WIFI erweitert Angebot mit digitalen Lernstrecken, neuen Lehrgängen und Branchenspezifika
Das WIFI präsentiert das Kursprogramm 2026/27 mit deutlich erweitertem KI-Angebot, Schwerpunkt Cybersecurity sowie neuen Lehrgängen in Technik, Nachhaltigkeit und Tourismus.
Das WIFI hat sein Kursprogramm für 2026/27 vorgestellt und legt dabei einen klaren Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz (KI), Cybersecurity und Zukunftskompetenzen. Die Quelle nennt zunehmende „KI-native“ Strukturen in Unternehmen und beschreibt Auswirkungen auf Arbeitsprozesse und Berufsbilder.
In der Mitteilung verweist das WIFI auf Einschätzungen des World Economic Forum, nach denen sich in Unternehmen zunehmend „KI‑native“ Strukturen herausbilden. Die Quelle nennt unterschiedliche Angebote: einen kompakten Einstieg mit „KI-Basis“, branchenspezifische Anwendungen etwa für Marketing und Gastronomie sowie weitere Programme für Management, Gesundheit, Technik, Tourismus und Finanzkompetenz.
Die Aussendung stellt die These auf, dass die "Experimentierphase" vieler Unternehmen weitgehend abgeschlossen sei und sich laut World Economic Forum verstärkt "KI‑native" Strukturen herausbilden. Vor diesem Hintergrund baut das WIFI sein Weiterbildungsangebot gezielt aus: neue digitale Lernstrecken, Blended‑Learning‑Formate sowie branchenspezifische Lehrgänge sollen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Das Programm umfasst kompakte Einsteigerkurse ebenso wie fachlich spezialisierte Lehrgänge und akademisch ausgerichtete Angebote. Zu den genannten Formaten zählen interaktive Online‑Module mit multimedialen Inhalten, modulare Lernstrecken, Präsenz‑ und Onlinelehrgänge sowie Zertifikate und akademische Abschlüsse wie ein neuer „MBA Financial Accounting“.
Die Aussendung bringt zwei treibende Faktoren für die Programmgestaltung zusammen: die verstärkte Verbreitung von KI in Unternehmen und verschärfte regulatorische Anforderungen im Sicherheitsbereich. Als Beispiel für regulatorische Vorgaben nennt die Mitteilung die EU‑Richtlinie NIS2 und das österreichische NISG als Gründe, warum Unternehmen Cybersecurity strukturierter umsetzen müssen.
Vor diesem Hintergrund bietet das WIFI laut Mitteilung Trainings mit praxisnahem Know‑how sowie Ausbildungen im Risikomanagement an. Die Kombination aus technischen Inhalten und überfachlichen Kompetenzen zieht sich demnach durch das Programm und wird in der Aussendung als Antwort auf die genannten Entwicklungen präsentiert.
Die Mitteilung verweist zudem auf die langjährige Rolle des WIFI‑Verbunds: Seit 80 Jahren sei das WIFI ein Qualifizierungspartner der österreichischen Wirtschaft. Maria Neumann, Kuratorin des WIFI Österreich, betont in der Aussendung das Zusammenspiel von Trainer:innen‑Expertise und einem Blick für künftige Anforderungen als Grundlage der Kursgestaltung.
Die folgenden Erklärungen beziehen sich auf Begriffe und Bezeichnungen, die in der Aussendung vorkommen:
In der Mitteilung wird KI als Technologie beschrieben, die in Unternehmen zunehmend Einzug hält und Arbeitsprozesse beeinflusst. Das WIFI reagiert darauf mit spezialisierten Kursen, die sowohl grundlegende Anwendungen als auch branchenspezifische Einsatzfelder abdecken. Erwähnte Angebote reichen von einem kompakten Einstieg bis zu praxisorientierten Lehrgängen für Marketing, Gastronomie und Office‑Management.
Blended Learning bezeichnet in der Aussendung die Kombination verschiedener Lernformate, etwa digitale Lernstrecken mit Präsenzmodulen. Ziel ist es laut Mitteilung, flexible Lernwege zu ermöglichen, die sich an unterschiedlichen beruflichen Anforderungen orientieren. Konkrete Elemente sind digitale Module, Workbooks und Präsenzphasen, die laut Aussendung kombiniert angeboten werden.
Die EU‑Richtlinie NIS2 und das österreichische NISG werden in der Aussendung als regulatorische Anforderungen genannt, welche die strukturierte Umsetzung von Cybersecurity in Unternehmen erforderlich machen. Das WIFI positioniert seine Sicherheitsangebote als Reaktion auf diese Vorgaben und nennt Trainings sowie Risikomanagement‑Ausbildungen im erweiterten Programm.
