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Bildungsminister Wiederkehr unter Beschuss: Opposition kritisiert chaotische Reformpolitik

4. April 2026 um 09:18
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Die österreichische Bildungspolitik steht erneut im Fokus heftiger Kritik. Bildungsminister Martin Wiederkehr (NEOS) sieht sich Vorwürfen der Opposition ausgesetzt.

Die österreichische Bildungspolitik steht erneut im Fokus heftiger Kritik. Bildungsminister Martin Wiederkehr (NEOS) sieht sich Vorwürfen der Opposition ausgesetzt.

FPÖ wirft Minister Planlosigkeit vor

Hermann Brückl, Bildungssprecher der FPÖ im Nationalrat, äußerte in einer Stellungnahme, Wiederkehr sei "weniger Gestalter als vielmehr Getriebener seiner eigenen Beamten". Für Brückl verdichten sich Hinweise auf umstrittene Reformpläne, Debatten um Inhalte in Schulbüchern und Wirbel im Umfeld des Ministers.

Aktuelle Herausforderungen im Bildungsressort

Die von Brückl genannten Entwicklungen umfassen umstrittene Reformpläne mit Einschnitten bei den Fremdsprachen sowie Debatten um nicht approbierte Inhalte in Schulbüchern und Vorkommnisse im Umfeld der Bundesjugendsprecherin.

Wiederkehrs politischer Werdegang und Kritik

Brückl verwies auf Wiederkehrs frühere Zeit als Wiener Bildungsstadtrat und kritisierte dessen Bilanz mit dem Hinweis, dass Wien bildungspolitisch bis heute die "rote Laterne" trage. Er sieht ein Muster, wonach Wiederkehr früher vom Stadtschulrat und heute von ministerialen Strukturen getrieben erscheine.

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