INST Weltkonferenz 2026: Kritik an Milliarden-Förderungen für Tech-Konzerne
Das Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse (INST) vertritt die These, dass Milliarden in Verwaltungen und indirekte Förderungen der sogenannten "Tech Bros" fließen und dies das Budgetdefizit wesentlich mitbedingt. Die INST Konferenz 2026 stellt Sprachen, Literaturen, Künste, Kulturen, Wissenschaft und Forschung in den Mittelpunkt.
Das INST vertritt die These, dass das Budgetdefizit wesentlich darauf zurückzuführen sei, dass Milliarden in Verwaltungen und vor allem in indirekte Förderungen der sogenannten "Tech Bros" fließen. Das Budget sei nach Auffassung des INST nicht auf Innovation ausgerichtet, sondern auf Wording, Marketing, Machtausgleich, Erhaltung bisheriger Strukturen und Militarismus.
INST Weltkonferenz 2026: Schwerpunkt Sprachen und Kulturen
Die INST Konferenz 2026 stellt nach Angaben des Instituts Sprachen, Literaturen, Künste, Kulturen, Wissenschaft und Forschung in den Mittelpunkt. Beispiele dafür nennt das INST in Form von Projekten wie "Das eherne Zeitalter" und dem "Weltprojekt Jura Soyfer", die in mehreren Sprachen angelegt sind. Auch das "Weltprojekt der Berge" wird als Beispiel genannt, wie kulturelle Zugänge das Verhältnis der Menschen zur Umwelt geprägt haben.
Open Science
Das INST nimmt das EU-Konzept "Open Science" auf und interpretiert es angesichts neuer Technologien neu.
Fehlende Förderungen für Umsetzung
Nach Auffassung des INST fehlen seit Jahrzehnten Förderungen, um INST-Erkenntnisse gesellschaftlich umzusetzen. In der OTS-Mitteilung heißt es, Profitiert hätten die sogenannten Tech Bros, Schaden hätten die Republik und ihre Steuerzahler.
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