Marie‑Claire Zimmermann moderiert die Ausgabe am 7. Juli 2026; im Interview: ÖVP‑Klubobmann Ernst Gödl
Die ORF‑Sendung „Report“ am 7. Juli beleuchtet Regierungserfolge und -streit, Arbeitslosenzahlen, Grundwasserknappheit und den Boom der E‑Kioske.
Marie‑Claire Zimmermann moderiert die ORF‑Sendung "Report" am Dienstag, dem 7. Juli 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON. In der Ausgabe werden mehrere aktuelle Themen behandelt, darunter eine Bilanz der Bundesregierung vor der Sommerpause, die Lage am Arbeitsmarkt, Fragen zur Wasserversorgung und die Verbreitung von Automaten‑ und Automatenläden, sogenannten E‑Kiosken.
Im Interview der Sendung ist ÖVP‑Klubobmann Ernst Gödl zu Gast. Die Redaktion bringt Beiträge von Laura Franz, Patrick Gruska, Sophie‑Kristin Hausberger, Miriam Ressi, Ulla Kramar‑Schmid, Sabina Riedl und Christoph Bartos.
Die Sendung läuft am Dienstag, 7. Juli 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und ist gleichzeitig auf ORF ON abrufbar. Marie‑Claire Zimmermann präsentiert die Themen und Gespräche der Ausgabe; als Interviewgast wird ÖVP‑Klubobmann Ernst Gödl genannt.
Die Redaktion fragt, ob der Regierung der "Zug zum Tor" fehlt. Im Beitrag geht es um den jüngsten Beschleunigungsschub bei einzelnen Vorhaben, etwa um die Einigung auf eine Bundesstaatsanwaltschaft oder um erste Schritte bei der Gesundheitsreform, zugleich aber um das Ausbleiben eines angekündigten "großen Wurfs". Der Text der Ankündigung konstatiert, dass viele Reformen weiter "auf die lange Ersatzbank geschoben" seien und dass Streit und Dissens innerhalb des Regierungsteams zunehmend öffentlich ausgetragen würden.
Laura Franz und Patrick Gruska ziehen laut Sendungsankündigung eine Bilanz der Dreierkoalition kurz vor der parlamentarischen Sommerpause und fragen, ob die beteiligten Parteien "immer für das gleiche Team" spielten.
Die Ausgabe behandelt die Lage am Arbeitsmarkt mit dem Hinweis, dass die Arbeitslosenzahlen im Juni erneut gestiegen sind und dies bereits den 39. Anstieg in Folge markiert. Seit mehr als drei Jahren hält damit laut Ankündigung ein Negativtrend an. Aktuell seien knapp 370.000 Menschen in Österreich ohne Beschäftigung.
Als konkretes Beispiel nennt die Sendung die 55‑jährige Marketingexpertin Diana Ines Schmidberger aus Wien: Sie habe bereits 200 Bewerbungen verschickt, aber weder ihr Studium noch Erfahrungen in Führungspositionen hätten ihr zu einer neuen Anstellung verholfen. Die Ankündigung führt weiter aus, dass die höchste Arbeitslosigkeit weiterhin bei Pflichtschulabsolventen bestehe und dass gleichzeitig immer weniger Unternehmen Lehrlinge ausbildeten. Dadurch werde es insbesondere im Osten Österreichs für junge Menschen zunehmend schwieriger, einen Ausbildungsplatz zu finden. Sophie‑Kristin Hausberger und Miriam Ressi gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, "was es braucht, damit sich der Arbeitsmarkt wieder erholt".
Ein weiterer Beitrag der Sendung widmet sich der Wasserversorgung: Die große Hitze in den letzten Wochen und ein niederschlagsarmer Winter hätten die Grundwasserspiegel "bedenklich sinken" lassen. Laut Ankündigung verzeichne man an 80 Prozent der Messstellen zu geringe Grundwasserstände; der Osten sei besonders betroffen.
Parallel zum sinkenden Grundwasser steigt dem Text zufolge der Wasserbedarf: Landwirtinnen und Landwirte müssten heuer bereits Feldfrüchte bewässern, die sonst ohne Gießen reifen würden. Die Ankündigung verweist außerdem auf Wien, das "mit dem größten geschlossenen Trinkwasserspeicher der Welt" vorsorgt, und nennt die wachsende Stadt sowie steigenden Verbrauch in langen Hitzeperioden als Gründe.
