In der Donaustadt beginnt der 28. Gemeindebau NEU – 114 Wohnungen im ersten Bauabschnitt, Fertigstellung Herbst 2029
In Melangasse 1A/Eipeldauer Straße startet der 28. Gemeindebau NEU: 114 Wohnungen im ersten Bauabschnitt, Teil eines Projekts mit rund 320 Einheiten und umfangreicher Stellplatzlösung.
In der Melangasse 1A / Eipeldauer Straße im 22. Bezirk fiel mit dem Spatenstich der offizielle Startschuss für den 28. Gemeindebau NEU. In direkter Nachbarschaft zum bestehenden Josef-Bohmann-Hof entsteht eine neue Wohnhausanlage: Insgesamt sind laut Aussendung rund 320 leistbare Gemeindewohnungen geplant, 114 davon werden im ersten Bauabschnitt realisiert.
Die Anlage sieht laut Mitteilung qualitätsvolle Freiräume und vielfältige Nutzungsangebote für unterschiedliche Lebensbedürfnisse vor. Die Fertigstellung des Projekts ist in der Aussendung für Herbst 2029 angegeben.
Der Spatenstich markiert den offiziellen Beginn des Bauvorhabens in der Melangasse 1A an der Eipeldauer Straße in der Donaustadt. Das Projekt ist der 28. Gemeindebau NEU, der derzeit im Bau ist; von den Gemeindebau‑NEU‑Projekten sind bereits 20 fertiggestellt, heißt es in der Aussendung.
Im ersten Bauabschnitt werden 114 Gemeindewohnungen umgesetzt. Insgesamt ist für das Vorhaben von rund 320 leistbaren Gemeindewohnungen die Rede. Die neue Wohnhausanlage umfasst laut Mitteilung ein Spektrum an Wohnungsgrößen von Ein- bis Vierzimmerwohnungen und weist private Freiräume sowie vielfach zweiseitige Orientierung mit guter Durchlüftung auf.
Laut Aussendung ist das Melangasse-Projekt der 28. Gemeindebau NEU, mit dem die Stadt Wien den Ausbau leistbarer Gemeindewohnungen fortsetzt. Bereits 20 Projekte sind demnach fertiggestellt; rund 4.500 Wienerinnen und Wiener leben aktuell in einem Gemeindebau NEU, so die Mitteilung.
Die Mitteilung nennt weiter, dass sieben weitere Projekte mit insgesamt rund 1.000 zusätzlichen Wohnungen derzeit im Bau sind und dass insgesamt bereits über 5.700 neue Wohnungen für künftig etwa 13.000 Bewohnerinnen und Bewohner auf den Weg gebracht wurden. Das Melangasse-Vorhaben reiht sich nach diesen Angaben in die laufenden Maßnahmen des Wohnbauprogramms ein.
Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „Wien baut seine unangefochtene Führungsrolle in Sachen sozialer Wohnbau weiter aus! Der Baustart in der Melangasse ist ein weiteres starkes Signal für noch mehr modernes, leistbares Wohnen und für sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt. Mit 114 neuen Gemeindewohnungen schaffen wir zusätzlichen qualitätsvollen, leistbaren Wohnraum und setzen zugleich auf nachhaltige Bauweise und attraktive Freiräume. Gemeindebauten NEU verbinden dabei unbefristete Mietverträge mit Wohn- und Gemeinschaftsangeboten, die den heutigen Bedürfnissen entsprechen. Gleichzeitig setzt das Projekt wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Quartiers entlang der Eipeldauer Straße“.
Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy ergänzt in der Mitteilung: „Die Donaustadt wächst und deswegen ist es umso wichtiger, qualitativ hochwertigen und leistbaren Wohnraum zu schaffen. Der neue Gemeindebau in der Melangasse bringt nicht nur dringend benötigte Wohnungen, sondern stärkt durch neue Freiräume und Infrastruktur das gesamte Umfeld. Damit entsteht ein lebendiges und zukunftsfähiges Grätzl“.
Die Projektbeschreibung nennt mehrere Elemente, die das Angebot der Wohnanlage ergänzen sollen. Neben den Wohnungen sind laut Aussendung folgende Bestandteile geplant:
Ergänzend heißt es, dass die Freiraumgestaltung durch begrünte Innenhöfe („green pockets“) mit hoher Aufenthaltsqualität ergänzt wird. In der Aussendung werden diese Innenhöfe als Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas und als Räume für Begegnung beschrieben.
Die neue Bebauung wird in der Mitteilung als „Architektur: Superblock“ bezeichnet. Demnach knüpft die geplante Bauweise an die bestehende Struktur an und schafft entlang der Eipeldauer Straße neue Hofsituationen sowie klar definierte Zugänge in das Quartier, so die Aussendung.
