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LH Mikl-Leitner überreicht Ehrenzeichen an Elīna Garanča

„Mit ‚Klassik unter Sternen‘ einen Leuchtturm geschaffen, der NÖ weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar macht“

5. Juli 2026
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Bei „Klassik unter Sternen“ im Wolkenturm Grafenegg erhielt die Kammersängerin Elīna Garanča das Große Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich.

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Im Rahmen des Konzertabends „Klassik unter Sternen“, der am gestrigen Samstagabend erstmals im Wolkenturm Grafenegg stattfand, hat Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner der international gefeierten Kammersängerin Elīna Garanča das Große Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich überreicht. Nach 17 erfolgreichen Jahren am Stift Göttweig findet die Konzertreihe heuer erstmals im Wolkenturm Grafenegg statt.

Gemeinsam mit dem Tonkünstler‑Orchester Niederösterreich wurde damit laut Aussendung ein neues Kapitel von „Klassik unter Sternen“ aufgeschlagen. Bei dem Konzertabend wurde die Auszeichnung feierlich übergeben; die Landeshauptfrau hielt dabei eine Ansprache, in der sie Garančas Beitrag zum Kulturland Niederösterreich hervorhob.

Die Ehrung im Wolkenturm Grafenegg

Die Auszeichnung fand im Rahmen des Konzertabends „Klassik unter Sternen“ statt, der erstmals im Wolkenturm Grafenegg gastierte. Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner überreichte Elīna Garanča das Große Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, wie es in der Mitteilung des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung heißt.

In ihrer feierlichen Ansprache würdigte Mikl‑Leitner die Künstlerin sowohl für ihre Stimme als auch für ihre Persönlichkeit: „Mit ihrer weltberühmten Stimme hat sie uns berührt. Und mit ihrer Persönlichkeit hat sie das Kulturland Niederösterreich bewegt und geprägt. Und dafür wollen wir heute Danke sagen“, so die Landeshauptfrau in der Aussendung. Die Mitteilung zitiert Mikl‑Leitner mit weiteren Ausführungen zur Bedeutung von Künstlerinnen und Künstlern für die kulturelle Identität des Landes.

Konzertreihe „Klassik unter Sternen“: Wechsel von Stift Göttweig nach Grafenegg

Die Aussendung weist darauf hin, dass die Konzertreihe „Klassik unter Sternen“ zuvor 17 Jahre am Stift Göttweig stattfand. Heuer feierte die Reihe demnach ihre erste Aufführung im Wolkenturm Grafenegg. In der Mitteilung heißt es, dass damit zusammen mit dem Tonkünstler‑Orchester Niederösterreich ein neues Kapitel von „Klassik unter Sternen“ aufgeschlagen worden sei.

Die Landeshauptfrau bezog sich in ihrer Rede auch auf die Sichtbarkeit Niederösterreichs als Kulturstandort: Sie erinnerte daran, dass sich Niederösterreich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem international anerkannten Kulturland entwickelt habe und nannte dabei Projekte, Förderung regionaler Kultur und Persönlichkeiten, die sich mit dem Land verbunden fühlten. Laut Aussendung betonte Mikl‑Leitner, dass ein Kulturland große Künstlerinnen und Künstler brauche, die sich zum Land bekennen und ihm ihre Stimme geben.

Die Rede der Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner

Mikl‑Leitner zitierte in ihrer Ansprache die Bedeutung von Künstlerinnen und Künstlern für das Kulturland Niederösterreich: „Ein Kulturland braucht große Künstlerinnen und Künstler, die sich zu diesem Land bekennen. Ein Kulturland braucht Künstlerinnen und Künstler, die diesem Land ihre Stimme geben“, betonte sie in der Aussendung.

Sie sprach zudem konkret über Elīna Garančas Rolle für die Konzertreihe und für den regionalen Kulturbetrieb: „Mit ‚Klassik unter Sternen‘ hat uns Elīna Garanča, gemeinsam mit ihrem Ehemann Maestro Karel Mark Chichon, viele unvergessliche Konzertabende geschenkt. Noch viel mehr: Sie hat einen kulturellen Leuchtturm geschaffen, der Niederösterreich weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar macht“, wird die Landeshauptfrau zitiert. In der Mitteilung heißt es weiter: „Zehntausende Besucherinnen und Besucher haben gesehen, dass Weltklasse nicht nur in New York oder London erlebbar ist – sondern auch in Niederösterreich“, sagte Mikl‑Leitner.

Engagement für den musikalischen Nachwuchs: Initiative „ZukunftsStimmen“

Die Aussendung hebt das Engagement Garančas für den musikalischen Nachwuchs hervor. Gemeinsam mit Karel Mark Chichon habe sie die Initiative „ZukunftsStimmen“ ins Leben gerufen, „mit der junge Sängerinnen und Sänger gefördert und auf ihrem künstlerischen Weg begleitet werden“, heißt es im Text.

Die Mitteilung nennt die Initiative als konkretes Beispiel für Garančas Aktivitäten neben ihren Konzerten; mehr Details zu Aufbau, Förderumfang oder konkreten Fördermaßnahmen führt die Aussendung nicht aus. Die Beschreibung in der Mitteilung beschränkt sich auf die Feststellung, dass die Initiative der Förderung junger stimmlicher Talente dient.

Großes Ehrenzeichen, Wolkenturm Grafenegg, Tonkünstler‑Orchester, Stift Göttweig und „ZukunftsStimmen“ erklärt

Großes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich: So lautet laut der Mitteilung der volle Name der Auszeichnung, die Elīna Garanča überreicht wurde. Die Verleihung fand im Rahmen des Konzertabends „Klassik unter Sternen“ statt und wird in der Aussendung als Ausdruck des Dankes des Landes an die Künstlerin dargestellt.

