Die Mehrheit der Österreicher:innen verbindet Wohnmobilreisen mit Flexibilität und Unabhängigkeit.
AutoScout24-Umfrage: 65 % sehen Wohnmobilreisen als flexibel und unabhängig; Juni‑2026-Durchschnittspreis für Vans und Kleinbusse 25.791 Euro, rund 1.431 Euro unter dem Vorjahr.
Einfach losfahren, dort bleiben, wo es schön ist, und den Urlaub nach den eigenen Vorstellungen gestalten: So beschreibt die Aussendung von AutoScout24 eine Wahrnehmung, die viele Österreicher:innen mit Reisen im Wohnmobil verbinden. Grundlage der Zahlen ist eine Umfrage der Innofact AG, die im Auftrag von AutoScout24 durchgeführt wurde.
Die Erhebung liefert Angaben zu Assoziationen von Wohnmobilreisen, Unterschieden zwischen Bevölkerungsgruppen und zur Entwicklung der Preise für gebrauchte Vans und Kleinbusse. Zusätzlich nennt die Aussendung konkrete Prozentwerte und eine Preisübersicht für Juni 2026.
Die Innofact AG hat im April 2026 im Auftrag von AutoScout24 eine Befragung unter 534 österreichischen Autobesitzer:innen durchgeführt. Die Stichprobe war bevölkerungsrepräsentativ quotiert nach Alter (18 bis 65 Jahre) und Geschlecht, wie in der Aussendung angegeben.
Wesentliche Zahlen aus der Umfrage sind: Rund 65 Prozent der Befragten verbinden Wohnmobilreisen mit Flexibilität und Unabhängigkeit, 58 Prozent nennen Nähe zur Natur und knapp über die Hälfte assoziiert Abenteuer und Entdeckung mit dieser Reiseform. Etwa jede:r Zehnte gab an, keine positiven Assoziationen zu Wohnmobilreisen zu haben.
Die in der Aussendung genannten Ergebnisse stellen ein Stimmungsbild der befragten Gruppe zum Zeitpunkt der Befragung (April 2026) dar. AutoScout24 ist der Auftraggeber der Umfrage; das Feldforschungsinstitut Innofact AG hat die Datenerhebung übernommen, wie die Mitteilung ausweist.
Die Stichprobe umfasst ausschließlich Autobesitzer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Daraus folgt, dass sich die Befunde unmittelbar auf diese Gruppe beziehen und nicht automatisch auf Personen ohne eigenes Auto oder auf ältere Altersgruppen über 65 Jahre übertragen werden können. Die Aussendung nennt keine weiteren Auskünfte zur regionalen Verteilung oder weiteren Quotierungsmerkmalen.
Zur Markteinschätzung zur Preisentwicklung zitiert die Aussendung Nikolaus Menches mit einer Erklärung zur Nachfrage nach Freizeitfahrzeugen. Die Aussage wird in der Mitteilung als Kommentar zur langfristigen Marktentwicklung dargestellt; die genauen Datenbasis und Berechnungsdetails zur Preisanalyse sind in der erwähnten angehängten Preistabelle dokumentiert, auf die die Aussendung verweist.
Die Umfrage nennt konkrete inhaltliche Schwerpunkte, mit denen Österreichs Bevölkerung Wohnmobilreisen verknüpft. Demnach stehen Begriffe wie Flexibilität und Unabhängigkeit an erster Stelle: 65 Prozent der Befragten nannten diese Aspekte.
Weitere Nennungen betreffen Nähe zur Natur (58 Prozent) sowie Abenteuer und Entdeckung (gut jede:r Zweite). Die Aussendung berichtet zudem über geschlechtsspezifische Unterschiede: Männer verbinden Flexibilität und Unabhängigkeit häufiger mit Wohnmobilreisen (70 Prozent) als Frauen (61 Prozent). Auch bei Nähe zur Natur (Männer: 61 Prozent; Frauen: 54 Prozent) und beim Gefühl von Abenteuer und Entdeckung (Männer: 57 Prozent; Frauen: 52 Prozent) zeigt die Umfrage eine Tendenz zu höheren Werten bei Männern.
Praktische Vorteile wie Kostenkontrolle und Komfort spielen laut der Umfrage eine geringere Rolle als die genannten Erlebnisaspekte. Vier von zehn Österreicher:innen assoziieren Wohnmobilreisen mit der Möglichkeit, Reisekosten besser zu kontrollieren, etwa durch Selbstverpflegung.
Bei Jüngeren ist das Thema Kostenkontrolle nach Angaben der Aussendung relevanter: Unter den 18- bis 29-Jährigen verbindet knapp jede:r Zweite Wohnmobilreisen mit besserer Kostenkontrolle. Bequemlichkeit – die komfortable, mobile Unterkunft mit eigener Küche und Badezimmer – nennen rund ein Drittel der Befragten als positiven Aspekt.
Familienfreundlichkeit wird ebenfalls thematisiert: Insgesamt 22 Prozent der Österreicher:innen verbinden Wohnmobilreisen mit Familienfreundlichkeit. In Haushalten mit Kindern steigt dieser Anteil laut Umfrage auf 31 Prozent; Haushalte mit drei oder mehr Personen nennen Familienfreundlichkeit mit 30 Prozent häufiger als kleinere Haushalte. Haustierhalter:innen ("Fellkind") sehen ebenfalls einen Vorteil: 26 Prozent geben an, dass Haustiere unkompliziert mitreisen können.
Die Aussendung enthält konkrete Preisangaben für gebrauchte Vans und Kleinbusse: Im Juni 2026 lag der Durchschnittspreis bei 25.791 Euro. Dieser Wert liegt 5,3 Prozent unter dem Vorjahreswert von 27.222 Euro, wie AutoScout24 berichtet. Der absolute Unterschied zum Vorjahr beträgt 1.431 Euro.
Im längerfristigen Vergleich nennt die Mitteilung Juni 2020 als Referenzpunkt mit einem Durchschnittspreis von 17.270 Euro. Verglichen mit diesem Stand sind die Preise laut Aussendung im Juni 2026 um rund 8.521 Euro höher, was einem Anstieg von etwa 49 Prozent entspricht, wie in der Aussendung angegeben.
Die Aussendung verweist außerdem auf eine angehängte Tabelle mit Preisen, die ergänzende Details zur Entwicklung enthalten soll. Die Mitteilung selbst enthält keine weiteren Aufschlüsselungen nach Marke, Modell oder regionalen Unterschieden im Text.
Bevölkerungsrepräsentativ: Dieser Begriff beschreibt in Umfragen in der Regel eine Stichprobe, die in wichtigen Merkmalen so quotiert ist, dass sie die Zielbevölkerung abbildet. In der Aussendung ist die Befragung nach Alter (18 bis 65 Jahre) und Geschlecht quotiert worden. Das schränkt die Aussagekraft auf die angegebenen Quotierungsmerkmale ein und lässt andere Merkmale unberücksichtigt.
Durchschnittspreis: Als Durchschnittspreis wird in der Regel ein Mittelwert bezeichnet, der in der Aussendung zur Kennzeichnung des mittleren Marktpreises für gebrauchte Vans und Kleinbusse im Juni 2026 verwendet wird (25.791 Euro). Durchschnittswerte können durch sehr hohe oder sehr niedrige Einzelpreise beeinflusst werden und geben nicht zwangsläufig Auskunft über die Spannweite der einzelnen Angebote.
Van und Kleinbus: Beide Begriffe stehen in der Aussendung für die Fahrzeugkategorien, deren gebrauchte Preise ausgewertet wurden. Die genaue Modell- oder Ausstattungsabgrenzung nennt die Aussendung nicht; ohne diese Details lassen sich aus den Durchschnittswerten keine direkten Rückschlüsse auf konkrete Modelle oder Ausstattungsniveaus ziehen.
