Zehn Tage mit Stationen in Beijing, Sichuan und Guangdong; Austausch mit chinesischen Medien und Besuche von Kultur-, Infrastruktur- und Technologieorten
Vom 21. bis 30. Mai reisten elf Vertreter deutscher Medien nach China. Organisiert wurde die Veranstaltung von CMG und dem Generalkonsulat in München mit einem Programm aus Gesprächsformaten und Ortsterminen.
Die Medienveranstaltung „Reise deutscher Journalisten durch China 2026" fand nach Angaben der Veranstalter vom 21. bis 30. Mai statt. Das Programm umfasste Stationen in Beijing sowie Delegationsreisen in die Provinzen Sichuan und Guangdong. Veranstalter waren laut Mitteilung das Sprachenzentrum für Europa und Lateinamerika der China Media Group (CMG) und das Generalkonsulat der Volksrepublik China in München.
Elf Vertreter deutscher Medienhäuser nahmen an der zehntägigen Reise teil; in der Mitteilung werden unter anderem Bayerischer Rundfunk, Oberbayerisches Volksblatt, Franken Life und die Zeitung Neue Solidarität genannt. Die Organisatoren beschrieben die Veranstaltung als Plattform für Dialog zwischen chinesischen und deutschen Medien und als Gelegenheit, dem deutschen Publikum ein differenziertes, authentisches und facettenreiches China‑Bild zu vermitteln.
Nach Angaben der Meldung zielte das Programm auf Austausch‑ und Begegnungsformate ab: Es kombinierte laut Text Gesprächsformate mit einheimischen Medienvertretern und Besuchen von kulturhistorisch, infrastrukturell und technologisch relevanten Orten. Die Teilnehmenden erhielten nach Darstellung der Veranstalter Einblicke in Bereiche wie Medien, Kultur, Tourismus und Technologie in verschiedenen Landesteilen.
Die Mitteilung listet konkrete Orte und Termine auf, nennt die beteiligten deutschen Medienhäuser und beschreibt die Rolle der chinesischen Veranstalter. Konkrete Vereinbarungen, formale Partnerschaften oder messbare Folgeschritte werden in der Mitteilung nicht genannt; die Darstellung konzentriert sich auf Ablauf und Inhalte der Reise.
In Beijing nahm die Delegation laut Mitteilung an einer Pressekonferenz des chinesischen Außenministeriums teil und an einem chinesisch‑deutschen Medien‑ und Denkfabriken‑Rundtischgespräch. Nach Angaben der Veranstalter diente dieser Austausch dem Gespräch über die Dynamik der chinesischen Medienlandschaft und über internationale Kooperationsmöglichkeiten mit einheimischen Medienvertretern.
Zu den in Beijing genannten Programmpunkten gehörten nach Mitteilung das China World Trade Center, das 798‑Kunstviertel und ein Besuch der Großen Mauer bei Mutianyu. Diese Orte wurden im Reiseablauf als Möglichkeiten genannt, Begegnungen mit kulturellen, technologischen und gesellschaftlichen Aspekten vor Ort zu ermöglichen.
In der Provinz Sichuan standen nach Mitteilung mehrere Stationen auf dem Programm: die Panda‑Forschungsstation in Chengdu, der internationale Eisenbahnhafen Chengdu, das Bewässerungssystem von Dujiangyan, das Sanxingdui‑Museum sowie der Kultur‑ und Kreativpark Tianfu Changdao. Die Veranstalter führen diese Punkte im Kontext von Kulturerbe‑Schutz, Tourismusförderung, internationaler Vernetzung und digitaler Kulturinnovation auf.
In Zhuhai in der Provinz Guangdong besuchten die Journalistinnen und Journalisten nach Angaben der Organisatoren die Hongkong‑Zhuhai‑Macao‑Brücke sowie die Unternehmen Gree Electric Appliances und Kingsoft Software. Die Mitteilung nennt diese Programmpunkte unter anderem im Kontext von Infrastrukturprojekten, High‑End‑Fertigung und Digitaltechnologie.
Die Mitteilung beschreibt die Reise als Medienveranstaltung mit dem Zweck, Dialogplattform und Begegnungen zu bieten. Als Veranstalter werden das Sprachenzentrum für Europa und Lateinamerika der China Media Group (CMG) und das Generalkonsulat der Volksrepublik China in München genannt; beide Institutionen traten laut Text als gemeinsame Organisatoren auf.
Die Aufzählung der Programmpunkte und Gesprächsformate legt den Fokus der Darstellung auf Information und Austausch. Die Mitteilung dokumentiert Ortstermine und Gesprächsformate, nennt beteiligte Medienhäuser und skizziert thematische Schwerpunkte, gibt jedoch nach eigenen Angaben keine konkreten Ergebnisse oder Folgeschritte an.
Aus Sicht der Veranstalter bildeten die aufgeführten Besuche und Gespräche laut Text die Grundlage für direkten Kontakt zwischen deutschen Journalisten und chinesischen Medien‑ sowie Kulturakteuren. Die Darstellung bleibt nach eigenen Angaben auf die Beschreibung des Ablaufs und der Teilnehmenden beschränkt und benennt keine weiteren verbindlichen Vereinbarungen.
Die China Media Group (CMG) ist laut Mitteilung über ihr Sprachenzentrum für Europa und Lateinamerika an der Organisation der Veranstaltung beteiligt. Das Sprachenzentrum wird im Text als eine der beiden zentralen veranstaltenden Einheiten zusammen mit dem Generalkonsulat genannt. In der Mitteilung tritt das Sprachenzentrum als koordinierende Instanz für internationale Medienformate auf.
Das Generalkonsulat in München tritt in der Mitteilung als Co‑Organisator der Reise auf. Im Text wird die diplomatische Vertretung als Partner der CMG für die Durchführung der Medienveranstaltung genannt. Die Rolle des Konsulats wird in der Darstellung auf organisatorische Unterstützung und Kooperation bezogen.
Die Delegation nahm laut Meldung an einer Pressekonferenz des chinesischen Außenministeriums in Beijing teil. Im Anschluss oder im Rahmen des Aufenthalts fand demnach ein chinesisch‑deutsches Medien‑ und Denkfabriken‑Rundtischgespräch statt, in dem ein Austausch über Medien‑Dynamiken und mögliche Kooperationsfelder stattfand. Die Mitteilung beschreibt diese Formate als Gesprächs‑ und Informationsgelegenheiten, ohne konkrete Vereinbarungen zu nennen.
Die Meldung nennt eine Reihe konkreter Orte: in Beijing das China World Trade Center, das 798‑Kunstviertel und die Große Mauer bei Mutianyu; in Sichuan die Panda‑Forschungsstation in Chengdu, den internationalen Eisenbahnhafen Chengdu, das Bewässerungssystem von Dujiangyan, das Sanxingdui‑Museum und den Kultur‑ und Kreativpark Tianfu Changdao; in Guangdong die Hongkong‑Zhuhai‑Macao‑Brücke sowie die Firmen Gree Electric Appliances und Kingsoft Software. Diese Orte werden im Text als Beispiele für Themen wie Kultur, Tourismus, Infrastruktur, Fertigung und Digitaltechnologie aufgeführt. Die Darstellung nutzt die Besuche, um unterschiedliche Facetten des Landes in den genannten Bereichen zu veranschaulichen.
Im Originaltext wurde ein Foto‑Link genannt, der laut Mitteilung ein Bild der Delegation oder der Veranstaltung dokumentiert. In der Mitteilung wird auf diesen visuellen Verweis als ergänzendes Material zur Pressemitteilung verwiesen.
Die Mitteilung benennt diese Punkte als Kernaussagen des Veranstaltungsablaufs und weist gleichzeitig darauf hin, dass keine Angaben zu konkreten Ergebnissen, verbindlichen Vereinbarungen oder Folgeterminen gemacht werden.
Laut Mitteilung waren das Sprachenzentrum für Europa und Lateinamerika der China Media Group (CMG) und das Generalkonsulat der Volksrepublik China in München die gemeinsamen Organisatoren. Beide Institutionen werden im Text als verantwortliche Veranstalter genannt.
Die Meldung nennt den Zeitraum vom 21. bis 30. Mai 2026; demnach dauerte die Veranstaltung zehn Tage. Die Mitteilung führt die Stationen und Tagesprogramme innerhalb dieses Zeitraums auf.
Nach Angaben der Veranstaltungssbeschreibung bestanden die deutschsprachigen Teilnehmenden aus elf Vertreterinnen und Vertretern deutscher Medienhäuser. Als namentlich genannte Beispiele führt die Mitteilung Bayerischer Rundfunk, Oberbayerisches Volksblatt, Franken Life und die Zeitung Neue Solidarität an.
Die Mitteilung listet mehrere Gesprächsformate und Ortstermine: Teilnahme an einer Pressekonferenz des chinesischen Außenministeriums und an einem chinesisch‑deutschen Medien‑ und Denkfabriken‑Rundtischgespräch in Beijing sowie Besuche von kulturellen und infrastrukturellen Orten in den bereisten Provinzen. Die genannten Orte und Institutionen sind im Text beispielhaft für die behandelten Themenfelder angeführt.
Die Veranstalter beschrieben die Medienreise als Plattform für Dialog zwischen chinesischen und deutschen Medien. In der Mitteilung heißt es, die Veranstaltung solle dem deutschen Publikum ein differenziertes, authentisches und facettenreiches China‑Bild vermitteln; nähere Zielgrößen oder Messkriterien werden nicht angegeben.
In der Mitteilung werden keine konkreten Ergebnisse, Vereinbarungen oder bereits terminierten Folgeformate genannt. Die Darstellung beschränkt sich nach eigenen Angaben auf den Ablauf, die Teilnehmer und die thematischen Schwerpunkte der zehntägigen Reise.
Diese Darstellung basiert auf der Pressemitteilung der China Media Group zur Veranstaltung „Reise deutscher Journalisten durch China 2026". Ein im Original genannter Foto‑Link lautet: https://mma.prnewswire.com/media/2992090/image1.jpg
Für Rückfragen wird in der Meldung Xi Jing genannt: [email protected], +86 18612958963.