Der Premierenlehrgang „Technische Beratung für Energieeffizienz“ wird als Vorbereitung für die neue offiziell anerkannte Höhere Berufsqualifikation (HBQ) auf NQR‑Niveau 5 beschrieben. Die Mitteilung richtet dieses Angebot an erfahrene Fachkräfte aus Gebäudetechnik, Bau und Energiemanagement und nennt die Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung anbieterneutraler Konzepte zur Energieeffizienz von Gebäuden.
Die „REFA Suisse Grundausbildung Prozessoptimierung“ wird als neues Angebot genannt, das Unternehmen bei Effizienzsteigerungen unterstützen soll. In der Aussendung wird dieses Programm als Teil der technischen und prozessbezogenen Erweiterungen beschrieben, ergänzt durch weitere technische Lehrgänge wie AutoCAD‑ und Kältemittel‑Kurse.
Für Teilnehmende bedeutet das erweiterte Programm eine Auswahl an Lernformaten: kompakte Einsteigerkurse mit Zertifikat, längere Online‑Lernstrecken mit multimedialen Inhalten sowie fachliche Lehrgänge bis hin zu einem akademischen Abschluss. Für Führungskräfte sind in der Mitteilung speziell Tools wie Workbook und Agilitätscheck genannt, die in der Online‑Lernstrecke „Management und New Work“ zum Einsatz kommen.
Für Unternehmen betont die Aussendung die Bandbreite: Angebote decken operative Themen wie Personaleinsatz in der Gastronomie ebenso ab wie technische Beratungsfähigkeiten für Energieeffizienz oder Grundlagen in Anatomie und Physiologie für Gesundheitsberufe. Die Kombination aus praxisnahen Übungen, interaktiven Elementen und Abschlüssen soll laut Mitteilung unterschiedliche Weiterbildungsbedarfe adressieren.
Die Aussendung nennt drei zentrale Schwerpunkte: Künstliche Intelligenz, Sicherheit (Cybersecurity und Risikomanagement) sowie Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken und Anpassungsfähigkeit. Entsprechende Angebote reichen von digitalen Lernstrecken über branchenspezifische Kurse bis zu akademischen Lehrgängen.
Als Beispiele führt das WIFI die Lernstrecke „KI‑Basis“ an, die interaktive Inhalte und ein Zertifikat umfasst, sowie spezialisierte Kurse wie „KI im Marketing“ und „KI in der Gastronomie“. Die Mitteilung erwähnt außerdem die Ausweitung des Programms durch die WIFI‑KI‑Akademie und verweist auf ergänzende Formate wie Quizformate und weiterführende Links innerhalb der Lernstrecken.
Die Mitteilung verweist auf regulatorische Vorgaben wie NIS2 und das NISG und nennt Trainings mit praxisnahem Know‑how sowie Ausbildungen im Risikomanagement als Reaktion auf wachsende Risiken durch Digitalisierung. Diese Angebote sind laut Aussendung Teil des erweiterten Kursprogramms und sollen Unternehmen bei der strukturierten Umsetzung von Cybersecurity unterstützen.
Das Programm richtet sich explizit an Branchen wie Gastronomie, Hotellerie, Tourismus, Gebäudetechnik, Bau, Energiemanagement sowie Gesundheits‑, Fitness‑ und Wellnessberufe. Beispiele in der Mitteilung sind „KI in der Gastronomie“, „Cateringmanagement“ und die Lernstrecke „Anatomie und Physiologie“ für Gesundheitsberufe.
Ja. In der Mitteilung werden ein neuer „MBA Financial Accounting“ für Führungskräfte sowie der Premierenlehrgang „Technische Beratung für Energieeffizienz“ genannt, letzterer als Vorbereitung für die Höhere Berufsqualifikation (HBQ) auf NQR‑Niveau 5. Diese Programme ergänzen die breitere Palette an Zertifikats‑ und Lernstreckenangeboten.
Laut Aussendung können alle WIFI‑Kurse online gebucht werden. Als zentrale Anlaufstelle für Informationen und Buchung nennt das WIFI seine Website.
Quelle: Wirtschaftskammer Österreich, Aussendung zum WIFI‑Kursprogramm 2026/27 (WIFI Österreich). Weitere Informationen und Buchung von Kursen: www.wifi.at
Kontakt für Medienanfragen: Wirtschaftskammer Österreich, Digital Media & Communication, Pressestelle; Telefon: T 0590 900 – 4462; E‑Mail: dmc_pr [at] wko.at