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Tourismus

Coolcation in Kärnten – 10 Orte zum Abkühlen im Sommer

Panoramastraßen, Bergseen, Schluchten, Höhlen und Flussabenteuer für heiße Tage

25. Juni 2026
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Kärnten bietet an heißen Tagen Abkühlung in der Höhe, am Wasser, im Berginneren oder in schattigen Klammen – zehn Ausflugstipps von Panoramastraßen bis Tropfsteinhöhlen.

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Wenn die Temperaturen steigen, wächst das Bedürfnis nach Erfrischung – möglichst mitten in der Natur. Kärnten, das südlichste Bundesland Österreichs, sammelt in einer aktuellen Übersicht Orte und Angebote, die an heißen Sommertagen kühlende Abwechslung versprechen: von hochgelegenen Panoramastraßen über Bergseen und Schluchten bis hin zu Höhlen und stillen Quellen.

Die folgenden zehn Tipps entstammen der Aussendung der Kärnten Werbung GmbH und fassen konkrete Ziele und Erlebnisformen zusammen, die laut Mitteilung an heißen Tagen für Abkühlung sorgen können. Ergänzt werden sie durch erläuternde Begriffe, praktische Hinweise und ein FAQ mit Informationen, die in der Originalmeldung genannt sind.

1. Panoramastraßen mit frischer Bergluft

Wer der Hitze im Tal entkommen möchte, fährt in Kärnten bergauf, entlang einer der many Panoramastraßen. In der Aussendung werden die Großglockner Hochalpenstraße, die Malta Hochalmstraße und die Nockalmstraße namentlich genannt. Die Großglockner Hochalpenstraße eröffnet eine Hochgebirgslandschaft mit Blick auf den Großglockner (3.798 m), besonders von der Kaiser Franz-Josefs-Höhe aus. Die Malta Hochalmstraße führt durch Talschluchten bis zur Kölnbreinsperre – der höchsten Staumauer Österreichs – und bietet als Attraktion den Sky Walk. Die Nockalmstraße verläuft durch sanfte Bergrücken im UNESCO-Biosphärenpark Nockberge; außerdem hebt die Meldung die Gerlitzen Panoramastraße und die Villacher Alpenstraße hervor.

2. Wandern im Hochgebirge auf über 2.500 Meter

Die Mitteilung verweist darauf, dass höhere Lagen kühlere Luft bieten: Kärntens nördliche Gebirgsformationen ermöglichen laut Aussendung Wanderungen jenseits der 2.500-Meter-Marke. Genannt werden der Mölltaler Gletscher, zu dem eine Seilbahn hinaufführt (bis 2.235 Meter Seehöhe), sowie der Ankogel in der Nationalpark-Region Hohen Tauern mit Aussicht auf vergletscherte Kare und schroffe Grate.

3. Bergseen und wilde Wasser

Hochgelegene Bergseen bieten in der Meldung stille Naturlandschaften und klares Wasser oft fernab des Trubels. Als Beispiele nennt die Aussendung den Wolayer See im Lesachtal an der Grenze zu Italien, eingerahmt von markanten Felswänden in den Karnischen Alpen, sowie den Zollnersee auf der gleichnamigen Alm. Weiter werden der Turracher See (in 1.800 m Höhe) und der Falkertsee bei Bad Kleinkirchheim erwähnt.

4. Schluchten und Klammen – wo das Wasser den Weg weist

Zwischen steilen Felswänden und schattigen Wäldern bieten laut Mitteilung zahlreiche Schluchten und Klammen spürbare Erholung an heißen Tagen. Die Raggaschlucht bei Flattach führt über Stege und Stufen durch eine enge Felsschlucht mit rauschendem Wildbach. Die Groppensteinschlucht bei Obervellach kombiniert wilde Wasserläufe mit angelegten Stegen, Brücken und Aussichtsplattformen; dort sind laut Aussendung auch geführte Nachtwanderungen möglich. Weitere genannte Ziele sind die Tscheppaschlucht bei Ferlach mit der Teufelsbrücke und dem Tschaukofall (inklusive der neu errichteten Plattform „Tschaukofinger“), die Garnitzenklamm im Gailtal und die Barbarossaschlucht bei Mühldorf.

5. Wandern entlang des Elements Wasser

Nicht jede Wasserwanderung führt durch eine enge Schlucht: Die Meldung nennt mehrere sanft verlaufende Wege, die Bäche, alte Mühlen und schattige Mischwälder verbinden. Dazu zählen der Schluchtweg Millstatt, der Mühlenweg in Radenthein sowie der Wasserweg Liebenfels. Die Tiebelquellen bei Feldkirchen werden als glasklar beschrieben; zusätzliche Empfehlungen sind die Granatschlucht bei Radenthein und der Schluchtweg Ossiach am Südufer des Ossiacher Sees. Für eine Einkehr nennt die Aussendung den Esskulturwirt „Die Zechnerin“ mit Kärntner Spezialitäten und Terrasse.

