Lehrkräfte können ab 1. Juni ihre Geschichten zu Wirtschaftsbildung und Chancenfairness einreichen – 15 Preise à 1.000 €
Die MEGA Bildungsstiftung startet die Kampagne #MEGAKlassenstory: Lehrkräfte in Österreich sind eingeladen, positive „Wirkungsgeschichten“ aus dem Schulalltag einzureichen. Insgesamt werden 15 Preise à 1.000 Euro verlost; Einreichfrist 1. Juni–19. Juli 2026, Auslosung am 20. Juli 2026.
Die MEGA Bildungsstiftung hat die Kampagne #MEGAKlassenstory gestartet und ruft Lehrkräfte in Österreich dazu auf, persönliche Wirkungsgeschichten aus dem Klassenzimmer einzureichen. Ziel sind Erzählungen über Situationen im Schulalltag, in denen Lehrpersonen Entwicklungen bei Schülerinnen und Schülern begleitet haben, die in offiziellen Statistiken nicht sichtbar sind. Für die erste Durchführung stellt die Stiftung insgesamt 15.000 Euro zur Verfügung: 15 Preise à 1.000 Euro werden unter den Einreichungen verlost.
Laut Mitteilung der Stiftung richten sich die Geschichten thematisch an die Schwerpunkte Wirtschaftsbildung und Chancenfairness. Die Einreichungsfrist läuft vom 1. Juni 2026 bis 19. Juli 2026; am 20. Juli 2026 werden die 15 Gewinnerinnen und Gewinner per Los ermittelt. Zusätzlich zur schriftlichen Einreichung bietet die Stiftung die Möglichkeit, die eigene Geschichte auf Instagram zu teilen, um die Gewinnchance zu verdoppeln, sofern der Account der MEGA Bildungsstiftung getaggt wird.
Die Kampagne will laut Mitteilung „Wirkungsgeschichten“ aus dem Klassenzimmer sammeln — also konkrete, persönliche Berichte darüber, wie Lehrkräfte Einfluss auf die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern ausüben. Die Stiftung hebt hervor, dass diese alltäglichen Interaktionen oft nicht in Leistungsbewertungen oder Zeugnissen erscheinen, aber langfristig nachwirken.
Nach Angaben der MEGA Bildungsstiftung sollen die Beiträge eines oder beide ihrer inhaltlichen Schwerpunkte abdecken: Wirtschaftsbildung sowie Chancenfairness. Die Stiftung verweist in der Aussendung auf die Bedeutung von Lehrpersonen als zentrale Bezugspersonen im Bildungsprozess und nennt ein Detail zur zeitlichen Präsenz: Schülerinnen und Schüler verbringen demnach im Durchschnitt 30 Prozent ihrer wachen Zeit pro Woche mit Lehrpersonen.
Laut Mitteilung wurde die MEGA Bildungsstiftung von der B&C Privatstiftung und der Berndorf Privatstiftung gegründet, um Ressourcen und Aktivitäten in der Bildungsförderung zu bündeln. In der Aussendung nennt die Stiftung ihre inhaltlichen Schwerpunkte und verweist darauf, dass bislang mehr als 10 Millionen Euro zur Förderung innovativer Bildungsprojekte in Österreich ausgeschüttet wurden.
Als ergänzendes Unterstützungsangebot führt die Mitteilung die MEGA Academy an: gemeinsam mit der WU Wien werden geförderte Projekte laut Stiftung neben finanziellen Mitteln auch mit Know-how-Vermittlung und Coaching begleitet. Für die Vergabe der aktuellen Preise ist in der Mitteilung ein Losverfahren vorgesehen; die Auslosung ist für den 20. Juli 2026 terminiert.
In der Kommunikation der Stiftung nimmt die Generalsekretärin Lisa-Maria Sommer-Fein eine zentrale Rolle ein. Sie wird in der Aussendung mit dem Hinweis zitiert, dass Kleinigkeiten im Schulalltag oft langfristige Wirkung entfalten: Beispiele in der Mitteilung reichen von ersten Schritten bei der Entwicklung eines Businessplans bis hin zur Initiierung eines Schulradios.
In der Mitteilung wird Chancenfairness als ein Schwerpunkt der MEGA Bildungsstiftung benannt. Laut Stiftung geht es dabei um die Voraussetzungen, die junge Menschen benötigen, um ihr Potenzial zu entfalten und dauerhaft wirtschaftlich wie gesellschaftlich teilzuhaben. Der Begriff wird in der Aussendung in Verbindung mit dem Ziel verwendet, Bildungsungleichheiten zu adressieren.
