Am 3. Juni ab 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON; im Anschluss Dokus über Helmut Köglberger sowie Krankl und Prohaska
Am 3. Juni zeigt ORF 1 ab 20.15 Uhr die „True Stories“-Premieren „Das Wunderteam“, gefolgt von „Gegen jede Chance – die Helmut Köglberger Story“ und einer Doku zu Krankl und Prohaska.
Der ORF widmet dem Fußball am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, einen eigenen Themenabend: Ab 20.15 Uhr laufen in ORF 1 und auf ORF ON drei Beiträge aus der Reihe „True Stories“. Den Auftakt macht die ORF-Auftragsproduktion „Das Wunderteam“, gefolgt von „Gegen jede Chance – die Helmut Köglberger Story“ und abschließend „Fußballlegenden – Krankl und Prohaska“.
Die ORF-Ankündigung beschreibt „Das Wunderteam“ als „ORF-Multiplattform-Storyprojekt“. Genannt werden ORF 1, ORF ON und Instagram; auf Instagram wird eine fiktionale Vertical-Serie zum Projekt präsentiert.
„Das Wunderteam“ erzählt die Geschichte der österreichischen Nationalmannschaft in den frühen 1930er‑Jahren und ordnet sie in den historischen Kontext jener Zeit ein. Im Zentrum stehen Figuren wie Trainer Hugo Meisl (verkörpert von Christian Strasser) und Starspieler Matthias Sindelar (verkörpert von Lukas Hanus). Die Mitteilung des ORF verweist darauf, dass das Projekt auch in die „Verwerfungen der Geschichte der 1930er Jahre" zurückführt und sowohl dokumentarische als auch fiktionale Elemente umfasst.
Im Anschluss zeigt der ORF die Produktion „Gegen jede Chance – die Helmut Köglberger Story“, eine ORF-Auftragsproduktion von BFILM, in der Florian Berger und Claudia Grünwald das Buch von Jürgen Marschal und Daniel Hendler filmisch umgesetzt haben. Die dritte Sendung des Abends ist eine Dokumentation über Hans Krankl und Herbert Prohaska, die Robert Altenburger erzählt und in der verschiedene Zeitzeugen und Medienmacher zu Wort kommen.
„True Stories: Das Wunderteam“ wird am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON ausgestrahlt. Die ORF-Auftragsproduktion wurde von neulandfilm produziert; Lukas Sturm zeichnet als Produzent verantwortlich, Regie führten er gemeinsam mit Paul Poet. Paul Poet hat laut ORF außerdem das Drehbuch für die fiktionale Vertical‑Serie auf Instagram geschrieben.
In der ORF-Meldung werden mehrere Darsteller und Rollen genannt: Christian Strasser spielt Hugo Meisl, Lukas Hanus verkörpert Matthias Sindelar; weitere aufgeführte Darsteller sind Valentin Hagg (Fritz Gschweidl), Nikola Naydenov (Karl Sesta), Nils Arztmann (Anton Schall), Maya Unger (Elisabeth Fuchs) und Sarah Zaharanski (Sportreporterin Millie von Ostenhoff‑Peng). Nils Arztmann wird in der Mitteilung zudem als Nestroy‑Preisträger ausgewiesen.
„True Stories: Gegen jede Chance – die Helmut Köglberger Story“ läuft um 21.05 Uhr. Die ORF-Mitteilung beschreibt Helmut Köglberger als „den ersten Schwarzen Spieler und Kapitän des österreichischen Fußballnationalteams“ und skizziert Stationen seines Lebens und seiner Karriere. Die Produktion stammt laut ORF von BFILM; Florian Berger und Claudia Grünwald haben demnach das Buch von Jürgen Marschal und Daniel Hendler verfilmt. Im Film kommen Zeitgenossen, Fans und Familienmitglieder zu Wort; namentlich angeführt werden in der Ankündigung etwa Hans Krankl und Alfred Dorfer als Gesprächspartner oder Kommentatoren.
