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Austrian Forum for Peace 2026: The Art of Peace in Schlaining

Das Österreichische Friedenszentrum (ACP) lädt bis 2. Juli zu Vorträgen, Gesprächen und einem Kunstprogramm auf Burg Schlaining.

29. Juni 2026
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Das Austrian Forum for Peace 2026 bringt Expert*innen aus Diplomatie, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kunst zusammen. Programm bis 2. Juli auf Burg Schlaining.

Heute startet das Austrian Forum for Peace 2026 auf Burg Schlaining. Unter dem Motto „The Art of Peace“ bringt das Österreichische Friedenszentrum (ACP) bis 2. Juli bereits zum vierten Mal internationale Expert*innen aus Diplomatie, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kunst zusammen, um über Frieden, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu diskutieren.

Im Mittelpunkt des Forums stehen Strategien zur Friedensförderung in einer Zeit wachsender globaler Spannungen – von Diplomatie und Mediation bis hin zu Konflikttransformation. Gleichzeitig beleuchtet die Konferenz die Rolle von Kunst und Kultur für ein friedliches Zusammenleben.

Austrian Forum for Peace 2026 auf Burg Schlaining

Das Austrian Forum for Peace 2026 findet auf Burg Schlaining statt und läuft bis zum 2. Juli. Veranstalter ist das Österreichische Friedenszentrum (ACP); das Forum wird in der Aussendung als die vierte Durchführung dieses Formats benannt.

Im Rahmen des Forums werden laut Ankündigung internationale Expert*innen aus verschiedenen Bereichen erwartet: Diplomatie, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kunst sind ausdrücklich genannt. Ziel ist es, diese Perspektiven in Dialog zu bringen, wie in der Mitteilung des ACP beschrieben.

Die Rolle des Österreichischen Friedenszentrums (ACP) und des Veranstaltungsortes Burg Schlaining

In der Aussendung wird das ACP als Veranstalter genannt. Das Forum ist demnach Teil der Aktivitäten des ACP, das Veranstaltungen zum Thema Frieden organisiert. Die Mitteilung weist darauf hin, dass es sich um die vierte Auflage dieses Forum-Formats handelt.

Burg Schlaining wird in der Mitteilung als Veranstaltungsort genannt. Laut Aussendung umfasst das Programm neben fachlichen Gesprächsformaten auch ein künstlerisches Begleitprogramm mit Installationen und einer Ausstellung, die während der Dauer des Forums zugänglich sind.

Schwerpunkte: Diplomatie, Mediation und Konflikttransformation

Die Aussendung nennt Strategien zur Friedensförderung als zentralen Schwerpunkt. Konkret werden Diplomatie und Mediation sowie Konflikttransformation als Themenfelder hervorgehoben.

Darüber hinaus hebt die Ankündigung die Rolle von Kunst und Kultur hervor. Die Konferenz will demnach nicht nur politische und wissenschaftliche Zugänge behandeln, sondern auch kulturelle Perspektiven auf ein friedliches Zusammenleben in den Dialog einbeziehen.

Programm-Highlights: Keynotes, Spotlight Conversation und Podiumsdiskussionen

Zu den im Text genannten Höhepunkten zählen mehrere namentlich aufgeführte Beiträge und Formate. Namentlich werden als Keynote-Sprecher der Friedensforscher Oliver P. Richmond und die ehemalige UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay erwähnt.

Als weiteres Programmmodul wird eine "Spotlight Conversation" zur humanitären Lage im Sudan genannt. An dieser Gesprächsrunde nehmen Vertreter*innen der Emergency Response Rooms of Sudan teil; diese Gruppe wird in der Aussendung als Gewinner des alternativen Nobelpreises bezeichnet.

Die Mitteilung nennt außerdem eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Hannelore Veit zur aktuellen US-Außenpolitik. Weiterhin wird Kristin Lund genannt, beschrieben als die erste weibliche Kommandantin einer UN-Friedensmission; sie diskutiert laut Aussendung über die Zukunft internationaler Friedensoperationen.

  • Keynotes: Oliver P. Richmond; Audrey Azoulay
  • Spotlight Conversation: Emergency Response Rooms of Sudan (als Gewinner des alternativen Nobelpreises bezeichnet)
  • Öffentliche Podiumsdiskussion: Hannelore Veit zur US-Außenpolitik
  • Diskussion: Kristin Lund über zukünftige Friedensoperationen

Kunstprogramm und Ausstellung des Kollektivs „The Silent Vow“

Das Forum wird laut Aussendung von einem begleitenden Kunstprogramm mit Installationen ergänzt. Zusätzlich ist die Ausstellung des südsudanesischen Künstlerkollektivs „The Silent Vow“ Teil des Konferenzprogramms.

Die Ankündigung stellt klar, dass das begleitende Kunstprogramm sowie die Ausstellung des Kollektivs während des Forums kostenlos zugänglich sind. Damit werden künstlerische Beiträge als integraler Bestandteil des Veranstaltungsprogramms benannt.

Begriffe erklärt: UNESCO, Emergency Response Rooms of Sudan, „alternativer Nobelpreis“, The Silent Vow und Burg Schlaining

UNESCO: In der Aussendung wird Audrey Azoulay als ehemalige Generaldirektorin der UNESCO benannt. Die UNESCO ist eine Organisation der Vereinten Nationen, die sich in ihren zentralen Aufgabenfeldern mit Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation befasst; deshalb wird die Nennung einer ehemaligen UNESCO-Generaldirektorin in der Mitteilung mit kulturellen und bildungspolitischen Fragestellungen in Verbindung gebracht.

