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Familienbonus-Debatte: FPÖ warnt vor Belastung österreichischer Familien

18. März 2026 um 11:17
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Eine heftige politische Debatte um den Familienbonus sorgt derzeit für Aufregung unter österreichischen Familien. Nachdem aus wirtschaftspolitischen Kreisen Überlegungen zur Abschaffung oder Kürzung des Familienbonus bekannt wurden, warnen die FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger und der Freiheitliche Familienverband vor den Folgen solcher Sparmaßnahmen.

Eine heftige politische Debatte um den Familienbonus sorgt derzeit für Aufregung unter österreichischen Familien. Nachdem aus wirtschaftspolitischen Kreisen Überlegungen zur Abschaffung oder Kürzung des Familienbonus bekannt wurden, schlagen die Wogen in der heimischen Familienpolitik hoch. Die FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger und der Freiheitliche Familienverband warnen eindringlich vor den Folgen solcher Sparmaßnahmen und werfen der ÖVP vor, ihre eigenen familienpolitischen Grundsätze zu verraten.

Konkrete Kritik von FPÖ und Freiheitlichem Familienverband

Für die FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger ist klar: „Wer den Familienbonus infrage stellt, stellt sich gegen die Leistungsträger dieses Landes. Eltern, die arbeiten gehen, Steuern zahlen und Kinder großziehen, verdienen Entlastung statt zusätzlicher Belastungen.“

Der Familienbonus bedeutet für viele Familien eine spürbare steuerliche Entlastung. Eine Abschaffung würde für viele Familien konkret weniger Geld im Börsel bedeuten. Monatlich können das bis zu 167 Euro pro Kind sein. „Gerade in Zeiten steigender Preise ist das für viele Haushalte von entscheidender Bedeutung“, erklärte DI Hedwig Staller vom Freiheitlichen Familienverband.

Besonders kritisch bewertete Berger die Rolle der ÖVP: „Die ÖVP spricht gerne von Familien und christlichen Werten. Doch wenn es darauf ankommt, lässt sie die Familien vollkommen im Stich. Wer auch nur darüber nachdenkt, den Familienbonus zu kürzen oder abzuschaffen, hat jeden Anspruch verloren, sich als Familienpartei zu bezeichnen.“

Hinzu kommt noch, dass bereits andere Unterstützungsleistungen wie die Anpassung von Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld ausgesetzt wurden. „Hier wird ein Sparkurs auf dem Rücken der Familien gefahren. Das ist unsozial und verantwortungslos“, kritisierte Berger.

Der Freiheitliche Familienverband forderte daher ein klares Bekenntnis zum Familienbonus und zu einer echten Entlastung der Familien: „Familien sind keine Budgetposten, die man beliebig kürzen kann. Sie sind das Fundament unserer Gesellschaft. Wer hier spart, spart an der Zukunft unseres Landes.“

„Gerade bei sinkenden Geburtenzahlen braucht es mehr Unterstützung für Familien und nicht weniger. Alles andere ist kurzsichtig und gefährlich für die Zukunft Österreichs“, stellte die FPÖ-Familiensprecherin klar.

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