Unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ macht die 13. Ausgabe der „Architekturtage“ Baukultur und Ingenieurtechnik vom Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. Mai als österreich...
Unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ macht die 13. Ausgabe der „Architekturtage“ Baukultur und Ingenieurtechnik vom Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. Mai als österreichweites Festival erlebbar.
Das Programm thematisiert sichtbare und unsichtbare Infrastrukturbauten und -anlagen wie Brücken, Kraftwerke, Abwassersysteme, Strom- und Wasserversorgung, Bahnhöfe und Logistikzentren. Diese Anlagen sorgen für den Alltag und prägen städtische sowie landschaftliche Räume.
Auftakt: Donnerstag, 28. Mai, ab 16 Uhr mit einer Exkursion zu einem neu genutzten Fabrikareal in Traiskirchen-Möllersdorf. Freitag, 29. Mai: ab 9.30 Uhr in Krems ein Vortrag über die Wachaubahn inklusive historischer „Weichenstellungen“ und Zukunftspotenziale; ab 10.30 Uhr in Langenlois ein geführter Rundgang durch einen „Bauhof am Land“; ab 12.15 Uhr in Grimsing (Wachau) ein geführter Rundgang zu einem Renaturierungsprojekt an der Donau. Am Samstag, 30. Mai: ab 9.45 Uhr ein geführter Rundgang in Petronell‑Carnuntum zum Thema „Getreidespeicher einst, jetzt und dann?“, ab 15 Uhr eine geführte Tour in Ladendorf zum Naturdenkmal Lindenallee und ab 16.30 Uhr eine Bauvisite in Prein an der Rax zum Konzertsaal Hermannswörth. Zudem öffnen in Niederösterreich und allen Bundesländern im Rahmen von „Openstudio26“ zahlreiche Büros und Ateliers.
Die Veranstaltungen sind kostenfrei; Anmeldungen sind oft erforderlich. Nähere Informationen und das detaillierte Programm beim ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich, Telefon 02732/78374, E‑Mail [email protected], www.orte-noe.at bzw. https://architekturtage.at/2026.
Kontakt Presse: Amt der NÖ Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Rainer Hirschkorn, Telefon: 02742-9005-12175, E‑Mail [email protected].
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung