Auftakt am 2. August 2026 um 18.15 Uhr in ORF 1; Thomas Seidl und Peter Stöger neu im Team
ORF sendet ab 2. August 2026 „Fußball am Sonntag“ (18.15–19.30 Uhr, ORF 1) mit Thomas Seidl und Peter Stöger; Fokus auf Bundesliga, 2. Liga und Frauen-Bundesliga.
Der ORF startet am 2. August 2026 die neue Sendung „Fußball am Sonntag“. Die erste Ausgabe läuft um 18.15 Uhr in ORF 1 und ist bis 19.30 Uhr angesetzt; das neue Format rückt die aktuelle Bundesliga-Runde ebenso in den Fokus wie das Geschehen der 2. Liga und der Frauen-Fußball-Bundesliga.
Als neue Gesichter sind Thomas Seidl und Peter Stöger Teil des Sendungsaufbaus: Der „Box oder Strafraum“-Podcaster Thomas Seidl wird als Gastgeber zu sehen sein, Peter Stöger ist als WM-Experte ab sofort fixer Bestandteil des ORF-Experten-Teams. Ergänzt werden die beiden durch je einen ORF-Host sowie einen Experten aus dem im Text als „hochkarätig“ beschriebenen ORF-Fußball-Pool.
„Fußball am Sonntag“ ist laut Aussendung ein neues Sendeformat des ORF für die Sonntagsausstrahlung während der Bundesliga-Saison. Die Sendung ist für ORF 1 terminiert und wird wöchentlich von 18.15 bis 19.30 Uhr ausgestrahlt. Inhaltlich legt das Format den Schwerpunkt auf die Berichterstattung zur aktuellen Bundesliga-Runde sowie auf Beiträge zu 2. Liga und Frauen-Fußball-Bundesliga.
Zur Premiere führt der ORF zwei neue Gesichter an: Thomas Seidl, bekannt als „Box oder Strafraum“-Podcaster, übernimmt die Rolle des Gastgebers; Peter Stöger ergänzt das Experten-Team als WM-Experte. Neben Seidl und Stöger nennt die Aussendung etablierte ORF-Stamm-Hosts und -Experten, die im Programm Mitverantwortung tragen.
Die Aussendung zählt neben den neuen Protagonisten auch bewährte ORF-Gesichter auf. Genannt werden die Stamm-Hosts Kristina Inhof und Christian Diendorfer sowie die Experten Roman Mählich, Michael Liendl und Helge Payer. Die konkrete Aufgabenverteilung innerhalb einzelner Ausgaben beschreibt die Aussendung nicht detailliert, sie nennt jedoch, dass je ein ORF-Host und ein Experte aus dem ORF-Fußball-Pool durch die Sendung führen werden.
Zu den persönlichen Wortmeldungen in der Aussendung gehören Passagen von Thomas Seidl und Peter Stöger, die ihren Einstieg kommentieren. Thomas Seidl sagt: „Mein Einsatz bei der WM war schon so etwas wie die Erfüllung eines Kindheitstraumes, aber das jetzt geht noch eine Stufe höher hinauf. Ich freu mich sehr, gemeinsam mit dem Team einen neuen Fixpunkt für die Fußball-Fans in Österreich aufzubauen.“ Peter Stöger wird mit den Worten zitiert: „Es ist eine neue Herausforderung für mich. Ich bin in einem Alter angekommen, wo es für mich eine Challange ist, etwas Neues anzugehen, und es geht mir sehr gut damit. Fußball ist meine Leidenschaft und deswegen gibt es für mich nichts Schöneres.“
Die Aussendung nennt explizit drei Ebenen des österreichischen Vereinsfußballs: die Bundesliga, die 2. Liga und die Frauen-Fußball-Bundesliga. Damit umfasst das Sendeformat laut Mitteilung sowohl die höchste Spielklasse des Herrenfußballs als auch die zweitstufige Herrenliga und den Spitzenbereich des Frauenfußballs.
Das Programmverständnis wird in der Aussendung durch die interimistischen ORF-Sport-Chefs Veronika Dragon-Berger und Martin Szerencsi zusammengefasst: „Den Schwung und die Begeisterung aus der WM wollen wir auch für den heimischen Fußball mitnehmen. Mit ‚Fußball am Sonntag‘ bietet der ORF ein Rundum-Service für die Fans des heimischen Vereinsfußballs – mit allen Toren, den wichtigsten Szenen und den Aufregern des Fußball-Wochenendes. Dass wir dafür nun auch auf die Kompetenz von Peter Stöger zurückgreifen können, freut uns besonders.“
In der Aussendung bezeichnet „Bundesliga“ die zentrale Liga, die im Programm besonders in den Fokus gerückt wird. Als Begriff wird hier die aktuelle Bundesliga-Runde genannt, die Gegenstand der wöchentlichen Berichterstattung sein soll.