Wirtschaftsbildung ist der zweite Schwerpunkt der Stiftung und bildet einen thematischen Rahmen für die Einreichungen. Die Kampagne fordert Beiträge, die zeigen, wie wirtschaftliche Fragestellungen, ökonomisches Grundverständnis oder praktische Projekte im Schulalltag umgesetzt werden. In der Mitteilung werden damit Erfahrungen und Initiativen angesprochen, die Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Kompetenzen vermitteln.
Die Aussendung beschreibt die MEGA Bildungsstiftung als gemeinsame Initiative der B&C Privatstiftung und der Berndorf Privatstiftung. Laut Mitteilung bündelt die Stiftung Fördermittel und Aktivitäten, um innovative Bildungsprojekte im schulischen und außerschulischen Bereich zu unterstützen.
Die MEGA Academy wird in der Mitteilung als ergänzendes Unterstützungsangebot dargestellt. Die Stiftung nennt die Zusammenarbeit mit der WU Wien als Instrument, um geförderte Projekte zusätzlich zur finanziellen Förderung mit Know-how-Vermittlung und Coaching zu begleiten.
Für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger nennt die MEGA Bildungsstiftung ein Losverfahren. Die Mitteilung legt das Datum der Auslosung fest: Am 20. Juli 2026 sollen laut Ankündigung 15 Gewinnerinnen und Gewinner aus allen Einreichungen gelost werden.
Die MEGA Bildungsstiftung verweist in der Quelle auch auf ihre organisatorische Basis: B&C Privatstiftung und Berndorf Privatstiftung haben ihre Ressourcen und Aktivitäten in der Bildungsförderung in der Stiftung gebündelt. Als gemeinsames Ziel wird genannt, bestehende innovative Bildungsprojekte im schulischen und außerschulischen Bereich zu fördern und auszubauen. Die Schwerpunkte liegen laut Quelle in den Bereichen Chancen-Fairness und Wirtschaftsbildung.
Für bereits geförderte Projekte nennt die MEGA Bildungsstiftung zusätzlich Unterstützung über finanzielle Mittel hinaus. Im Rahmen der MEGA Academy unterstützt sie gemeinsam mit der WU Wien mit Know-how-Vermittlung und Coaching-Angeboten. Außerdem führt die Quelle an, dass insgesamt bereits über 10 Millionen Euro zur Förderung innovativer Bildungsprojekte in Österreich ausgeschüttet wurden.
Die Mitteilung nennt keine weiteren formalen Teilnahmebedingungen und verweist für Details auf die Einreichplattform der Stiftung. Das Losverfahren ist als Auswahlmechanismus festgelegt; die Auslosung aller Einreichungen soll am 20. Juli 2026 stattfinden.
Die Aussendung richtet sich an Lehrkräfte. Laut Mitteilung sollen Lehrpersonen in Österreich ihre persönlichen Wirkungsgeschichten aus dem Schulalltag einreichen.
Nach Angaben der MEGA Bildungsstiftung sollen die eingereichten Geschichten zu Wirtschaftsbildung und/oder Chancenfairness passen. Beiträge zu anderen Themen werden in der Mitteilung nicht als Ziel genannt.
Die Mitteilung nennt einen Einreichzeitraum: Schriftliche Einreichungen sind zwischen dem 1. Juni 2026 und dem 19. Juli 2026 möglich. Zusätzlich besteht laut Stiftung die Möglichkeit, die Geschichte auf Instagram zu teilen, um die Gewinnchancen zu verdoppeln.
Die MEGA Bildungsstiftung gibt an, dass die Gewinnerinnen und Gewinner per Los ermittelt werden. Die Auslosung ist nach Mitteilung für den 20. Juli 2026 angesetzt; an diesem Tag sollen 15 Preisträgerinnen und Preisträger aus allen Einreichungen gezogen werden.
Die Mitteilung besagt, dass jede Gewinnerin oder jeder Gewinner 1.000 Euro erhält, die frei für eine Schulklasse eingesetzt werden können. Konkrete Vorgaben oder Einschränkungen zur Verwendung nennt die Aussendung nicht.
Laut Mitteilung bietet die MEGA Bildungsstiftung neben finanzieller Förderung die MEGA Academy an, die gemeinsam mit der WU Wien Know-how-Vermittlung und Coaching für geförderte Projekte bereitstellt. Weitere Details zu diesen Angeboten sind in der Aussendung allgemein beschrieben.
Quelle: MEGA Bildungsstiftung, 1. Juni 2026.
Einreichplattform: https://mitmachen.megabildung.at/mega-klassenstory
Website der MEGA Bildungsstiftung: http://www.megabildung.at
Kontakt: Barbara Freitag, Kommunikation & Marketing, Tel: +43 664 196 82 86, E-Mail: Barbara.feritag [at] megabildung.at
In der Aussendung genannte Partner: B&C Privatstiftung, Berndorf Privatstiftung, WU Wien.