6. Wasserfälle: Fallbach, Jungfernsprung und weitere

Wasserfälle erzeugen laut Meldung feinen Wassernebel, schattige Wege und ein frisches Mikroklima. Konkret aufgeführt ist der Fallbach-Wasserfall im Maltatal mit 220 Metern Fallhöhe; ein familienfreundlicher Weg mit Wasser-Erlebnispark führt laut Text zum Fuße des Wasserfalls. Der Jungfernsprung bei Heiligenblut gehört zur Nationalpark-Region Hohe Tauern und fällt über Felsstufen in eine tiefe Schlucht, eingebunden in eine Rundwanderung mit Blick auf den Großglockner. Die Finsterbach Wasserfälle in Sattendorf und der Wildensteiner Wasserfall bei Gallizien in den Karawanken werden ebenfalls genannt.

7. Tropfsteinhöhlen – natürliche Kühle unter der Erde

Wer Abkühlung unter Tage sucht, findet in Kärnten laut Aussendung Schauhöhlen mit konstant kühleren Temperaturen. Genannt werden die Obir Tropfsteinhöhlen bei Bad Eisenkappel, beschrieben als eines der eindrucksvollsten Schauhöhlensysteme Österreichs, sowie die Tropfsteinhöhle Griffen unter der gleichnamigen Burgruine, die in rund 20 Minuten vollständig begehbar ist.

8. Mit der Grubenbahn in den Berg

In Terra Mystica in Bad Bleiberg führt laut Meldung eine Erlebnistour mit der längsten unterirdischen Bergwerksrutsche Europas und einer Fahrt mit der Grubenbahn durch ein ehemaliges Schaubergwerk. Mehrere Stationen vermitteln laut Aussendung Wissenswertes über das Leben und Arbeiten unter Tage in einer Umgebung mit konstant kühlen Temperaturen um 8 °C. Ebenfalls erwähnt wird das Schaubergwerk in Knappenberg mit Schaustollen und Bergbaumuseum.

9. Flussabenteuer – aktiv im kühlen Nass

Die Meldung nennt die Möll, Gail und Drau als Kärntner Flüsse, auf denen sich Landschaft sportlich vom Wasser aus entdecken lässt. Die Möll, gespeist vom Gletscherschmelzwasser der Hohen Tauern, wird als geeignet fürs Rafting mit ruhigen und spritzigen Abschnitten beschrieben. Die Gail wird als Tipp für Canyoning in schmalen Schluchten mit natürlichen Wasserrutschen genannt, begleitet von erfahrenen Guides. Auf der Drau, Kärntens größtem Fluss, seien Kajakfahren, Kanupaddeln oder Kombinationen mit dem Drauradweg möglich.

10. Alte Stollen – mit Rad und Kanu tief in den Berg

Als besonderes Erlebnis führt die Aussendung Touren in Mežica an der Kärntner Grenze auf: Geführte Touren fahren demnach mit Helm und Stirnlampe per Rad durch alte Stollensysteme, vorbei an Abbaukammern, oder mit dem Kanu über unterirdische Seen. Die Meldung betont das besondere Ambiente solcher unterirdischer Touren.

Extratipp: Kärnten bündelt Angebote und die Kärnten Card

Die Aussendung weist darauf hin, dass Kärnten viele Urlaubserlebnisse und familienfreundliche Preise bietet. Urlauber erhalten laut Mitteilung mit der „Kärnten Card“ über 100 Kärntner Ausflugsziele gratis und viele Ermäßigungen. Details nennt die Meldung beim Angebot selbst.

Welche Angebote eignen sich bei Hitze: Höhen, Wasser und Untergrund

Die Auswahl der zehn Orte in der Aussendung folgt dem einfachen Prinzip, dass Kühlung in der Höhe, im Wasser oder im Berginneren stattfindet. Panoramastraßen und Bergwanderungen führen in kühlere Lagen; Schluchten, Wasserwege und Wasserfälle bieten schattige Passagen; Tropfsteinhöhlen, Schaubergwerke und unterirdische Stollen liefern konstante Untergrundtemperaturen. Fluss- und Seeaktivitäten verbinden Bewegung im Wasser mit Landschaftserleben.

