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ÖJC vergab Dr. Karl Rennerpreise in Wien: Wehrschütz, Marchetti

ORF-Korrespondent und ORF-Redakteurin im Wappensaal des Wiener Rathauses geehrt

8. Juni 2026
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Der Österreichische Journalisten Club verlieh am 8. Juni 2026 im Wappensaal des Wiener Rathauses Dr. Karl Rennerpreise an Christian Wehrschütz und Tiba Marchetti.

Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) hat am 8. Juni 2026 im Wappensaal des Wiener Rathauses die Dr. Karl Rennerpreise verliehen. Ausgezeichnet wurden ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz mit dem Dr. Karl Renner Solidaritätspreis und ORF-Redakteurin Tiba Marchetti mit dem Dr. Karl Renner Publizistikpreis.

Neben den Hauptpreisträgern erhielten Diana Mautner Markhof als Chefredakteurin von iGlobenews eine Anerkennung und Urkunde für Platz 2; Platz 3 ging an ORF-Redakteurin Marianne Waldhäusl für Reportagen für die Sendung „Akte Betrug“, wie der ÖJC in seiner Mitteilung aufführt. ÖJC-Präsident Christian Stöger hob in seiner Rede die Bedeutung von sorgfältiger Recherche, Faktenprüfung und unabhängiger Berichterstattung für die Demokratie hervor und verband damit die Preisvergabe mit einem öffentlichen Appell.

Die Verleihung der Dr. Karl Rennerpreise im Wappensaal des Wiener Rathauses

Die Preisverleihung fand am 8. Juni 2026 statt und wurde vom Österreichischen Journalisten Club organisiert. Als Veranstaltungsort nennt der ÖJC den Wappensaal des Wiener Rathauses, wo die Auszeichnungen überreicht und Urkunden verliehen wurden.

Die Auszeichnungen umfassten nach Angaben des ÖJC mehrere Plätze: den Dr. Karl Renner Solidaritätspreis, den Dr. Karl Renner Publizistikpreis sowie Anerkennungen für Platz 2 und Platz 3. In der Mitteilung nennt der ÖJC die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die jeweils genannten Arbeitsfelder als Begründung für die Vergabe.

Wer erhielt welche Auszeichnung

Der Dr. Karl Renner Solidaritätspreis ging an ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz. Der ÖJC begründete die Wahl mit seiner Berichterstattung „aus den Kriegsgebieten am Balkan und der Ukraine“, wie in der offiziellen Mitteilung aufgeführt ist.

Der Dr. Karl Renner Publizistikpreis wurde an ORF-Redakteurin Tiba Marchetti verliehen. Die Auszeichnung erfolgte für ihre Reportagen für die Sendung „Am Schauplatz“, so der ÖJC in der Presseaussendung.

Weitere Platzierungen und Nennungen

Für Platz 2 wurde Diana Mautner Markhof als Chefredakteurin von iGlobenews gewürdigt. Der ÖJC nannte als Begründung die „ausgewogenen, abseits des Mainstreams in sieben Sprachen im Internet publizierten Nachrichten", wie es in der Mitteilung heißt.

Platz 3 ging an ORF-Redakteurin Marianne Waldhäusl für Reportagen für die Sendung „Akte Betrug“, ebenfalls wie in der Aussendung dokumentiert.

Wie der ÖJC die Rolle von Journalismus beschrieb

ÖJC-Präsident Christian Stöger nutzte die Veranstaltung, um in einer Rede die Bedeutung journalistischer Arbeit hervorzuheben. Er betonte insbesondere das Vermitteln von Recherchemethoden, die Überprüfung von Fakten und den Stellenwert unabhängiger Berichterstattung.

In der Mitteilung wird Stöger mit den Worten zitiert, dass es wichtig sei, „den Menschen, vor allem den jungen Menschen, zu vermitteln, wie sorgfältige Recherche funktioniert, wie Fakten überprüft werden und warum unabhängige Berichterstattung unverzichtbar ist. Denn die Demokratie braucht informierte Bürgerinnen und Bürger. Sie braucht Medien, die kritisch hinterfragen, Missstände aufdecken und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Dafür setzt sich der Österreichische Journalisten Club ein.“

Erläuterungen zu Preisen, Formaten und Veranstaltungsort

Dr. Karl Renner Solidaritätspreis
Der ÖJC verbindet diesen Preis in der vorliegenden Mitteilung mit der Auszeichnung von Christian Wehrschütz für seine Berichterstattung aus Kriegsgebieten am Balkan und der Ukraine. Die Aussendung nennt diese Verbindung explizit als Entscheidungsgrundlage.

Dr. Karl Renner Publizistikpreis
Der Publizistikpreis wird in der Mitteilung an Tiba Marchetti gebunden, wobei die Auszeichnung konkret für Reportagen der Sendung „Am Schauplatz“ genannt wird. Die Nennung des Formats findet sich in der offiziellen Mitteilung als Begründung.

„Am Schauplatz“
Die Mitteilung nennt „Am Schauplatz“ als jenes ORF-Format, für das Tiba Marchetti Reportagen verfasste. In der Aussendung wird das Format als Kontext für die Vergabe des Publizistikpreises aufgeführt.

„Akte Betrug“
Für Marianne Waldhäusl nennt die Mitteilung „Akte Betrug“ als das Format, für das ihre Reportagen angeführt werden. Die Nennung erscheint in der Liste der Platzierungen und Begründungen des ÖJC.

