Am 29. Januar 2026 wurden die neuesten Zahlen des Radiotests veröffentlicht, und sie sind beeindruckend: oe24 Radio hat es geschafft, seine Reichweite in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen um unglaubliche 58 Prozent zu steigern. Diese Entwicklung ist nicht nur ein Meilenstein für
Am 29. Januar 2026 wurden die neuesten Zahlen des Radiotests veröffentlicht, und sie sind beeindruckend: oe24 Radio hat es geschafft, seine Reichweite in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen um unglaubliche 58 Prozent zu steigern. Diese Entwicklung ist nicht nur ein Meilenstein für den Sender selbst, sondern auch ein Zeichen für die zunehmende Bedeutung digitaler Medienstrategien in Österreich.
Der aktuelle Radiotest 2025_4 zeigt, dass oe24 Radio in der Lage war, seine Tagesreichweite von 1,8 Prozent auf 2,9 Prozent zu erhöhen. Besonders bemerkenswert ist die Verdoppelung der Reichweite in Wien, wo der Sender jetzt 3,6 Prozent der Zielgruppe erreicht. Diese Zahlen unterstreichen die erfolgreiche Umsetzung der 360-Grad-Markenstrategie der oe24 Media Group, die auf eine nahtlose Integration von Radio, Online und Print setzt.
Die 360-Grad-Strategie ist ein umfassender Ansatz, der darauf abzielt, Inhalte über verschiedene Plattformen hinweg zu verbreiten, um eine maximale Reichweite zu erzielen. Diese Strategie nutzt die Stärken jedes Mediums: Radio für sofortige Nachrichten und Musik, Online für detaillierte Berichterstattung und Print für tiefgehende Analysen. Die Kombination dieser Elemente schafft ein kohärentes Markenerlebnis, das die Bindung der Hörer:innen stärkt und neue Zielgruppen erschließt.
Die Entwicklung von oe24 Radio ist Teil eines größeren Trends im österreichischen Radiomarkt. In den letzten Jahren haben viele Sender versucht, ihre Reichweite durch digitale Innovationen zu vergrößern. Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz zeigt sich, dass Österreich in der Adaption digitaler Radiostrategien besonders erfolgreich ist. Während in Deutschland der Fokus stärker auf traditionellen Medien liegt, hat Österreich frühzeitig auf die Integration digitaler Kanäle gesetzt, was sich nun auszahlt.
Für die Hörer:innen bedeutet der Erfolg von oe24 Radio mehr als nur Zahlen. Die gesteigerte Reichweite führt zu einem breiteren Angebot an Inhalten, die besser auf die Interessen der Zielgruppe abgestimmt sind. Ein Beispiel dafür ist die verstärkte Berichterstattung über lokale Ereignisse und die Einbindung von Hörer:innen in interaktive Formate, die den Austausch fördern und die Gemeinschaft stärken.
Der Radiotest 2025_4 zeigt, dass oe24 Radio nun täglich 158.000 Hörer:innen erreicht, was einer Steigerung von 50.000 im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen die wachsende Attraktivität des Senders, insbesondere bei jüngeren Hörer:innen. Der Anstieg um 58 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe ist ein Beleg für die erfolgreiche Ausrichtung des Programms auf aktuelle Trends und Bedürfnisse.
Niki Fellner, CEO der oe24 Media Group, betont die Bedeutung der Digital-First-Strategie für den Erfolg des Senders. Diese Strategie wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle spielen, um den Wachstumskurs fortzusetzen. Alex Nausner, Programmchef von oe24 Radio, hebt hervor, dass das Konzept aus „Superhits & Gute Laune“ in Kombination mit schnellen Nachrichten ein entscheidender Faktor für die Attraktivität des Programms ist.
Die Prognosen für oe24 Radio sind vielversprechend. Die kontinuierliche Anpassung an digitale Trends und die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Hörer:innen werden voraussichtlich zu weiterem Wachstum führen. Die Herausforderung wird darin bestehen, die Balance zwischen traditionellen Radioprinzipien und modernen digitalen Anforderungen zu halten, um sowohl bestehende als auch neue Hörer:innen zu begeistern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Erfolg von oe24 Radio im aktuellen Radiotest ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung moderner Medienstrategien ist. Die Zukunft des Senders wird entscheidend davon abhängen, wie gut er es schafft, sich an die sich wandelnden Bedürfnisse der Hörer:innen anzupassen und innovative Wege zu finden, um seine Inhalte zu verbreiten.
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