Die Meldung nennt sowohl familienfreundliche Angebote (etwa familienfreundliche Wege zum Fallbach-Wasserfall oder begehbare Höhlen wie Griffen) als auch Aktivitäten für Sportlerinnen und Sportler (Rafting, Canyoning, Kajakfahrten). Konkrete Zugangs- oder Reservierungsdetails sind in der Aussendung nicht aufgeführt; für solche Informationen verweist die Meldung auf die genannten Anlaufstellen und Webseiten.

Begriffe: Panoramastraßen, Kärnten Card, Obir-Höhlen und Mölltaler Gletscher erklärt

Panoramastraßen: In der Meldung sind damit Straßen gemeint, die bergauf führen und weite Ausblicke eröffnen, etwa die Großglockner Hochalpenstraße oder die Nockalmstraße. Solche Straßen verbinden laut Text frische Höhenluft mit Aussichtspunkten wie der Kaiser Franz-Josefs-Höhe oder Sky Walks.

Kärnten Card: Die Aussendung beschreibt die Karte als Vorteilspaket, mit dem Urlauber laut Text über 100 Kärntner Ausflugsziele gratis sowie zahlreiche Ermäßigungen erhalten. Für Details verweist die Meldung auf die offizielle Website der Kärnten Card.

Obir Tropfsteinhöhlen: In der Mitteilung werden die Obir-Höhlen bei Bad Eisenkappel als eindrucksvolle Schauhöhlen mit Tropfsteinformationen, Lichteffekten und unterirdischen Wasserläufen beschrieben. Führungen führen durch ein verzweigtes Höhlensystem.

Mölltaler Gletscher: Die Aussendung nennt die Seilbahn zum Mölltaler Gletscher, die bis auf 2.235 Meter Seehöhe führt und als Ausgangspunkt für alpine Touren auf markierten Wegen dient.

Praktischer Nutzwert – kurze Orientierung

  • Wer Hitze im Tal meiden will: Aus der Meldung ergeben sich Panoramastraßen und Bergtouren als einfache Optionen, weil sie in höhere, kühlere Lagen führen.
  • Für Familien: Im Text werden familienfreundliche Wege und begehbare Schauhöhlen genannt (z. B. Griffen, Fallbach-Wasserfall mit Erlebnispark).
  • Für Aktive: Rafting auf der Möll, Canyoning in der Gail und Paddeln auf der Drau werden als mögliche Aktivitäten gelistet.

Die Auswahl richtet sich laut Aussendung nach Zugänglichkeit und Erlebnischarakter: Einige Ziele sind mit dem Auto oder der Seilbahn erreichbar, andere erfordern Wanderung oder eine Führung. Konkrete Öffnungszeiten, Eintrittspreise oder Reservierungspflichten sind in der Mitteilung nicht enthalten; dafür verweist die Aussendung auf die jeweiligen Anbieter und die genannten Informationsseiten.

FAQ zur Coolcation in Kärnten

Welche Panoramastraßen werden in der Aussendung genannt? Die Meldung nennt die Großglockner Hochalpenstraße, die Malta Hochalmstraße, die Nockalmstraße sowie die Gerlitzen Panoramastraße und die Villacher Alpenstraße.

Welche Bergseen werden konkret erwähnt? Genannt werden der Wolayer See im Lesachtal, der Zollnersee auf der gleichnamigen Alm, der Turracher See (1.800 m Höhe) und der Falkertsee bei Bad Kleinkirchheim.

Welche Schluchten und Klammen empfiehlt die Meldung? Die Aussendung listet die Raggaschlucht bei Flattach, die Groppensteinschlucht bei Obervellach, die Tscheppaschlucht bei Ferlach, die Garnitzenklamm im Gailtal und die Barbarossaschlucht bei Mühldorf.

Was bietet Terra Mystica in Bad Bleiberg laut Aussendung? Terra Mystica wird als Erlebnisort mit längster unterirdischer Bergwerksrutsche Europas und Grubenbahn beschrieben; die unterirdische Umgebung hat laut Meldung konstante Temperaturen um 8 °C.

Wie gelangt man nach Kärnten laut Mitteilung? Die Aussendung nennt die Anreise mit der Bahn, etwa mit der Koralmbahn von Wien nach Klagenfurt in rund drei Stunden. Außerdem werden Flugverbindungen nach Klagenfurt erwähnt, darunter Direktflüge ab Köln und Verbindungen über Wien.

Quellen und Kontakt

Quelle: Kärnten Werbung GmbH (Aussendung)

Weiterführende Links in der Meldung: https://www.kaernten.at/, http://www.kaerntencard.at/, https://kaernten.canto.de/b/I0E29, http://www.media.kaernten.at

Kontakt laut Aussendung: Kärnten Werbung GmbH, Iris Kuchar, BA MA, Telefon: 0463/3000 227, E-Mail: iris.kuchar [at] kaernten.at

Schlagworte

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