Die Stellplatzlösung umfasst eine Tiefgarage mit 66 Stellplätzen für die Wohnanlage sowie eine zusätzliche große Quartiersgarage mit bis zu 626 Stellplätzen. Ergänzt wird das Angebot durch 98 Fahrradabstellplätze. Diese Elemente sind in der Mitteilung Teil der beschriebenen Quartiersplanung.
Gemeindebau NEU: In der Aussendung wird der Begriff im Kontext neuer Gemeindebauprojekte verwendet. Gemeindebauten NEU verbinden laut Mitteilung unbefristete Mietverträge mit Wohn- und Gemeinschaftsangeboten und sind Teil des städtischen Wohnbauprogrammangebots.
Superblock (Architektur): Die neue Bebauung wird in der Mitteilung explizit als „Architektur: Superblock“ bezeichnet. Nach Angaben der Stadt knüpft diese Bauform an die vorhandene Struktur an und zielt laut Mitteilung darauf ab, neue Hofsituationen und klare Zugänge entlang der Eipeldauer Straße herzustellen.
Green pockets: Als „green pockets“ werden in der Aussendung begrünte Innenhöfe beschrieben. Diese Innenhöfe sollen laut Mitteilung hohe Aufenthaltsqualität bieten, zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen und Raum für Begegnung schaffen.
Quartiersgarage: In der Mitteilung ist von einer zusätzlichen großen Quartiersgarage mit bis zu 626 Stellplätzen die Rede. Diese Quartiersgarage ergänzt die für das Wohngebäude eingeplante Tiefgarage mit 66 Stellplätzen und ist Teil der beschriebenen Stellplatzlösung.
Unbefristete Mietverträge: Laut Zitat der Wohnbaustadträtin gehören unbefristete Mietverträge zu den Merkmalen von Gemeindebauten NEU; diese Verbindung wird in der Aussendung ausdrücklich genannt.
Nach Angaben in der Aussendung werden im ersten Bauabschnitt 114 Gemeindewohnungen realisiert; für das Gesamtprojekt sind rund 320 Wohneinheiten vorgesehen. Die Wohnungsgrößen reichen von Ein- bis Vierzimmerwohnungen und sollen laut Mitteilung private Freiräume sowie vielfach zweiseitige Orientierung bieten.
Die Mitteilung nennt weitere konkrete Bausteine: ein Geschäftslokal, Gemeinschaftsflächen im Erdgeschoß, begrünte Innenhöfe („green pockets“), strukturierte Zugänge, Aufenthaltsbereiche, Fahrradabstellräume sowie die beschriebene Stellplatzlösung mit Tiefgarage und Quartiersgarage. Als Fertigstellungstermin wird Herbst 2029 genannt.
Im ersten Bauabschnitt werden 114 Gemeindebauwohnungen realisiert. Insgesamt sind für das Gesamtprojekt in der Aussendung rund 320 leistbare Gemeindewohnungen genannt.
Der Baustart erfolgte in der Melangasse 1A an der Eipeldauer Straße im 22. Bezirk (Donaustadt). Das Vorhaben liegt in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Josef-Bohmann-Hof, wie in der Aussendung angegeben.
Die neue Wohnhausanlage umfasst laut Mitteilung ein Spektrum an Wohnungsgrößen von Ein- bis Vierzimmerwohnungen. Die Wohnungen zeichnen sich nach Angaben der Stadt durch private Freiräume und vielfach zweiseitige Orientierung mit guter Durchlüftung aus.
Die Stellplatzlösung umfasst eine Tiefgarage mit 66 Stellplätzen für die Wohnanlage sowie eine zusätzliche große Quartiersgarage mit bis zu 626 Stellplätzen. Ergänzt wird das Angebot durch 98 Fahrradabstellplätze, so die Angaben in der Aussendung.
Die Fertigstellung des Gemeindebaus NEU in der Melangasse 1A ist in der Mitteilung für Herbst 2029 vorgesehen.
Das Melangasse-Projekt ist laut Aussendung der 28. Gemeindebau NEU im Bau. Von den bisherigen Projekten sind demnach 20 fertiggestellt. Aktuell leben rund 4.500 Wienerinnen und Wiener in einem Gemeindebau NEU; sieben weitere Projekte mit insgesamt rund 1.000 Wohnungen befinden sich im Bau. Insgesamt wurden bereits über 5.700 neue Wohnungen für etwa 13.000 Bewohnerinnen und Bewohner auf den Weg gebracht, heißt es in der Mitteilung.
Quelle: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM), OTS-Aussendung.
Kontakt: Stephan Grundei, Mediensprecher Stadträtin für Wohnbau und Frauen Elke Hanel-Torsch; Telefon: 0676/8118 98057; E-Mail: stephan.grundei [at] wien.gv.at