduzieren Fluktuation und tragen zur regionalen Wertschöpfung bei – durch Steuern, Konsum und Zulieferdienstleistungen.

Konkrete Beispiele (hypothetisch und verständlich): Ein Software-Entwickler in Wien, der mehrere Angebote aus dem europäischen Raum hat, könnte sich aufgrund einer regelmäßigen Auszeichnung eher für willhaben entscheiden, weil die wiederholte Anerkennung auf nachhaltige HR-Maßnahmen hinweist. Eine junge Marketing-Managerin könnte durch transparente Karrierepfade und Weiterbildungsmöglichkeiten bei willhaben langfristig Planbarkeit sehen. Solche Effekte sind zwar individuell, summieren sich aber zu Vorteilen für die ganze Belegschaft.

Zahlen & Fakten aus der Pressemitteilung – Analyse

Die Pressemitteilung nennt mehrere konkrete Zahlen, die wir ohne Spekulation einordnen können:

  • 17. Auszeichnung in Folge: Ein außergewöhnlich langer Zeitraum, der Kontinuität in Personalarbeit und Unternehmenskultur signalisiert.
  • Kategorie „Large“ (250 bis 499 MitarbeiterInnen): willhaben bewegt sich damit in einem Segment, in dem HR-Prozesse formaler und strukturierter sein müssen als in Kleinstunternehmen. Diese Größe erfordert standardisierte Personalprozesse und gleichzeitig die Pflege einer agilen Kultur.
  • Mehrfache Nennungen in Spitzenjahren (2018, 2019, 2020, 2021, 2025, 2026): Das wiederholte Erreichen der Spitze zeigt keine einmalige Ausnahme, sondern systematische Praxisorientierung.

Analyse: Solche Daten lassen sich als Qualitätsindikator für Bewerbungen, Verweildauer der Mitarbeitenden und Employer Branding interpretieren. Unternehmen im Segment 250–499 werden oft ausreichend groß, um professionelle HR-Strukturen zu finanzieren, gleichzeitig aber klein genug, um Mitarbeitenden Nähe und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu bieten. Für Arbeitsmarktbeobachterinnen und -beobachter ist die Kombination aus Größe und Auszeichnung aussagekräftig: Sie weist auf ein Gleichgewicht zwischen Professionalisierung und Unternehmenskultur hin.

Stimmen aus dem Unternehmen

In der Aussendung zitiert willhaben die Geschäftsführerin Sylvia Dellantonio: „Unsere neuerliche Auszeichnung als Great Place To Work® ist eine der wohl schönsten und höchsten Prämierungen, die man erhalten kann. Gerade weil es unsere Team-Mitglieder selbst sind, die unsere Kultur durch ihr tägliches Handeln schaffen und sich im Rahmen dieser Befragung Jahr für Jahr somit gegenseitig auszeichnen. Sie entscheiden darüber, ob willhaben neuerlich zu den besten Arbeitgebern des Landes zählen darf. Es bestätigt darüber hinaus auch unsere Anstrengungen, bei willhaben eine Atmosphäre der Möglichkeiten zu schaffen.“

CHRO Mercedes Krutz ergänzt: „Wir leben in einer enorm druckvollen Zeit, die uns angesichts ständiger Veränderungen, hoher Geschwindigkeit, Effizienzstrebens, KI und mächtiger globaler Player jeden Tag mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Gerade unter diesen Voraussetzungen erkennen wir heute noch deutlicher, wie wichtig unser intensives Investment in einen Great Place To Work war und ist. Dieser Mehrwert einer gesund gewachsenen und starken Kultur ermöglicht es unseren Teams, trotz intensiver Wettbewerbssituationen, von vielen Schultern getragene Spitzenleistungen zu erzielen und gemeinsam so erfolgreich zu sein.“

Interne Verlinkungen und weiterführende Lektüre

Weiterführende Artikel und Hintergründe zu diesem Thema finden Sie auf pressefeuer.at:

  • Great Place to Work – Hintergründe und Methodik
  • willhaben als digitaler Marktplatz: Geschäftsmodell und Wachstum
  • Arbeitgeber-Rankings 2025: Ein Rückblick

Fazit und Ausblick

Die 17. Auszeichnung in Folge als Great Place to Work® und der erste Platz in der Kategorie „Large“ unterstreichen: willhaben hat eine konsistente Arbeitgeberstrategie etabliert. Die Anerkennung ist Ergebnis eines breiten Engagements der Belegschaft und zugleich Signal an den Markt. Für Mitarbeitende, Bewerbende und die regionale Wirtschaft hat dies direkte Relevanz. Wie willhaben diese Position künftig ausbaut – etwa durch gezielte HR-Investitionen, den Ausbau von Weiterbildungsangeboten oder die kluge Nutzung von KI – bleibt spannend.

Was denken Sie: Verändert eine solche Auszeichnung die Entscheidung für einen Arbeitgeber dauerhaft? Teilen Sie Ihre Meinung oder informieren Sie sich weiter auf den verlinkten Hintergrundseiten.

Kontakt zur Originalaussendung und Pressekontakt laut Mitteilung: Andreas Pucher, PUCHER communications, 0699/1303 1518, presse [at] willhaben.at, www.pcomm.at. Quelle: willhaben (Pressemitteilung, Stand: 26.05.2026).

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#Bild#Arbeitsmarkt#Human Ressources

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