Emergency Response Rooms of Sudan: Die Mitteilung nennt Vertreter*innen dieser Gruppe in einer Spotlight Conversation zur humanitären Lage im Sudan und bezeichnet sie als Gewinner des alternativen Nobelpreises. Aus dem Namen geht hervor, dass die Gruppe in der Aussendung im Zusammenhang mit humanitären Fragestellungen in Sudan genannt wird.

Alternativer Nobelpreis: In der Aussendung erscheint die Bezeichnung „alternativer Nobelpreis“ in Bezug auf die Emergency Response Rooms of Sudan. Der Ausdruck wird in verschiedenen Kontexten verwendet, um Auszeichnungen zu beschreiben, die gesellschaftliches oder ziviles Engagement anerkennen; in der Mitteilung ist die Formulierung eine Zuschreibung an die genannten Vertreter*innen.

The Silent Vow: Das südsudanesische Künstlerkollektiv wird in der Aussendung als Aussteller genannt. Die Ausstellung des Kollektivs ist Teil des Kunstprogramms und laut Mitteilung während des Forums kostenlos zugänglich.

Burg Schlaining: Der Veranstaltungsort wird in der Mitteilung genannt. Burg Schlaining dient demnach als Austragungsort für die Konferenz und die begleitenden Ausstellungs- und Installationsformate.

Was das Programm konkret enthält

Laut Aussendung umfasst das Austrian Forum for Peace 2026 eine Kombination aus fachlichen Dialogen und kulturellem Programm. Genannt werden Keynotes, Gesprächsrunden (darunter eine Spotlight Conversation), Podiumsdiskussionen sowie ein begleitendes Kunstprogramm mit Installationen.

Die Mitteilung macht außerdem Angaben zum Zugang einzelner Programmpunkte: Die Ausstellung des Kollektivs „The Silent Vow“ sowie die Installationen des Kunstprogramms sind während des Forums kostenlos zugänglich. Zusätzlich wird eine der Podiumsdiskussionen ausdrücklich als öffentlich beschrieben.

Was Besucher vor Ort finden

Die Aussendung legt dar, dass neben fachlichen Beiträgen auch ein öffentlich zugänglicher Teil des Programms vorgesehen ist. Konkret werden kostenlose künstlerische Angebote genannt sowie eine ausdrücklich als öffentlich beschriebene Podiumsdiskussion.

Weitere Programmpunkte wie Keynotes und themenspezifische Gesprächsrunden werden im Text als Teile des Hauptprogramms aufgeführt; Details zu Teilnahmebedingungen, Tagesprogramm oder Akkreditierung sind in der Aussendung nicht weiter ausgeführt.

FAQ zum Austrian Forum for Peace 2026

Wann und wo findet das Forum statt?

Das Austrian Forum for Peace 2026 startet laut Aussendung heute und läuft bis zum 2. Juli. Als Veranstaltungsort wird Burg Schlaining genannt. Die Mitteilung benennt das Forum als die vierte Durchführung dieses Konferenzformats.

Wer organisiert das Forum?

Veranstalter ist das Österreichische Friedenszentrum (ACP), wie in der Ankündigung genannt. Die Aussendung stellt das Forum als die vierte Durchführung dieses Formats dar. Weitere organisatorische Details sind in der Mitteilung nicht ausgeführt.

Welche Themen werden behandelt?

Die Mitteilung nennt Strategien zur Friedensförderung in einer Zeit wachsender globaler Spannungen als zentrales Thema, konkret Diplomatie, Mediation und Konflikttransformation. Darüber hinaus wird die Rolle von Kunst und Kultur für ein friedliches Zusammenleben thematisiert. Die Kombination aus fachlichen und kulturellen Formaten bildet laut Aussendung den programmatischen Schwerpunkt.

Wer sind einige der angekündigten Referent*innen?

In der Aussendung werden mehrere namentlich genannte Beiträge hervorgehoben: Keynotes sind demnach Oliver P. Richmond und Audrey Azoulay. Außerdem werden Vertreter*innen der Emergency Response Rooms of Sudan, Hannelore Veit und Kristin Lund genannt. In der Mitteilung werden einige dieser Personen und Gruppen mit Rollen oder Auszeichnungen versehen, etwa Audrey Azoulay als ehemalige UNESCO-Generaldirektorin oder Kristin Lund als erste weibliche Kommandantin einer UN-Friedensmission.

Gibt es öffentlich zugängliche Programmpunkte?

Die Aussendung weist darauf hin, dass die Ausstellung des südsudanesischen Künstlerkollektivs „The Silent Vow“ sowie begleitende Installationen während des Forums kostenlos zugänglich sind. Zudem wird eine Podiumsdiskussion ausdrücklich als öffentlich beschrieben. Weitere Hinweise zu offenen Veranstaltungen sind in der Mitteilung nicht enthalten.

Wie kann man Kontakt aufnehmen?

Als Kontakt nennt die Mitteilung das Austrian Centre for Peace (ACP) mit einer Ansprechpartnerin, einer Telefonnummer, einer E-Mail-Adresse und einer Website. Konkrete organisatorische oder akkreditierungsbezogene Informationen werden in der Aussendung nicht detailliert erläutert; für Nachfragen verweist die Mitteilung auf den angegebenen Kontakt.

Quellen und Kontakt

Quelle: ACP - Austrian Centre for Peace (Aussendung des Veranstalters).

Kontakt laut Mitteilung: Austrian Centre for Peace, Tina Gangoly-Madl; Telefon: 0043 3355 2498; E-Mail: communication [at] ac4p.at; Website: https://www.ac4p.at.

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Schlagworte

#Austrian Forum for Peace#The Art of Peace#Burg Schlaining#ACP#The Silent Vow#Int. Beziehungen#Kunst & Kultur#NGOs#Entwicklungshilfe

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