Wappensaal des Wiener Rathauses
Als Veranstaltungsort führt die Mitteilung den Wappensaal des Wiener Rathauses an. Dort seien die Preise überreicht und Urkunden verliehen worden, wie der ÖJC dokumentiert.

Wie die Preisvergabe durch den ÖJC eingeordnet wird

Die Mitteilung des ÖJC dokumentiert, welche journalistischen Leistungen zur Auszeichnung führten: Berichterstattung aus Kriegsgebieten und Reportagen in konkreten Sendungen beziehungsweise die Internetpublikationen eines Nachrichtenangebots. Die Nennung der jeweiligen Arbeitsfelder ist Teil der offiziellen Begründung, wie der ÖJC sie in der Aussendung angibt.

Mit der Rede des ÖJC-Präsidenten verbindet die Organisation die Vergabe der Preise mit einer Betonung von Recherchekompetenz und Unabhängigkeit in der Berichterstattung. Diese Verbindung stellt der ÖJC in der Mitteilung ausdrücklich her und macht sie zum Anlass für einen Appell an Vermittlung journalistischer Arbeitsweisen.

Was die Auszeichnungen laut ÖJC dokumentieren

Die Auszeichnungen dokumentieren gemäß der Mitteilung, welche konkreten Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger der Jury beziehungsweise dem ÖJC Anlass zur Ehrung gegeben haben: die Kriegsberichterstattung von Christian Wehrschütz, die Reportagen von Tiba Marchetti für „Am Schauplatz“, die mehrsprachigen Internetnachrichten von iGlobenews unter der Leitung von Diana Mautner Markhof und die Reportagen von Marianne Waldhäusl für „Akte Betrug“.

Der ÖJC stellt diese Nennungen in den Zusammenhang mit seinem Selbstverständnis, journalistische Qualität sichtbar zu machen und öffentlich auf die Bedeutung sorgfältiger Recherche und unabhängiger Berichterstattung hinzuweisen, wie in der Aussendung dokumentiert.

Konkreter Hinweis zu Veranstaltung und Nennung

Die Mitteilung enthält neben den Preisträgern auch die formale Information zum Veranstaltungsort und -datum sowie die Nennung von Platz 2 und Platz 3. Diese Elemente werden im Text der Aussendung als Teil der offiziellen Dokumentation der Preisvergabe aufgeführt.

Die Rede des ÖJC-Präsidenten ist in der Mitteilung wörtlich wiedergegeben und dient nach Darstellung des ÖJC als inhaltlicher Rahmen für die Auszeichnungen, indem sie die Förderung von Recherchekompetenz und unabhängiger Berichterstattung betont.

FAQ zu den Dr. Karl Rennerpreisen und der Verleihung

Wer hat die Preise vergeben?
Die Preise wurden vom Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) vergeben, wie die offizielle Mitteilung des ÖJC dokumentiert. Die Organisation trat als Veranstalter der Verleihung auf und benennt in der Aussendung die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die Begründungen.

Wann und wo fand die Verleihung statt?
Die Verleihung fand am 8. Juni 2026 im Wappensaal des Wiener Rathauses statt. Dies nennt der ÖJC in seiner Presseaussendung als Datum und Veranstaltungsort; dort seien die Auszeichnungen überreicht und Urkunden verliehen worden.

Wer sind die Preisträger der Hauptkategorien?
Laut ÖJC erhielt Christian Wehrschütz den Dr. Karl Renner Solidaritätspreis; Tiba Marchetti wurde mit dem Dr. Karl Renner Publizistikpreis geehrt. Beide Personen werden in der Mitteilung als Mitarbeiter des ORF genannt und die jeweiligen Arbeitsfelder werden als Entscheidungsgrundlage aufgeführt.

Welche weiteren Plätze wurden genannt?
Der ÖJC nennt Diana Mautner Markhof als Chefredakteurin von iGlobenews für Platz 2 und Marianne Waldhäusl für Platz 3, jeweils mit den in der Mitteilung angegebenen Arbeitsbereichen und Formaten. Die Aussendung führt diese Platzierungen als Teil der offiziellen Ergebnisaufstellung an.

Was hat der ÖJC-Präsident in seiner Rede betont?
ÖJC-Präsident Christian Stöger betonte in seiner Rede das Vermitteln von sorgfältiger Recherche, Faktenprüfung und die Bedeutung unabhängiger Berichterstattung für die Demokratie. Die Mitteilung zitiert ihn ausführlich und stellt die Rede als inhaltlichen Rahmen der Verleihung dar.

Wo kann man weitere Informationen bekommen?
Für weitere Auskünfte nennt der ÖJC Kontaktdaten und seine Website in der Mitteilung. Als offizieller Kontakt sind Telefon und E-Mail sowie die Website des ÖJC angegeben; die Kontaktdaten finden sich im Kontaktblock der Aussendung.

Quellen und Kontakt

Quelle der Angaben in diesem Bericht ist die Pressemitteilung des Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) zur Verleihung der Dr. Karl Rennerpreise am 8. Juni 2026.

Kontakt laut Mitteilung: ÖJC - Österreichischer Journalistenclub, Telefon: +43 1 98 28 555, E-Mail: office [at] oejc.at, Website: https://www.oejc.at

Schlagworte

#Dr. Karl Rennerpreise#ÖJC#Christian Wehrschütz#Tiba Marchetti#iGlobenews#Nachrichtenagentur#Auszeichnung#Fernsehen#Radio

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