Die REPLOID Group AG meldet am 27. Mai 2026 formale Mängel bei früheren Bestellungen von Abschlussprüfern. Als Folge verschiebt das Unternehmen die Veröffentlichung des testierten Jahresabschlusses...
Die REPLOID Group AG meldet am 27. Mai 2026 formale Mängel bei früheren Bestellungen von Abschlussprüfern. Als Folge verschiebt das Unternehmen die Veröffentlichung des testierten Jahresabschlusses 2025.
Im Zuge der Weiterentwicklung interner Prozesse und Strukturen hat REPLOID Unterlagen aus der Vergangenheit gesichtet und Formalfehler bei der Bestellung des Abschlussprüfers identifiziert. Betroffen ist vor allem das Geschäftsjahr 2023, in dem REPLOID von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.
REPLOID will in den nächsten Wochen Hauptversammlungen einberufen, um relevante Beschlüsse vergangener Hauptversammlungen zu widerrufen und neue Beschlüsse zu fassen. Insbesondere sollen die festgestellten Jahresabschlüsse 2023 und 2024 widerrufen sowie die betreffenden Jahresabschlüsse neu aufgestellt und festgestellt werden. Nach Kenntnis von REPLOID sind die Fehler dem Unternehmen selbst nur begrenzt zuzurechnen.
Der testierte Jahresabschluss 2025 wird statt der ursprünglich geplanten Veröffentlichung am 29. Mai 2026 nunmehr voraussichtlich Mitte August 2026 veröffentlicht. Die ordentliche Hauptversammlung 2026 soll voraussichtlich Mitte September 2026 stattfinden. REPLOID rechnet mit einer potenziellen Reduktion des operativen Betriebserfolgs für das Geschäftsjahr 2024, der jedoch weiterhin positiv sein sollte. Das Unternehmen geht aktuell von keinen signifikanten inhaltlichen Änderungen des Jahresabschlusses 2023 aus.
Quelle: REPLOID Group AG / EQS News, Wels, 27.05.2026
Kontakt: REPLOID Group AG, Durisolstraße 6, 4600 Wels, E-Mail: [email protected], Internet: reploid.eu