Die 2. Liga wird in der Mitteilung als weiterer Schwerpunkt der Sendung genannt. Die Erwähnung zeigt, dass das Programm nicht nur die oberste Spielklasse behandelt, sondern auch die zweithöchste nationale Spielklasse berücksichtigt.
Die Frauen-Fußball-Bundesliga ist im Aussendungstext als eigener Berichterstattungsbereich aufgeführt. Damit schließt das Format auch das Geschehen im Frauenfußball mit ein, wie es die Mitteilung ausdrücklich nennt.
Die Aussendung spricht vom „hochkarätigen ORF-Fußball-Pool“, dessen Experten für die Sendung herangezogen werden. Darunter fallen laut Text Experten, die in einzelnen Ausgaben gemeinsam mit einem ORF-Host durch die Sendung führen.
Thomas Seidl wird in der Mitteilung als „Box oder Strafraum“-Podcaster vorgestellt. Der Begriff bezeichnet im allgemeinen Kontext jemanden, der regelmäßig Audio- oder Videoformate zu einem bestimmten Thema produziert und veröffentlicht; in der Aussendung steht er für Seidls bisherige mediale Präsenz.
Peter Stöger wird in der Aussendung als „WM-Experte“ benannt. Im Kontext der Mitteilung signalisiert diese Bezeichnung seine Einbindung in die Berichterstattung zu internationalen Turnieren und nun sein Engagement innerhalb des ORF-Experten-Teams für das neue Sendungsformat.
Laut Aussendung bietet „Fußball am Sonntag“ eine Zusammenfassung des Wochenendes im heimischen Vereinsfußball. Die interimistischen ORF-Sport-Chefs formulieren dies so: Das Format biete „ein Rundum-Service für die Fans des heimischen Vereinsfußballs – mit allen Toren, den wichtigsten Szenen und den Aufregern des Fußball-Wochenendes.“
Die Sendungsdauer beträgt 75 Minuten pro Ausgabe, wenn man die genannten Start- und Endzeiten (18.15 bis 19.30 Uhr) zugrunde legt. Die Aussendung beschreibt die Programmlogik nicht über diese Punkte hinaus, nennt aber die beteiligten Moderatorinnen und Moderatoren sowie Experten, die die inhaltliche Umsetzung übernehmen werden.
Die Aussendung nennt den 2. August 2026 als Auftakttermin für die erste Ausgabe der Sendung. Dies ist der in der Mitteilung explizit angegebene Starttermin.
„Fußball am Sonntag“ wird laut Aussendung in ORF 1 ausgestrahlt. Als Sendetermin nennt der ORF den wöchentlichen Slot von 18.15 Uhr bis 19.30 Uhr.
Nach Angaben der Aussendung rückt die Sendung die aktuelle Bundesliga-Runde in den Fokus und behandelt zudem das Geschehen der 2. Liga sowie der Frauen-Fußball-Bundesliga. Die Mitteilung erwähnt außerdem, dass die Sendung alle Tore, die wichtigsten Szenen und die Aufreger des Fußball-Wochenendes zeigen soll, wie es in der Zitatpassage heißt.
Neu im Team sind Thomas Seidl, der als Gastgeber fungieren wird, und Peter Stöger, der als WM-Experte fix zum ORF-Experten-Team gehört. Ergänzt werden sie laut Aussendung durch etablierte ORF-Hosts und -Experten wie Kristina Inhof, Christian Diendorfer, Roman Mählich, Michael Liendl und Helge Payer.
Die Mitteilung beschreibt, dass neben Thomas Seidl und Peter Stöger je ein ORF-Host sowie ein Experte aus dem ORF-Fußball-Pool durch die Sendung führen. Weitere Details zur konkreten Rollenverteilung pro Ausgabe nennt die Aussendung nicht.
Die Aussendung zitiert die interimistischen ORF-Sport-Chefs Veronika Dragon-Berger und Martin Szerencsi, die den Transfer der WM-Begeisterung in die heimische Berichterstattung thematisieren und die Einbindung von Peter Stöger ausdrücklich hervorheben. Zusätzlich kommen die neuen Protagonisten Thomas Seidl und Peter Stöger mit eigenen Statements zu Wort.
Quelle der Informationen ist die ORF-Aussendung, die den Start von „Fußball am Sonntag“ am 2. August 2026 ankündigt. Für weitere Presseinformationen verweist die Mitteilung auf die ORF-Pressewebsite: