Partnerschaft mit Pride Biz Austria bestätigt Bekenntnis zu Diversität, Chancengleichheit und diskriminierungsfreiem Miteinander
Die Hochschule Campus Wien ist „Pride Biz Ally“ von Pride Biz Austria – ein sichtbares Zeichen für Diversität, gleichgestellte Strukturen und Maßnahmen im Hochschulalltag.
Pünktlich zum Start des Pride Month hat die Hochschule Campus Wien ihre Partnerschaft mit Pride Biz Austria als „Pride Biz Ally“ bekanntgegeben. Die Institution bezeichnet die Allyschaft als Bestätigung ihres Bekenntnisses zur Förderung von Diversität sowie zur aktiven Unterstützung von LGBTIQ+-Personen im Hochschulalltag und in der Arbeitswelt.
In der eigenen Darstellung betont die Hochschule, die Partnerschaft setze ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Chancengleichheit und ein diskriminierungsfreies Miteinander. Als Grundlage für die Rolle als „Pride Biz Ally“ nennt Pride Biz Austria klar definierte Kriterien, die von der Hochschule genannt und unterstützt werden.
Nach Angaben der Hochschule ist die Einstufung als „Pride Biz Ally“ an Kriterien geknüpft, die über reine Deklaration hinausgehen. Im Originaltext werden diese Kriterien als eine wertschätzende Unternehmenskultur, sichtbare Unterstützung durch die Führungsebene, diskriminierungsfreie Strukturen sowie Maßnahmen zur Sensibilisierung, Kommunikation und Partizipation genannt.
Die Hochschule beschreibt die Allyschaft als Ausdruck eines „klaren Bekenntnisses“ zur Förderung von Diversität und zur Unterstützung von LGBTIQ+-Personen. Konkrete organisatorische und kulturelle Elemente dieser Verpflichtung werden im Folgenden aus den Angaben der Hochschule zusammengefasst.
Die Hochschule Campus Wien stellt Diversität und Chancengleichheit als zentrale Bestandteile ihrer Hochschulstrategie heraus. In einem wörtlichen Zitat heißt es: „Vielfalt ist für uns Teil unseres Selbstverständnisses als Hochschule und Arbeitgeberin. Unterschiedliche Lebensrealitäten, Perspektiven und Identitäten bereichern unsere Gemeinschaft und schaffen die Basis für Wachstum, Lernen, Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt“, so Silvia Kaupa-Götzl, Geschäftsführerin und CFO der Hochschule Campus Wien.
Die Hochschule beschreibt sich als größte Fachhochschule Österreichs und versteht sich nicht nur als Bildungsinstitution, sondern auch als gesellschaftliche Akteurin mit Verantwortung. Die Abteilung Gender & Diversity Management wird im Text als treibende Einheit genannt, die Diversität und Chancengleichheit weiterverfolgt und in Lehre, Forschung sowie der Organisationskultur verankern soll.
Im Pressetext listet die Hochschule mehrere bestehende Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und Inklusion. Genannt werden Sensibilisierungs- und Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter*innen und Studierende, die Anwendung einer gendersensiblen Sprache, freie Pronomenwahl und die Möglichkeit eines Identitätsnamens.
Darüber hinaus werden Initiativen zur Stärkung eines respektvollen und sicheren Hochschulumfelds sowie kontinuierliche Weiterentwicklungen bei Antidiskriminierung, Barrierefreiheit und psychosozialer Gesundheit erwähnt. Die Hochschule beschreibt ihren Ansatz als ganzheitlich und verweist darauf, dass sowohl strukturelle Rahmenbedingungen als auch die gelebte Kultur im Hochschulalltag Teil dieses Ansatzes sind.
Die Hochschule Campus Wien gibt in der Mitteilung konkrete Zahlen und Strukturdaten an: Mit über 9.000 Studierenden am Campus Altes Landgut, einem weiteren Standort und zwei Kooperationsstandorten ist sie die größte Fachhochschule Österreichs. Das Studienangebot umfasst nach eigenen Angaben mehr als 70 Studienprogramme in berufsbegleitender und Vollzeit-Form.
Die Hochschule nennt zudem ihre Departments: Angewandte Pflegewissenschaft, Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Technik sowie Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik. Anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung werde in neun fachspezifischen Forschungszentren gebündelt. Fort- und Weiterbildung werde über die Campus Wien Academy abgedeckt.
Die Hochschule verbindet die Allyschaft mit ihrem Selbstverständnis in Bezug auf Innovationskraft: „Die Hochschule Campus Wien sieht Vielfalt zudem als wichtigen Faktor für Qualität und Innovationskraft. Unterschiedliche Perspektiven fördern kreative Lösungsansätze, stärken den interdisziplinären Austausch und bereiten Studierende auf eine zunehmend diverse Arbeits- und Lebenswelt vor“, heißt es in der Meldung mit einem weiteren Zitat von Silvia Kaupa-Götzl.
