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Drehschluss für ORF-Komödie „Halbweg“ mit Rubey und Schwarz

Olivia Retzer inszeniert Spielfilm; Dreharbeiten in Wien enden am 13. Juli 2026

13. Juli 2026
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Die Dreharbeiten zur ORF-Komödie „Halbweg“ sind in Wien abgeschlossen. Manuel Rubey und Simon Schwarz spielen die zentralen Rollen; Ausstrahlung 2027.

Die Dreharbeiten zur neuen ORF-Komödie „Halbweg“ (AT) sind am Montag, dem 13. Juli 2026, zu Ende gegangen. Gedreht wurde in Wien; der Film wurde von Olivia Retzer inszeniert und entstand nach einem Drehbuch von Sophia Sixta und Nora Bacher.

In „Halbweg“ spielt Manuel Rubey einen Architekten namens Stefan, der durch den Kauf und die Renovierung einer abgewohnten Villa das drohende Ehe-Aus verhindern will. Der verstorbene Vorbesitzer tritt in Form eines spärlich bekleideten Geistes auf — gespielt von Simon Schwarz — und sorgt für Konflikte zwischen den beiden Figuren. Der Film soll 2027 in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein.

Drehschluss für „Halbweg“ in Wien

Die Aussendung des ORF nennt Montag, den 13. Juli 2026, als Tag des Drehschlusses für die Komödie „Halbweg“. Erste Einblicke in die Produktion wurden bereits am Mittwoch, dem 8. Juli, im Rahmen eines Setbesuchs in Wien gegeben, so die Mitteilung.

Zum Zeitpunkt des Drehschlusses standen laut Aussendung die zentralen Szenen mit den Hauptdarstellern und der Regie auf dem Produktionsplan. Weitere Details zur Produktion und zum Inhalt sind auf der offiziellen Presserubrik des ORF abrufbar.

Handlungsskizze und zentrale Figuren

Nach Angaben der Presseaussendung kauft der von Manuel Rubey verkörperte Architekt Stefan eine abgewohnte Villa und lässt sie renovieren, um seine Ehe zu retten. In der Villa wohnt der Geist des verstorbenen Vorbesitzers, dargestellt von Simon Schwarz, der sich nicht damit abfinden will, seinen Wohnraum zu verlieren.

Die Aussendung beschreibt die Dynamik zwischen den beiden Figuren so: Der Geist „setzt alles daran, seinen neuen, unerwünschten Mitbewohner so schnell wie möglich loszuwerden – bis eine unerwartete Wendung beide lehrt, was wirklich zählt.“

Zitate von Simon Schwarz, Manuel Rubey und Regisseurin Olivia Retzer

Simon Schwarz wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert: „Ich will den neuen Besitzer nicht in meinem Haus haben, komme von dort aber auch nicht weg. Ich weiß nicht, warum das so ist. Wir müssen uns einander annähern und gegenseitig zuhören.“ Weiter sagt er: „Es ist, glaube ich, das erste Mal, dass ich einen Geist spiele. Beim Spielen geht es nicht um das Geist-Sein an sich, sondern um die Geschichte und die emotionalen Befindlichkeiten der beiden Bewohner dieses Hauses. Es handelt sich um eine Geschichte zweier Männer, die beide ein Problem haben und damit fertig werden wollen.“

Manuel Rubey beschreibt seine Rolle und das Verhältnis zur Geisterfigur so: „Ich spiele einen Architekten, der gerade in Scheidung lebt, eine Villa kauft – wie auch immer er sich das leistet, das ist eine andere Frage – und damit seine Frau zurückzugewinnen versucht. Es stellt sich heraus, dass der Vorbesitzer dort als Geist haust und die beiden kriegen sich ordentlich in die Haare. Er ist nicht bereit zu gehen und es ist nicht klar, wem diese Bude gehört oder was man damit macht. In weiterer Folge tauchen auch einige verdrängte Dinge auf. Die beiden halten einander den Spiegel vor und bemerken, dass sie die Situation vielleicht doch gemeinsam lösen müssen.“

Regisseurin Olivia Retzer bezeichnet die Geschichte in der Aussendung als „Genre-Mix zwischen Komödie und auch ein paar Mystery-Elementen“ und sagt weiter: „Das Besondere an der Geschichte ist, dass sie viel Verschiedenes vereint. Einerseits geht es um existenzielle Themen, gleichzeitig ist sie ein Genre-Mix zwischen Komödie und auch ein paar Mystery-Elementen. Für mich ist das spannend, weil es so viele Rhythmuswechsel gibt. Manchmal muss man Spannung aufbauen und es gibt ganz viele atmosphärische Bilder. Dann gibt es wieder sehr dynamische Dialog-Szenen. Das macht es wirklich interessant und vielseitig. Manuel Rubey und Simon Schwarz sind so eingespielt und witzig miteinander, sie sind eigentlich wie Brüder. Es ist ein Geschenk, mit ihnen zu arbeiten.“

Besetzung, Team und Produktionspartner

Die Mitteilung nennt neben Manuel Rubey und Simon Schwarz weitere Darstellerinnen und Darsteller: Oliver Rosskopf, Caroline Frank, Emilia Leytner, Jutta Fastian, Zeynep Buyraç und Aleksandar Petrovic. Regie führte Olivia Retzer; das Drehbuch stammt von Sophia Sixta und Nora Bacher.