Fellkind: In der Aussendung wird der Begriff "Fellkind" als umgangssprachliche Bezeichnung für ein Haustier verwendet und steht im Zusammenhang mit dem Vorteil, dass Haustiere unkompliziert im Wohnmobil mitreisen können (26 Prozent).
Die hier berichteten Zahlen liefern nach Aussage der Aussendung Einblick in Wahrnehmungen und Marktwerte: Vorrangig werden Wohnmobilreisen demnach mit Flexibilität, Unabhängigkeit und Naturnähe assoziiert; praktische Aspekte wie Kostenkontrolle und Komfort spielen eine weniger dominante Rolle, bleiben aber bei bestimmten Gruppen wie Jüngeren oder Familien relevant.
Die Preisangaben zeigen in der Aussendung einen kurzfristigen Rückgang gegenüber dem Vorjahr bei gleichzeitiger deutlicher Steigerung im Vergleich zu 2020. Zusätzlich verweist die Aussendung auf eine detaillierte Preistabelle im Anhang, die weitere Kontextinformationen zu den genannten Durchschnittspreisen enthalten soll.
Die Umfrage wurde laut Aussendung von der Innofact AG im April 2026 im Auftrag von AutoScout24 durchgeführt. Innofact AG wird in der Mitteilung als das Institut genannt, das die Befragung realisierte; weitere methodische Details sind nicht im Fließtext der Aussendung aufgeführt.
Insgesamt wurden laut Aussendung 534 österreichische Autobesitzer:innen befragt. Die Stichprobe wurde bevölkerungsrepräsentativ nach Alter (18 bis 65 Jahre) und Geschlecht quotiert, wie die Mitteilung ausweist; Angaben zur regionalen Verteilung oder weiteren Quotierungsmerkmalen nennt die Aussendung nicht.
Den Angaben zufolge verbinden 65 Prozent Flexibilität und Unabhängigkeit mit Wohnmobilreisen; 58 Prozent nennen Nähe zur Natur; gut jede:r Zweite nennt Abenteuer und Entdeckung. Etwa jede:r Zehnte hat nach Aussage der Mitteilung keine positiven Assoziationen.
Ja, die Aussendung nennt Unterschiede: Männer nennen Flexibilität und Unabhängigkeit häufiger (70 Prozent) als Frauen (61 Prozent). Bei Nähe zur Natur und beim Gefühl von Abenteuer und Entdeckung ergeben sich nach Angaben der Umfrage ähnliche Tendenzen zugunsten männlicher Befragter. Außerdem verbindet die jüngere Altersgruppe (18–29 Jahre) laut Mitteilung häufiger Kostenkontrolle mit Wohnmobilreisen.
Die Aussendung nennt einen Durchschnittspreis von 25.791 Euro im Juni 2026, was 5,3 Prozent unter dem Vorjahreswert von 27.222 Euro liegt. Im Vergleich zum Juni 2020 (17.270 Euro) beträgt der Unterschied laut Mitteilung etwa 49 Prozent, und der absolute Zuwachs gegenüber 2020 liegt bei 8.521 Euro.
Die Aussendung weist ausdrücklich darauf hin, dass im Anhang eine Tabelle mit Preisen zu finden ist. Weitere Details zur Preistabelle nennt die Mitteilung selbst nicht direkt im Fließtext; die Tabelle soll ergänzende Informationen zur Preisstruktur enthalten.
Quelle der Daten und Zitate: AutoScout24; Umfrage durchgeführt von Innofact AG (April 2026, n=534, quotiert nach Alter 18–65 und Geschlecht). Die Aussendung verweist auf eine angehängte Preistabelle.
Pressekontakt laut Aussendung: Maria Hirzinger, Extern für ImmoScout24 tätig, Tel.: 0043 699 195 444 62, E-Mail: maria.hirzinger_ext[at]scout24.com
Weitere Informationen zu AutoScout24: https://www.autoscout24.at/