Baubeginn mit Landesrat Martin Antauer – Kosten rund 285.000 Euro, Ampelanlage im Kreuzungsbereich wird erneuert
Die L 100 in St. Pölten zwischen Hermann-Winger-Gasse und Keimstraße wird an zwei Wochenenden erneuert. Gesamtkosten: rund 285.000 Euro.
Landesrat Martin Antauer hat gemeinsam mit DI Gernot Kampl, Leiter der Straßenbauabteilung St. Pölten, den offiziellen Baubeginn für die Fahrbahnsanierung an der Landesstraße L 100 in St. Pölten vorgenommen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Hermann-Winger-Gasse und der Keimstraße. Die Arbeiten werden von der Firma Pittel + Brausewetter durchgeführt; die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 285.000 Euro und werden vollständig vom Land Niederösterreich getragen.
Auf einer Gesamtlänge von rund 260 Metern und einer Fläche von etwa 3.250 Quadratmetern sind Fräsarbeiten sowie das Aufbringen einer neuen Trag- und Deckschicht geplant. Zur Gewährleistung einer raschen und effizienten Durchführung werden die Arbeiten an zwei Wochenenden (13.6.2026 bis 15.6.2026 bzw. 20.6.2026 bis 22.6.2026) jeweils von Samstag, 19 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, ausgeführt. Pro Wochenende wird jeweils eine Fahrspur saniert.
Die Erneuerung der Fahrbahn betrifft den Abschnitt der Landesstraße L 100 zwischen Hermann-Winger-Gasse und Keimstraße in der Stadt St. Pölten. Nach den vorgesehenen Fräsarbeiten wird in diesem Abschnitt eine neue Trag- und Deckschicht aufgebracht. Die Arbeiten erstrecken sich über eine Länge von rund 260 Metern; die betroffene Fläche beträgt rund 3.250 Quadratmeter.
Als ausführendes Unternehmen ist das Bauunternehmen Pittel + Brausewetter benannt. Die Finanzierung der Fahrbahnerneuerung erfolgt vollständig durch das Land Niederösterreich; die Gesamtkosten werden mit rund 285.000 Euro beziffert. Den offiziellen Baubeginn begleiteten Landesrat Martin Antauer und DI Gernot Kampl, dem Leiter der Straßenbauabteilung St. Pölten.
Die Sanierungsarbeiten sind an zwei Wochenenden geplant: vom 13. Juni bis 15. Juni 2026 sowie vom 20. Juni bis 22. Juni 2026. Jeweils an beiden Wochenenden beginnen die Arbeiten am Samstag um 19:00 Uhr und sollen bis Montag um 05:00 Uhr dauern. Pro Wochenende wird jeweils eine Fahrspur saniert.
Zur Gewährleistung einer raschen und effizienten Durchführung werden die Arbeiten in den angegebenen Nacht- und Wochenendzeiträumen konzentriert. Während der einzelnen Bauphasen erfolgt die Verkehrsführung halbseitig und mit händischer Regelung. Sollte die Witterung die Arbeiten an einem geplanten Wochenende verhindern, verschieben sich die Ausführungen jeweils um eine Woche. Nach Abschluss der Asphaltarbeiten wird außerdem die erforderliche Bodenmarkierung aufgebracht.
Grundlage für das Projekt sind stark ausgeprägte Fahrbahnschäden im betroffenen Abschnitt. In der Aussendung werden konkrete Schadensbilder genannt: Verdrückungen, Netzrisse und Spurrinnen. Aufgrund dieser Mängel ist laut Mitteilung eine Sanierung erforderlich.
Zur Größenordnung des Verkehrsaufkommens heißt es in der Mitteilung, dass die Straße täglich von etwa 17.000 Fahrzeugen genutzt wird. Diese Angabe bezieht sich auf den betroffenen Abschnitt der L 100 und ist Teil der in der Aussendung genannten Daten zur Notwendigkeit der Sanierung.
Parallel zur Fahrbahnsanierung wird im Kreuzungsbereich L 100 / Hermann-Winger-Gasse die Außenanlage der Verkehrslichtsignalanlage erneuert. Geplant ist diese Erneuerung für den Zeitraum vom 15. bis 19. Juni. Die Maßnahmen umfassen den Tausch der Drahtseilabspannung, der Verkabelung und der Signalgeber.
Für die Signalgeber werden in der Mitteilung neue, besonders stromsparende Modelle genannt. Zusätzlich werden die Schutzwege mit einer Blindenakustik ausgestattet; hierfür müssen zusätzliche Signalsteher montiert werden. Der Schutzweg über die L 100 wird weiter in die Kreuzungsmitte verlegt. Während des Umbaus ist die Ampelanlage außer Betrieb. Im gesamten Kreuzungsbereich ist in diesem Zeitraum das Linksabbiegen untersagt. Auf der L 100 sind das Geradeausfahren und Rechtsabbiegen möglich, aus der Hermann-Winger-Gasse kommend ist nur das Rechtsabbiegen erlaubt.