Die Teilnahme am Pride Month wird in der Mitteilung als Ausdruck eines Anspruchs beschrieben: „Die Teilnahme am Pride Month ist daher auch Ausdruck unseres Anspruchs, ein Ort der Offenheit, Sicherheit und des respektvollen Miteinanders zu sein – für Studierende, Mitarbeiter*innen und Partner*innen gleichermaßen.“
Die folgenden kurzen Begriffserklärungen stützen sich auf die Begriffe und Kontexte, wie sie in der Mitteilung der Hochschule verwendet werden. Sie dienen dazu, die in der Meldung genannten Inhalte zu erläutern, nicht um zusätzliche Verpflichtungen oder Wirkungen zu behaupten.
„Pride Biz Ally“ bezeichnet laut Mitteilung Organisationen, die Diversität nicht nur deklarieren, sondern aktiv leben. Die Mitteilung nennt als Grundlage klar definierte Kriterien wie eine wertschätzende Unternehmenskultur, sichtbare Unterstützung durch die Führungsebene sowie diskriminierungsfreie Strukturen und Maßnahmen für Sensibilisierung, Kommunikation und Partizipation.
Die Abteilung Gender & Diversity Management wird in der Mitteilung als treibende Kraft genannt, die Diversität und Chancengleichheit innerhalb der Hochschule vorantreibt. Im Text ist diese Abteilung verantwortlich dafür, dass Diversität in Lehre, Forschung und Organisationskultur verankert wird.
Gendersensible Sprache und freie Pronomenwahl werden in der Mitteilung als Elemente der internen Praxis aufgeführt. Die Hochschule nennt diese Maßnahmen als Teil ihres Angebots, ohne im Text quantitative Details oder formale Vorgaben auszuführen.
Die Mitteilung nennt die Möglichkeit eines Identitätsnamens als eine konkrete Maßnahme. Dieser Begriff wird im Text als Option für Angehörige der Hochschule beschrieben, Details zu Anwendung und Abläufen werden in der Aussendung nicht weiter ausgeführt.
Antidiskriminierung erscheint in der Mitteilung als eines der kontinuierlich weiterentwickelten Themenfelder. Die Hochschule führt Antidiskriminierung neben Barrierefreiheit und psychosozialer Gesundheit als Bestandteile ihrer Maßnahmen zur Förderung eines sicheren Hochschulumfelds an.
Barrierefreiheit wird in der Mitteilung zusammen mit Antidiskriminierung und psychosozialer Gesundheit als fortlaufendes Entwicklungsfeld genannt. Konkrete bauliche oder digitale Maßnahmen werden im Text nicht im Detail aufgeschlüsselt.
Die folgenden Fragen und Antworten fassen die in der Mitteilung der Hochschule genannten Informationen zusammen und erläutern Begriffe, die dort verwendet werden.
Die Hochschule selbst beschreibt die Einstufung als Bestätigung ihres klaren Bekenntnisses zur Förderung von Diversität und zur aktiven Unterstützung von LGBTIQ+-Personen im Hochschulalltag und in der Arbeitswelt. In der Mitteilung werden Kriterien genannt, die für „Pride Biz Ally“-Organisationen gelten, darunter wertschätzende Kultur und diskriminierungsfreie Strukturen.
Im Text werden Sensibilisierungs- und Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter*innen und Studierende, gendersensible Sprache, freie Pronomenwahl, die Möglichkeit eines Identitätsnamens sowie Initiativen für ein respektvolles und sicheres Hochschulumfeld genannt. Zudem werden Antidiskriminierung, Barrierefreiheit und psychosoziale Gesundheit als fortlaufend weiterentwickelte Themenfelder aufgeführt.
Die Mitteilung nennt die Abteilung Gender & Diversity Management als Einheit, die Diversität und Chancengleichheit vorantreibt. Diese Abteilung wird als verantwortlich dafür beschrieben, Diversität in Lehre, Forschung und Organisationskultur zu verankern.
Die Hochschule erklärt, die Teilnahme am Pride Month sei ein Ausdruck ihres Anspruchs, ein Ort der Offenheit, Sicherheit und des respektvollen Miteinanders zu sein. Diese Aussage wird in der Mitteilung durch ein Zitat von Geschäftsführerin und CFO Silvia Kaupa-Götzl untermauert.
In der Mitteilung nennt die Hochschule über 9.000 Studierende am Campus Altes Landgut, einen weiteren Standort und zwei Kooperationsstandorte. Das Angebot umfasst nach eigenen Angaben mehr als 70 Studienprogramme sowie neun fachspezifische Forschungszentren und die Campus Wien Academy für Fort- und Weiterbildung.
Als Kontakt in der Mitteilung ist das Public-Relations-Team der Hochschule Campus Wien angegeben. Die dort genannte Ansprechperson ist Silvia Haselhuhn, Teamleiterin Public Relations; Telefonnummer und E-Mail-Adresse sind im Kontaktblock aufgeführt und werden im Quellen- und Kontaktabschnitt unten genannt.
Quelle: Mitteilung der Hochschule Campus Wien, Pressekontakt: Hochschule Campus Wien, Silvia Haselhuhn, Teamleiterin Public Relations. Telefon: +43 1 606 68 77 6441, E-Mail: silvia.haselhuhn [at] hcw.ac.at. Weitere Informationen zur Hochschule: www.hcw.ac.at.