Ab 21.55 Uhr erscheint „True Stories: Fußballlegenden – Krankl und Prohaska“. Robert Altenburger dokumentiert darin die Laufbahnen von Hans Krankl und Herbert Prohaska; er hat laut Mitteilung unter anderem mit dem ehemaligen ORF‑Sportchef Hans Huber, Moderatorin Alina Zellhofer und Moderator Rainer Pariasek gesprochen. In der ORF-Meldung ist zudem das Buch „Über das Leben“ erwähnt, das Krankl und Prohaska gemeinsam mit Rainer Pariasek verfasst haben und in dem sie Aspekte ihres Lebens und ihrer Karriere niedergeschrieben haben.
Die genannten Zeiten und Reihenfolge stammen aus der ORF‑Meldung zum Programmabend am 3. Juni 2026 und wurden in dieser Zusammenfassung wiedergegeben.
Die ORF‑Meldung nennt Mittwoch, den 3. Juni 2026, als Sendetermin. „Das Wunderteam“ läuft um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON, „Gegen jede Chance – die Helmut Köglberger Story“ um 21.05 Uhr in ORF 1 und „Fußballlegenden – Krankl und Prohaska“ um 21.55 Uhr in ORF 1.
Der ORF‑Ankündigung zufolge handelt es sich um ein Multiplattform‑Storyprojekt: Inhalte werden demnach in ORF 1, auf ORF ON und auf Instagram ausgespielt. Für „Das Wunderteam“ ist zusätzlich eine fiktionale Vertical‑Serie auf Instagram erwähnt.
Bei „Das Wunderteam“ werden Christian Strasser als Hugo Meisl und Lukas Hanus als Matthias Sindelar genannt; Lukas Sturm wird als Produzent genannt, Regie führten Lukas Sturm und Paul Poet. Die Produktion stammt von neulandfilm. Die Köglberger‑Doku ist eine BFILM‑Produktion, umgesetzt von Florian Berger und Claudia Grünwald nach einem Buch von Jürgen Marschal und Daniel Hendler. Robert Altenburger ist als Autor/Regisseur der Krankl/Prohaska‑Doku genannt.
Die Mitteilung beschreibt die Situation in Österreich 1931 als von Arbeitslosigkeit, Armut und politischen Spannungen geprägt. In diesem Umfeld wird das „Wunderteam“ – die österreichische Nationalmannschaft jener Zeit – als Mannschaft geschildert, die Erfolge wie den Europapokal errang und damit starke Emotionen in der Bevölkerung auslöste. Figuren wie Matthias Sindelar, Trainer Hugo Meisl und weitere Spieler stehen im Zentrum der Erzählung.
Die ORF‑Mitteilung nennt Helmut Köglberger als „den ersten Schwarzen Spieler und Kapitän des österreichischen Fußballnationalteams“ und skizziert sein Leben: Geboren 1946 als schwarzes Besatzungskind, schildert der Text frühe familiäre Brüche, seine sportlichen Erfolge beim LASK und bei der Wiener Austria sowie gesundheitliche Probleme am Karriereende und die Tatsache, dass er seinen Vater nie fand. Zeitgenossen, Fans und Familienmitglieder kommen im Film zu Wort.
Robert Altenburger hat laut Mitteilung unter anderem mit dem ehemaligen ORF‑Sportchef Hans Huber, Moderatorin Alina Zellhofer und Moderator Rainer Pariasek gesprochen. Die Doku basiert demnach auf Gesprächen und Anekdoten, in denen die Karrierewege und das persönliche Leben der beiden Fußballer thematisiert werden.
Quelle dieser Zusammenfassung ist die ORF‑Pressemitteilung vom 1. Juni 2026. Weiterführende Informationen sind laut Kontaktangabe über die ORF‑Presse erreichbar: http://presse.ORF.at.