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BREAKING MEDIA auf OKTO: Spezialausgabe 'Wer wird ORF-Chef:in?'

Die Produktion von PULS 4 und JOYN ist ab 9. Juni 2026 auch im Community-Fernsehen OKTO zu sehen

8. Juni 2026
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OKTO zeigt am 9. Juni 2026 die Spezialausgabe von BREAKING MEDIA zur Wahl der ORF-Generaldirektion; Gäste, Moderation und Details zur Sondersendung.

Mit einer Sonderausgabe unter dem Titel WER WIRD ORF-CHEF:IN? startet OKTO am Dienstag, den 9. Juni 2026 um 20:35 Uhr die Ausstrahlung der Sendereihe BREAKING MEDIA im Community Television. Die Sendung wird laut Aussendung als Sondersendung mit einer Länge von einer Stunde und 49 Minuten ausgestrahlt und thematisiert die Wahl der ORF-Generaldirektion, die am 11. Juni 2026 stattfindet.

OKTO weist zudem darauf hin, dass die Produktion von PULS 4 und JOYN auch künftig im Programm von OKTO zu sehen sein wird. Die Spezialausgabe bildet den Auftakt einer Kooperation zwischen OKTO und den beiden privaten Fernsehanstalten, die in der Aussendung als bisher einmalig bezeichnet wird.

BREAKING MEDIA startet auf OKTO am 9. Juni 2026

Die Sendung WER WIRD ORF-CHEF:IN? ist die Auftaktfolge der Ausstrahlung von BREAKING MEDIA im Community TV von OKTO. Nach Angaben in der Aussendung beginnt die Ausstrahlung am Dienstag, dem 9. Juni 2026 um 20:35 Uhr. Die Sondersendung dauert eine Stunde und 49 Minuten.

In der Aussendung wird die Wahl der ORF-Generaldirektion, die für den 11. Juni 2026 terminiert ist, als zentrales Thema genannt. OKTO bezeichnet die Produktion als Spezialausgabe des bestehenden Medienmagazins BREAKING MEDIA.

Gäste, Moderation und Ablauf der Sondersendung

Unter der Leitung der BREAKING MEDIA-Moderatorin Gundula Geiginger treten in der Sendung sechs von insgesamt 13 zugelassenen Kandidat:innen für die neue ORF Generaldirektion auf. Namentlich genannt werden in der Aussendung:

  • Eva Schütz, Herausgeberin und Gründerin von Exxpress
  • Kathrin Zierhut-Kunz, kaufmännische Geschäftsführerin von ORF III
  • Lisa Totzauer, TV-Magazin-Chefin des ORF
  • Clemens Pig, CEO der Austria Presse Agentur
  • Johannes Larcher, Medienmanager (u. a. früher bei HBO Max und Hulu)
  • Markus Breitenecker, ehem. COO ProSiebenSat.1 und PULS 4-Gründer

In einem zweiten Teil der Sondersendung diskutieren vier Medieninsider bei PRO UND CONTRA-Moderatorin Manuela Raidl über die Zukunft des ORF und der österreichischen Medienpolitik. Die in der Aussendung genannten Diskutant:innen sind Barbara Tóth (leitende Redakteurin des Falter), Hans Mahr (Medienmanager, u. a. früher bei RTL und Krone), Leonhard Dobusch (ORF-Stiftungsrat) und Peter Westenthaler (ORF-Stiftungsrat).

Die Rolle von BREAKING MEDIA im Programm

Laut der Aussendung ist die aktuelle Spezialausgabe die mittlerweile 19. Folge des Medienmagazins BREAKING MEDIA. Das Format habe sich nach Angaben von OKTO mit Fragen eines demokratischen Landes auseinandergesetzt und bereits verschiedene Gäste begrüßt.

Als bisherige Gäste des Talkformats nennt die Aussendung Medienminister Andreas Babler, profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer, Dok1-Host Lisa Gadenstätter und den Medienethiker Luis Paulitsch. Thematisch habe sich der Bogen in früheren Folgen laut Aussendung unter anderem von einer bevorstehenden Reform der Medienförderung über den Rücktritt des ORF-Generalintendanten Roland Weißmann und das Handyfasten-Experiment bis hin zur Medienfreiheit in Ungarn und dem Eurovision Song Contest erstreckt.

Wie die Ausstrahlung von PULS 4 und JOYN auf OKTO eingeordnet wird

Die Aussendung beschreibt die Zusammenarbeit als eine Kooperation zwischen OKTO und den beiden privaten Fernsehanstalten PULS 4 und JOYN und bezeichnet diese Kooperation als bisher einmalig. Konkrete vertragliche oder programmplanerische Details nennt die Aussendung nicht; benannt wird die konkrete Folge, der Sendetermin und die Ankündigung, dass Produktionen von PULS 4 und JOYN künftig auf OKTO zu sehen sein werden.

Aus der Nennung von sechs auftretenden Kandidat:innen geht hervor, dass die Sondersendung einen Teil der insgesamt 13 zugelassenen Kandidat:innen zur Wahl der ORF-Generaldirektion am 11. Juni 2026 in den Fokus nimmt. Die Aussendung gliedert die Folge in einen ersten Teil mit Kandidat:innen und einen zweiten Teil mit einer Mediendiskussion.

Schuldenerlass, Freistellung und Aftermarket erklärt

Community TV: Community Television bezeichnet laut gebräuchlicher Definition nicht-kommerzielle lokale oder regionale Fernsehangebote, die häufig von zivilgesellschaftlichen Gruppen, Vereinen oder städtischen Initiativen getragen werden. In der Aussendung wird OKTO als Community TV genannt, das nun die Ausstrahlung der Produktion von PULS 4 und JOYN übernimmt.

Sondersendung: Eine Sondersendung ist eine besondere, oft zeitlich begrenzte Ausstrahlung, die sich einem aktuellen Ereignis oder Thema widmet. Die Aussendung bezeichnet die Folge WER WIRD ORF-CHEF:IN? als Sondersendung mit einer Laufzeit von einer Stunde und 49 Minuten.

Moderatorin: In der Aussendung ist Gundula Geiginger als Moderatorin von BREAKING MEDIA genannt. Eine Moderatorin leitet Gespräche, stellt Fragen an Gäste und führt durch die Sendung, so wie dies in der Beschreibung des Programms ausgeführt wird.

Stiftungsrat: In der Aussendung werden Leonhard Dobusch und Peter Westenthaler als ORF-Stiftungsräte genannt. Ein Stiftungsrat ist ein Gremium, das in öffentlich-rechtlichen Rundfunkstrukturen oft mit Aufsichts- oder Kontrollfunktionen verbunden genannt wird; die Aussendung nennt die beiden Personen in dieser Funktion.

Medienmagazin: BREAKING MEDIA wird in der Aussendung als Medienmagazin bezeichnet. Solche Formate behandeln laut gängiger Praxis Fragen, Entwicklungen und Debatten rund um Medien, Politik und Gesellschaft; die Aussendung listet dazu Themen und Gäste, die in früheren Folgen bereits behandelt wurden.

Welche Themen in der Spezialausgabe und im Magazin genannt werden

Die Aussendung nennt die Wahl der ORF-Generaldirektion als zentrales Thema der Spezialausgabe. Darüber hinaus verweist OKTO auf die Bandbreite früherer BREAKING MEDIA-Folgen, die nach Angaben der Meldung Themen wie die bevorstehende Reform der Medienförderung, den Rücktritt des ORF-Generalintendanten Roland Weißmann, das Handyfasten-Experiment, Medienfreiheit in Ungarn und den Eurovision Song Contest umfasst haben.

Die Nennung konkreter Gäste und Diskutant:innen in der Sondersendung legt nahe, dass inhaltlich unterschiedliche Perspektiven zur ORF-Generaldirektion und zur österreichischen Medienpolitik zur Sprache kommen sollen; die Aussendung selbst beschreibt den Ablauf mit einem ersten Teil mit Kandidat:innen und einem zweiten Teil mit Mediendiskussionen.

Was die Kooperation OKTO–PULS 4–JOYN konkret festhält

  • Die Produktion von PULS 4 und JOYN wird laut Aussendung auf OKTO ausgestrahlt; die Spezialausgabe zu sehen ist am 9. Juni 2026 um 20:35 Uhr.
  • OKTO bezeichnet die Zusammenarbeit als eine bisher einmalige Kooperation zweier privater Fernsehanstalten mit dem Community-Sender.
  • Die Premiere der Ausstrahlung ist eine Sondersendung mit einer definierten Laufzeit von einer Stunde und 49 Minuten; die Folge ist Teil der Reihe BREAKING MEDIA, Folge 19 laut Aussendung.

Die Aussendung nennt keine weitergehenden operativen Details zu Folgeausstrahlungen oder zu einem festen Programmfenster; als Fakten verbleiben die namentliche Nennung der Moderatorinnen, der Teilnehmer:innen sowie der zeitliche Start der Ausstrahlung auf OKTO.

FAQ zur Spezialausgabe von BREAKING MEDIA

Wann und wo ist die Spezialausgabe zu sehen?

Die Sonderausgabe WER WIRD ORF-CHEF:IN? wird laut Aussendung am Dienstag, 9. Juni 2026, um 20:35 Uhr auf OKTO im Community-Fernsehen ausgestrahlt. Die Länge der Sondersendung beträgt eine Stunde und 49 Minuten.

Wer produziert die Sendung und wer zeigt sie?

Die Aussendung nennt PULS 4 und JOYN als Produzenten der Sendereihe BREAKING MEDIA. OKTO gibt an, dass diese Produktion nun im Community TV von OKTO zu sehen sein wird und künftig weiterhin auf OKTO ausgestrahlt werde.

Welche Kandidat:innen treten in der Sendung auf?

In der Sondersendung treten sechs der insgesamt 13 zugelassenen Kandidat:innen für die neue ORF-Generaldirektion auf. In der Aussendung namentlich aufgeführt sind Eva Schütz (Herausgeberin und Gründerin von Exxpress), Kathrin Zierhut-Kunz (kaufmännische Geschäftsführerin von ORF III), Lisa Totzauer (TV-Magazin-Chefin des ORF), Clemens Pig (CEO der Austria Presse Agentur), Johannes Larcher (Medienmanager, u. a. früher bei HBO Max und Hulu) und Markus Breitenecker (ehem. COO, ProSiebenSat.1 und PULS 4-Gründer).

Wer moderiert und wer diskutiert im zweiten Teil?

Die Moderation der BREAKING MEDIA-Ausgabe liegt laut Aussendung bei Gundula Geiginger. Im zweiten Teil moderiert Manuela Raidl (PRO UND CONTRA) eine Diskussion mit Barbara Tóth (leitende Redakteurin des Falter), Hans Mahr (Medienmanager, u. a. früher bei RTL und Krone), Leonhard Dobusch (ORF-Stiftungsrat) und Peter Westenthaler (ORF-Stiftungsrat).

Wie viele Folgen von BREAKING MEDIA gab es bisher?

Die Aussendung weist darauf hin, dass die aktuelle Spezialausgabe die 19. Folge des Medienmagazins BREAKING MEDIA ist. In früheren Folgen waren nach Angaben der Aussendung Gäste wie Medienminister Andreas Babler, profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer, Dok1-Host Lisa Gadenstätter und Medienethiker Luis Paulitsch zu Gast.

Welche Themen hat BREAKING MEDIA bereits behandelt?

Die Aussendung nennt Beispiele für frühere Themen: eine bevorstehende Reform der Medienförderung, den Rücktritt des ORF-Generalintendanten Roland Weißmann, das Handyfasten-Experiment, Medienfreiheit in Ungarn und den Eurovision Song Contest. Diese Themen werden in der Aussendung als Teil der thematischen Bandbreite des Formats aufgeführt.

Quellen und Kontakt

Quelle der Informationen ist die Aussendung von OKTO – Community TV-GmbH. Für Rückfragen nennt OKTO im Kontaktblock: OKTO Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Mag. phil. Florian Müller, Telefon: +43 677 628 952 53, E-Mail: fm [at] okto.tv. Die Website von OKTO ist https://www.okto.tv.

Schlagworte

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