Die Sendung stellt laut OTS‑Text, dass "es bräuchte ein bundesweites Wassermanagement für Trockenzeiten"; außerdem wird die EU‑Wasserrahmenrichtlinie erwähnt: Das vorgeschriebene Grundwasserentnahmeregister sei bisher nicht erfüllt, und aus dem Umweltministerium heiße es, daran werde gearbeitet. Ulla Kramar‑Schmid und Sabina Riedl suchen in ihrem Beitrag nach Lösungen für die Wasserknappheit.
Ein weiterer Thema in der Ausgabe sind Automaten und ganze Automatengeschäfte, sogenannte E‑Kioske. Die Ankündigung beschreibt, dass diese in Städten und Gemeinden zunehmen und rund um die Uhr Waren wie Limonaden, Energy‑Drinks, Süßigkeiten, aber auch Alkohol oder Sexspielzeug anbieten können.
Der Text nennt Beschwerden von Anrainerinnen und Anrainern über Müll, Lärm, überhöhte Preise und den 24‑Stunden‑Betrieb. Mehrere Bürgermeister sähen die Nähe solcher Shops zu Schulen kritisch. Konkret wird berichtet, dass in Salzburg Gemeinden versuchen, gegen die E‑Kioske vorzugehen und die Betreiber angezeigt haben. Christoph Bartos trifft in Salzburg Kritiker und Befürworter und fragt, ob E‑Kioske ein zeitgemäßer Service oder ein Problemgeschäft seien, das stärkere Regulierung erfordern könnte.
Die Ausgabe bündelt laut ORF mehrere Beiträge: eine Standortbestimmung der Regierung vor der Sommerpause, ein Arbeitsmarkt‑Feature mit Einzelschicksal und statistischen Hinweisen, eine Recherche zu Grundwasserständen und Wassermanagement sowie eine Reportage zu Automatenläden und deren Auswirkungen in Gemeinden. Außerdem ist ein Gespräch mit ÖVP‑Klubobmann Ernst Gödl angekündigt.
Reporterinnen und Reporter der Sendung werden namentlich genannt: Laura Franz, Patrick Gruska, Sophie‑Kristin Hausberger, Miriam Ressi, Ulla Kramar‑Schmid, Sabina Riedl und Christoph Bartos. Die Moderation übernimmt Marie‑Claire Zimmermann.
Die Ausgabe wird am Dienstag, dem 7. Juli 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt und steht gleichzeitig auf ORF ON zur Verfügung. Diese Angaben stammen aus der Sendungsankündigung des ORF.
Marie‑Claire Zimmermann moderiert die Folge. Als Interviewgast ist laut Ankündigung ÖVP‑Klubobmann Ernst Gödl vorgesehen. Die Nennung bezieht sich auf die Programmankündigung des ORF.
Die angekündigten Themen sind: eine Regierungsbilanz vor der Sommerpause mit Blick auf Einigungen wie eine Bundesstaatsanwaltschaft und die Gesundheitsreform; die Entwicklung am Arbeitsmarkt mit steigenden Arbeitslosenzahlen; Grundwasserstände und mögliche Wassermanagementfragen; sowie der Zuwachs an E‑Kiosken und damit verbundene Probleme in Gemeinden.
Laut Ankündigung sind die Arbeitslosenzahlen im Juni erneut gestiegen – dies bereits zum 39. Mal in Folge – und derzeit seien knapp 370.000 Menschen in Österreich ohne Job. Diese Angaben entstammen direkt der Sendungsankündigung.
Die Ankündigung berichtet, dass 80 Prozent der Messstellen zu geringe Grundwasserstände verzeichnen und der Osten Österreichs besonders betroffen sei. Außerdem wird erwähnt, dass die EU‑Wasserrahmenrichtlinie ein Grundwasserentnahmeregister vorschreibt, das bisher nicht erfüllt sei, und dass aus dem Umweltministerium mitgeteilt werde, daran werde gearbeitet.
Die angekündigte Reportage in Salzburg zeigt sowohl Kritiker als auch Befürworter: Genannt werden Beschwerden über Müll, Lärm, überhöhte Preise und die Nähe zu Schulen sowie das Vorgehen einiger Gemeinden in Salzburg, die Betreiber angezeigt haben. Christoph Bartos stellt die Frage, ob es sich um einen zeitgemäßen Service oder ein Problemgeschäft handelt, das stärker reguliert werden müsse.
Quelle der Informationen ist die ORF‑Sendungsankündigung: http://presse.ORF.at
Redaktionelle Hinweise und der komplette Sendungsablauf sind laut ORF‑Ankündigung Teil der Programmankündigung für "Report" am 7. Juli 2026.