LR Teschl-Hofmeister: Mit der digitalen Spielplatzlandkarte in der Familienland-App im Handumdrehen zum nächstgelegenen Spielplatz
Die Familienland-App zeigt Spielplätze und öffentlich zugängliche Schulfreiräume in Niederösterreich mit Beschreibungen, Fotos und Angaben zu Partnerbetrieben.
Sommerzeit ist Ferienzeit: In Niederösterreich weist die Familienland-App laut Aussendung eine übersichtliche Spielplatzlandkarte auf, mit der sich unterwegs der nächstgelegene Spielplatz finden lässt. Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert: „Um ganz unkompliziert und auch unterwegs den nächstgelegenen Spielplatz ausfindig zu machen, gibt es in der Familienland-App eine übersichtliche Spielplatzlandkarte."
Die Aussendung stellt die Karte als zentrale Orientierungshilfe für Familien dar. Dem Text zufolge enthält die Karte nicht nur Standorte, sondern auch detaillierte Beschreibungen und Fotos; zudem werden alle von der Familienland Niederösterreich GmbH bisher umgesetzten Spielplätze sowie öffentlich zugängliche Schulfreiräume angezeigt. Als weiteres Element nennt die Mitteilung die Anzeige nahe gelegener Partnerbetriebe des Familienland*Passes.
Die Pressemitteilung beschreibt die Spielplatzlandkarte als zentrales Element der Familienland-App: Sie listet demnach alle von der Familienland Niederösterreich GmbH bisher umgesetzten Spielplätze und öffentlich zugängliche Schulfreiräume in Niederösterreich. Die Einträge enthalten laut Aussendung eine detaillierte Beschreibung und Fotos, die Familien bei der Freizeitplanung unterstützen sollen.
In der Meldung wird ferner hervorgehoben, dass die Karte mobil nutzbar ist: „auch unterwegs" lasse sich so der nächstgelegene Spielplatz ausfindig machen, so das Zitat von LR Teschl-Hofmeister. Als weiteres Element nennt die Aussendung die Anzeige nahe gelegener Partnerbetriebe des Familienland*Passes.
Die Familienland Niederösterreich GmbH bietet laut Mitteilung ein Beratungsprogramm mit dem Titel „Schulhöfe und Spielplätze in Bewegung". Dieses Programm wird dem Originaltext zufolge eingesetzt, um Gemeinden und Schulen bei der Konzeption von Spielplätzen und Schulfreiräumen zu unterstützen.
Die Aussendung nennt konkrete Zahlen zur bisherigen Tätigkeit: Das Team der Familienland*Spielräume habe in den vergangenen 10 Jahren über 200 Projekte in ganz Niederösterreich begleitet und verwirklicht. Diese Zahl wird in der Presseinformation als Ergebnis der bisherigen Projektarbeit ausgewiesen.
In der Pressemitteilung wird der Umsetzungsprozess als partizipativ beschrieben: „Die Umsetzung eines neuen Spielraumprojekts erfolgt bewusst als partizipativer, demokratischer Prozess, bei dem Kinder und Jugendliche aktiv miteingebunden werden," heißt es im Zitat von Barbara Trettler, Geschäftsführerin der Familienland Niederösterreich GmbH. Im Rahmen von Planungs- und Pflanzwerkstätten erhielten Kinder und Jugendliche demnach die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen, mitzuentscheiden und schließlich bei der konkreten Umsetzung mitzuwirken.
Die Aussendung betont, dass durch die Einbindung aller Interessengruppen naturnahe und bedürfnisgerechte Familienland*Spielräume für alle Generationen entstehen. Nähere Best‑Practice‑Beispiele und weiterführende Informationen zum Beratungsprogramm stellt die Familienland Niederösterreich GmbH auf ihrer Website zur Verfügung.
Die Aussendung nennt mehrere handelnde Akteure: Das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (repräsentiert durch Familien-Landesrätin Christiane Teschl‑Hofmeister) kommuniziert das Angebot nach außen, während die Familienland Niederösterreich GmbH in der Meldung als operative Stelle benannt wird, die Projekte umsetzt und das Beratungsprogramm betreibt. Barbara Trettler wird in der Mitteilung als Geschäftsführerin der Familienland Niederösterreich GmbH genannt.
Das Team der Familienland*Spielräume wird in der Aussendung als die Einheit beschrieben, die in den vergangenen zehn Jahren über 200 Projekte begleitet und verwirklicht hat. Diese Angabe dient in der Mitteilung als Bezugsgröße für die bisherige Projektarbeit und wird als Ergebnis der Aktivität des Teams ausgewiesen.
Die Mitteilung stellt dabei den Ablauf neuer Spielraumprojekte als Beteiligungsprozess dar, in dem Gemeinden, Schulen sowie Kinder und Jugendliche einbezogen werden. Konkrete Schritte wie Planungs‑ und Pflanzwerkstätten werden als Bestandteile genannt.
Familienland-App
In der Aussendung wird die Familienland-App als Trägerin der Spielplatzlandkarte benannt. Die App enthält demnach eine Übersicht über Spielplätze und öffentlich zugängliche Schulfreiräume in Niederösterreich sowie Beschreibungen und Fotos zu den Einträgen.
Familienland Niederösterreich GmbH
Die Familienland Niederösterreich GmbH wird in der Mitteilung als die Stelle geführt, die Spielplätze umgesetzt und das Beratungsprogramm „Schulhöfe und Spielplätze in Bewegung" anbietet. Barbara Trettler wird dort als Geschäftsführerin genannt.