„Halbweg“ ist laut Aussendung eine Koproduktion von Lotus Filmproduktion und ORF. Zusätzlich wird die Produktion „mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien“ genannt.

Was zur Ausstrahlung bekannt ist

In der Pressemitteilung wird zur geplanten Veröffentlichung angegeben: „‚Halbweg‘ (AT) soll 2027 in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein.“ Konkrete Sendetermine oder weitere Programmdetails wurden in der Aussendung nicht genannt.

Weitere Informationen zum Inhalt verweist die Meldung an die Presserubrik des ORF: http://presse.ORF.at.

Begriffserklärungen: Drehschluss, Koproduktion, Setbesuch und Drehbuch

Drehschluss: In der Film- und Fernsehproduktion bezeichnet „Drehschluss“ das Ende der Dreharbeiten für einen Film oder eine Episode. Die Aussendung nennt den 13. Juli 2026 als Datum des Drehschlusses für „Halbweg“.

Koproduktion: Eine Koproduktion bedeutet, dass mehrere Produktionspartner gemeinsam an der Herstellung eines Films beteiligt sind. Im Fall von „Halbweg“ lautet die Angabe in der Meldung: „Koproduktion von Lotus Filmproduktion und ORF“.

Setbesuch: Ein Setbesuch ist ein organisierter Termin, bei dem Medienvertreterinnen und -vertreter Einblicke in laufende Dreharbeiten erhalten. Laut Aussendung gab es am Mittwoch, dem 8. Juli, einen solchen Setbesuch in Wien mit Beteiligung von Simon Schwarz, Manuel Rubey und Regisseurin Olivia Retzer.

Drehbuch: Das Drehbuch legt Dialoge, Szenen und Handlungsabläufe eines Films fest. Für „Halbweg“ nennt die Pressemitteilung die Autorinnen Sophia Sixta und Nora Bacher als Szenaristinnen.

Koproduktions- und Förderhinweis

Die Aussendung listet die Produktions- und Förderpartner von „Halbweg“ auf: Lotus Filmproduktion und ORF als Koproduzenten; Unterstützung durch FISAplus, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien. Konkrete Finanzierungsbeträge, Anteilseigner oder vertragliche Details werden in der Meldung nicht genannt.

Die Pressemitteilung verweist für weitere Informationen zur Geschichte und zur Produktion auf die Presserubrik des ORF unter dem angegebenen Link.

FAQ zu „Halbweg“ (AT)

Was ist der zentrale Plot von „Halbweg“?

Die Aussendung beschreibt eine Geschichte um den Architekten Stefan, der eine abgewohnte Villa kauft und renoviert, um ein Ehe-Aus zu verhindern. Gleichzeitig haust dort der Geist des Vorbesitzers, wodurch Konflikte und eine unerwartete Wendung entstehen, die beide Figuren beeinflusst.

Wer sind die Hauptdarstellenden?

Als zentrale Figuren nennt die Meldung Manuel Rubey (Architekt Stefan) und Simon Schwarz (Geist des Vorbesitzers). Weitere im Text genannte Ensemblemitglieder sind Oliver Rosskopf, Caroline Frank, Emilia Leytner, Jutta Fastian, Zeynep Buyraç und Aleksandar Petrovic.

Wer hat Regie geführt und wer schrieb das Drehbuch?

Regie führte Olivia Retzer; das Drehbuch stammt von Sophia Sixta und Nora Bacher. Diese Angaben nennt die Pressemitteilung explizit.

Wo und wann wurde gedreht?

Laut Aussendung wurde in Wien gedreht. Als Datum des Drehschlusses wird Montag, der 13. Juli 2026, genannt; ein Setbesuch fand am 8. Juli statt.

Wann und wo wird der Film zu sehen sein?

Der Film „Halbweg“ (AT) soll 2027 in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein. Konkrete Termine für die Ausstrahlung werden in der Mitteilung nicht genannt.

Wer produziert und welche Förderer werden genannt?

Die Produktion wird als Koproduktion von Lotus Filmproduktion und ORF bezeichnet. Unterstützt wird das Projekt laut Aussendung von FISAplus, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.

Quellen und Kontakt

Quelle der Informationen: ORF-Presseaussendung. Weitere Informationen und Pressematerial sind laut Meldung unter http://presse.ORF.at verfügbar.

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Schlagworte

#Halbweg#ORF#Manuel Rubey#Simon Schwarz#Dreharbeiten#Fernsehen

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