Wolkenturm Grafenegg: In der Aussendung wird der Wolkenturm Grafenegg als Austragungsort des Konzertabends genannt; für „Klassik unter Sternen“ war dies laut Mitteilung heuer die erste Austragung im Wolkenturm. Die Mitteilung beschreibt den Wechsel des Veranstaltungsorts als Beginn eines neuen Kapitels der Konzertreihe.

Tonkünstler‑Orchester Niederösterreich: Nach Angaben der Landesregierung wurde die Konzertreihe gemeinsam mit dem Tonkünstler‑Orchester Niederösterreich aufgeführt; die Mitteilung beschreibt dies als Teil der Neuausrichtung des Veranstaltungsorts und als kooperative Zusammenarbeit vor Ort.

Stift Göttweig: Die Aussendung nennt Stift Göttweig als bisherigen Schauplatz der Reihe „Klassik unter Sternen“ und verweist auf eine 17‑jährige Dauer der Konzertreihe an diesem Ort vor dem Wechsel nach Grafenegg. Dieser Hinweis dient in der Mitteilung dazu, die Kontinuität der Reihe und den Schritt zu einem neuen Veranstaltungsort zu dokumentieren.

„ZukunftsStimmen“: Die Mitteilung bezeichnet „ZukunftsStimmen“ als eine von Elīna Garanča und Karel Mark Chichon initiierte Förderinitiative, „mit der junge Sängerinnen und Sänger gefördert und auf ihrem künstlerischen Weg begleitet werden“. Konkrete Angaben zu Teilnehmenden oder Förderkriterien nennt die Aussendung nicht.

Welche Botschaft die Ehrung laut Landeshauptfrau vermitteln soll

Die Landesregierung führt die Verleihung des Großen Ehrenzeichens in ihrer Mitteilung als Dank für Garančas künstlerisches Wirken und ihren regionalen Einsatz an. In der Rede der Landeshauptfrau wird die Ehrung mit der Sichtbarmachung Niederösterreichs als Kulturstandort und mit der Rolle von Persönlichkeiten, die sich zum Land bekennen, verknüpft.

Laut Aussendung steht zusätzlich das Engagement für den musikalischen Nachwuchs im Vordergrund: Die Initiative „ZukunftsStimmen“ wird in der Mitteilung als Beispiel genannt, wie Garanča und ihr Ehemann junge Talente unterstützen. Die Mitteilung enthält keine weitergehenden Aussagen zu konkreten Folgen der Auszeichnung für Programme oder Förderungen.

FAQ zur Auszeichnung und zur Konzertreihe

Wer wurde ausgezeichnet?

Ausgezeichnet wurde laut Mitteilung die Kammersängerin Elīna Garanča. Die Landesregierung bezeichnet sie in der Aussendung als international gefeierte Künstlerin und führt die Verleihung als Anerkennung für ihr Wirken in Niederösterreich an. Weitere biografische Angaben oder Auszeichnungen werden in der Mitteilung nicht aufgelistet.

Wer überreichte das Große Ehrenzeichen?

Die Auszeichnung wurde von Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner überreicht. In ihrer Ansprache würdigte Mikl‑Leitner Garančas Stimme und ihre Persönlichkeit und bedankte sich damit laut Aussendung beim musikalischen Wirken der Künstlerin. Die Mitteilung zitiert mehrere Passagen aus der Rede, in denen die Bedeutung von Künstlerinnen und Künstlern für das Kulturland betont wird.

Wo und wann fand die Ehrung statt?

Die Ehrung fand im Rahmen des Konzertabends „Klassik unter Sternen“ statt, der nach Angaben der Landesregierung am gestrigen Samstagabend erstmals im Wolkenturm Grafenegg stattfand. Die Mitteilung beschreibt die Veranstaltung als die erste Aufführung der Reihe in diesem Veranstaltungsort und erwähnt den vorangegangenen 17‑jährigen Zeitraum am Stift Göttweig.

Welche Rolle spielte das Tonkünstler‑Orchester Niederösterreich?

Laut Aussendung wurde das neue Kapitel von „Klassik unter Sternen“ gemeinsam mit dem Tonkünstler‑Orchester Niederösterreich aufgeschlagen. Die Mitteilung nennt das Orchester als Kooperationspartner der Veranstaltung, führt aber keine Details zur Besetzung, zum Programm oder zu einzelnen Musikern an.

Was ist die Initiative „ZukunftsStimmen“?

Die Mitteilung beschreibt „ZukunftsStimmen“ als eine Initiative, die Elīna Garanča gemeinsam mit Karel Mark Chichon ins Leben gerufen hat und mit der junge Sängerinnen und Sänger gefördert und auf ihrem künstlerischen Weg begleitet werden. Konkrete Förderformen, Teilnahmebedingungen oder Ergebnisse werden in der Aussendung nicht dargestellt.

Wie lange fand „Klassik unter Sternen“ zuvor an einem anderen Ort statt?

Die Aussendung weist darauf hin, dass die Konzertreihe „Klassik unter Sternen“ 17 Jahre am Stift Göttweig stattfand, bevor sie heuer erstmals im Wolkenturm Grafenegg aufgeführt wurde. Angaben zu früheren Programmen oder einzelnen Gastspielen an anderen Orten enthält die Mitteilung nicht.

Quellen und Kontakt

Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung.

Kontakt: Amt der NÖ Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit, Philipp Hebenstreit; Telefon: 02742/9005-13632; E‑Mail: presse [at] noel.gv.at; Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten.

Schlagworte

#Klassik unter Sternen#Elīna Garanča#Wolkenturm Grafenegg#Johanna Mikl‑Leitner#ZukunftsStimmen#Klassik#Mikl-Leitner#Garanca#Kunst & Kultur

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