Fräsen: Unter Fräsarbeiten versteht man das Abtragen der vorhandenen Asphalt- oder Fahrbahndecke mit speziellen Fräsmaschinen. Dadurch wird eine saubere Grundlage für das Aufbringen neuer Schichten geschaffen.
Trag- und Deckschicht: Die Trag- und Deckschichten sind Schichten des Straßenaufbaus; die Traglage liegt unter der Decklage und übernimmt hauptsächlich statische Aufgaben, während die Deckschicht die unmittelbar befahrene Oberfläche bildet.
Halbseitige Verkehrsführung: Halbseitige Verkehrsführung bedeutet, dass während der Bauarbeiten eine Fahrbahnhälfte offen bleibt und der Verkehr daran vorbeigeführt wird. In der Mitteilung wird zudem genannt, dass die Verkehrsführung in den Bauphasen durch händische Regelung unterstützt wird.
Blindenakustik: Blindenakustik bezeichnet akustische Signale oder Einrichtungen an Fußgängerüberwegen, die blinden und sehbehinderten Menschen zusätzliche Orientierung geben. Für die L 100 werden im Zuge der Ampelerneuerung zusätzliche Signalsteher montiert, um diese Funktion zu ermöglichen.
Drahtseilabspannung, Verkabelung und Signalgeber: Die Aussendung nennt den Austausch der Drahtseilabspannung sowie der Verkabelung als Teil der Erneuerung der Außenanlage. Signalgeber sind die sichtbaren Leuchtelemente und deren Steuerungen, die an Verkehrsknotenpunkten den Verkehr regeln; in der Mitteilung wird angegeben, dass hierfür neue, besonders stromsparende Modelle eingesetzt werden.
Wie in der Aussendung beschrieben, erfolgt die Sanierung in zwei Schritten: jeweils pro Wochenende eine Fahrspur. Die zeitliche Begrenzung auf Wochenende und Nacht-/Frühstunden (Samstag 19 Uhr bis Montag 5 Uhr) ist Teil der Planung. Die genannte halbseitige Verkehrsführung mit händischer Regelung soll die Bauphasen räumlich staffeln.
Ist die Witterung nicht geeignet, verschiebt sich die Ausführung um eine Woche. Nach dem Asphaltieren wird die neue Bodenmarkierung angebracht; hierzu sind weitere Maßnahmen zur Verkehrslenkung möglich, die in der Mitteilung nicht im Detail beschrieben werden.
Die Mitteilung nennt die Kosten der Fahrbahnerneuerung mit rund 285.000 Euro. Diese Gesamtkosten werden zur Gänze vom Land Niederösterreich getragen, so der OTS-Text.
Als ausführendes Unternehmen wird in der Aussendung die Firma Pittel + Brausewetter genannt. Der offizielle Baubeginn wurde von Landesrat Martin Antauer und DI Gernot Kampl begleitet.
Die Bauarbeiten sind an zwei Wochenenden geplant: 13.6.2026 bis 15.6.2026 und 20.6.2026 bis 22.6.2026. Die Arbeitszeiten sind jeweils von Samstag, 19 Uhr, bis Montag, 5 Uhr. Pro Wochenende wird jeweils eine Fahrspur saniert.
Für die Erneuerung der Außenanlage der Verkehrslichtsignalanlage im Kreuzungsbereich L 100 / Hermann-Winger-Gasse (15. bis 19. Juni) gilt: Die Ampelanlage ist außer Betrieb. Im gesamten Kreuzungsbereich ist das Linksabbiegen untersagt. Auf der L 100 sind Geradeausfahren und Rechtsabbiegen möglich; aus der Hermann-Winger-Gasse ist nur Rechtsabbiegen erlaubt.
In der Mitteilung werden als vorhandene Fahrbahnschäden Verdrückungen, Netzrisse und Spurrinnen genannt. Aufgrund dieser stark ausgeprägten Schäden wurde die Sanierung notwendig.
Die Aussendung nennt, dass abschließend die erforderliche Bodenmarkierung aufgebracht wird. Diese Maßnahme folgt nach Abschluss der Asphaltarbeiten, ein genauer Zeitpunkt wird in der Mitteilung nicht weiter präzisiert.
Laut Aussendung verschieben sich die Ausführungen jeweils um eine Woche, sollte die Witterung die Durchführung verhindern. Diese Regelung gilt für die an zwei Wochenenden geplanten Maßnahmen.
Weitere Informationen zum Bauvorhaben und zu verkehrsrelevanten Fragen gibt der NÖ Straßendienst. Ansprechpartner: Ing. Christoph Schodl, BA MA, Telefon: 0676/812-60141, E-Mail: christoph.schodl [at] noel.gv.at.
Presserechtlicher Kontakt laut Mitteilung: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Ing. Johannes Seiter, Telefon: 02742/9005-12174, E-Mail: presse [at] noel.gv.at.