Familienland*Pass
Die Aussendung verweist darauf, dass in der App als Service auch nahegelegene Partnerbetriebe des Familienland*Passes angezeigt werden. Konkrete Details zum Inhalt oder zur Nutzung des Passes werden in der Meldung selbst nicht ausgeführt.
Planungs- und Pflanzwerkstätten
Im Originaltext werden Planungs- und Pflanzwerkstätten als Formate genannt, in denen Kinder und Jugendliche ihre Ideen einbringen, mitentscheiden und bei der Umsetzung mitwirken können. Diese Werkstätten sind Teil des beschriebenen partizipativen Prozesses.
Öffentlich zugängliche Schulfreiräume
Die Aussendung nennt ausdrücklich, dass neben klassischen Spielplätzen auch öffentlich zugängliche Schulfreiräume auf der Karte erfasst sind. Damit umfasst die Aufstellung der Meldung zufolge verschiedene Typen von Freizeit- und Spielorten.
Die Meldung nennt konkret die Inhalte, die in der Familienland-App beziehungsweise auf der Spielplatzlandkarte enthalten sind: Standorte aller bislang von der Familienland Niederösterreich GmbH umgesetzten Spielplätze, öffentlich zugängliche Schulfreiräume, detaillierte Beschreibungen und Fotos sowie nahegelegene Partnerbetriebe des Familienland*Passes. Diese Aufzählung gibt die in der Aussendung genannten Bestandteile wieder.
Die Pressemitteilung führt als Absicht dieser Angaben an, Familien bei der Freizeitplanung zu unterstützen und den nächstgelegenen Spielplatz auch unterwegs auffindbar zu machen, wie das Zitat von LR Teschl‑Hofmeister verdeutlicht. Weitere Informationen und Beispiele zum Beratungsprogramm sind laut Mitteilung auf der Website der Familienland Niederösterreich GmbH verfügbar.
Wie finde ich den nächstgelegenen Spielplatz?
Laut Aussendung bietet die Familienland‑App eine Spielplatzlandkarte, mit der sich „ganz unkompliziert und auch unterwegs der nächstgelegene Spielplatz ausfindig machen" lässt. Die Karte führt die in der Meldung genannten Einträge und ergänzt diese mit Beschreibungen und Fotos. Die App wird in der Mitteilung als mobiles Hilfsmittel für die Orientierung beschrieben.
Welche Orte sind in der Karte erfasst?
Die Pressemitteilung nennt explizit alle von der Familienland Niederösterreich GmbH bisher umgesetzten Spielplätze sowie öffentlich zugängliche Schulfreiräume in Niederösterreich. Damit umfasst die Aufstellung dem Text zufolge sowohl klassische Spielplätze als auch Schulhöfe, sofern diese öffentlich zugänglich sind. Konkrete Einträge oder Orte werden in der Aussendung nicht einzeln aufgelistet.
Wer betreibt das Beratungsprogramm „Schulhöfe und Spielplätze in Bewegung"?
Die Mitteilung weist das Beratungsprogramm der Familienland Niederösterreich GmbH zu. Das Programm wird laut Aussendung eingesetzt, um Gemeinden und Schulen bei der Konzeption von Spielplätzen und Schulfreiräumen zu unterstützen. Die Meldung verweist auf Informationen und Best‑Practice‑Beispiele, die auf der Website der Organisation abrufbar sind.
Wie werden Kinder und Jugendliche eingebunden?
Die Aussendung zitiert Barbara Trettler mit dem Hinweis, dass die Umsetzung neuer Spielraumprojekte „bewusst als partizipativer, demokratischer Prozess" erfolgt. Konkret werden Planungs‑ und Pflanzwerkstätten genannt, in denen Kinder und Jugendliche ihre Ideen einbringen und bei Entscheidungen sowie der Umsetzung mitwirken. Die Meldung beschreibt diese Einbindung als festen Bestandteil des Projektablaufs.
Wie viele Projekte wurden bisher begleitet?
Im Originaltext heißt es, das Team der Familienland*Spielräume habe in den vergangenen 10 Jahren über 200 Projekte in ganz Niederösterreich begleitet und verwirklicht. Diese Angabe wird in der Aussendung als zusammenfassende Kenngröße der bisherigen Projektarbeit genannt. Details zu den einzelnen Projekten werden in der Meldung nicht aufgeführt, stattdessen verweist die Mitteilung auf Best‑Practice‑Beispiele.
Wo finde ich weiterführende Informationen und Beispiele?
Die Pressemitteilung verweist auf die Website der Familienland Niederösterreich GmbH als zentrale Anlaufstelle für Informationen sowie Best‑Practice‑Beispiele zum Beratungsprogramm „Spielplätze und Schulhöfe in Bewegung". Konkrete Inhalte der Website werden in der Aussendung nicht aufgeschlüsselt, die Meldung nennt die Seite als weiteren Informationspfad.
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, OTS‑Aussendung.
Weitere Informationen und Best‑Practice‑Beispiele: http://www.familienland.at
Rückfragen laut Aussendung an: Karin Feldhofer, Telefon 02742 9005 13484, E‑Mail: karin.feldhofer[at]noel.gv.at; oder Sophie Moser, Telefon 02742 9005 13474, E‑Mail: sophie.moser[at]noel.gv.at.
Pressestelle des Amt der Niederösterreichischen Landesregierung: Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit, Doris Zöger, Telefon 02742/9005-13314, E‑Mail: presse[at]noel.gv.at.