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CPI Europe verkauft italienische Retail Parks für Millionen

13. April 2026
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Das in Wien ansässige Immobilienunternehmen CPI Europe AG hat einen bedeutenden strategischen Schritt vollzogen: Der Verkauf zweier Einkaufszentren in Italien markiert den vollständigen Ausstieg de...

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Das in Wien ansässige Immobilienunternehmen CPI Europe AG hat den Verkauf zweier Retail Parks in Italien abgeschlossen und damit den Ausstieg aus dem italienischen Retail-Park-Markt vollzogen. Die Transaktion wurde am 13. April 2026 finalisiert und umfasst die beiden STOP SHOP-Standorte San Fior und Terminal Nord Udine mit einer kombinierten Bruttomietfläche von nahezu 60.000 Quadratmetern.

Strategischer Rückzug aus Italien

STOP SHOP San Fior wurde in den Jahren 2017 und 2019 entwickelt und hat Mieter wie C&A, Decathlon, MediaWorld und Burger King. STOP SHOP Terminal Nord Udine wurde 2008 eröffnet und 2022 von CPI Europe erworben; es ist eines der größeren Assets im STOP SHOP-Portfolio und wird von Carrefour als Ankermieter getragen.

In einer Mitteilung erklärte Pavel Mechura, Vorstandsmitglied von CPI Europe, dass die Transaktion die aktive Portfolioverwaltung des Unternehmens widerspiegelt. Die Erlöse sollen vorrangig zur Reduzierung von Verbindlichkeiten und zur Finanzierung von Investitionen in Kernmärkten verwendet werden. Das Unternehmen entwickelt derzeit vier Retail Parks in Kroatien und plant weitere Projekte in Serbien, Ungarn und Kroatien für 2027–2028.

Fokus auf Zentral- und Osteuropa

Der Verkauf der italienischen Assets ermöglicht es CPI Europe, sich auf ihre Kernmärkte in Zentral- und Osteuropa zu konzentrieren. Das Unternehmen entwickelt derzeit vier neue Retail Parks in Kroatien und plant weitere Projekte in Serbien, Ungarn und Kroatien für 2027–2028.

Sonstiges

Die Gesellschaft teilte ferner mit, dass die Transaktion unter günstigen Marktbedingungen nach aktiver Portfolioverwaltung abgeschlossen wurde. Die geplanten Mittelverwendungen umfassen vorrangig die Reduzierung von Schulden und Investitionen in Kernmärkten, insbesondere in die Expansion der STOP SHOP-Plattform in Zentral- und Osteuropa.

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