LH-Stv. Pernkopf: Über 50.000 Landsleute machen Niederösterreich jedes Jahr sauberer
Rund 630.000 Menschen nahmen beim NÖ Frühjahrsputz an etwa 14.000 Sammelaktionen teil und entfernten insgesamt rund 2.000 Tonnen Abfall.
Der NÖ Frühjahrsputz feiert 20-jähriges Bestehen: Seit zwei Jahrzehnten rufen Landesregierung und Partner jährlich zu Sammelaktionen auf, bei denen Freiwillige Abfall aus Natur- und öffentlichen Bereichen entfernen. Am Montag wurde im ORF-Landesstudio Niederösterreich eine Bilanz über diese Umweltinitiative gezogen; die präsentierten Zahlen fassen Teilnehmende, Anzahl der Aktionen und die gesammelten Abfallmengen zusammen.
Die Aussendung der Landesregierung nennt konkrete Jahreszahlen für 2026 und Gesamtwerte seit Projektbeginn: Rund 630.000 Menschen hätten an etwa 14.000 Sammelaktionen teilgenommen und insgesamt etwa 2.000 Tonnen Abfall aus der Natur entfernt. Für das Jahr 2026 werden etwa 51.000 Teilnehmende, rund 1.000 Sammelaktionen und circa 159.000 Kilogramm gesammelter Abfall ausgewiesen.
Die Landesmeldung führt die kumulierten Werte der vergangenen 20 Jahre an: insgesamt rund 630.000 engagierte Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sowie rund 14.000 durchgeführte Sammelaktionen. Als Ergebnis dieser Aktionen gibt die Aussendung an, dass insgesamt ungefähr 2.000 Tonnen Abfall aus Wiesen, Wäldern, Gewässern und dem öffentlichen Raum geborgen wurden.
Für das laufende Jahr 2026 nennt die Mitteilung gesonderte Zahlen: Demnach beteiligten sich rund 51.000 freiwillige Helferinnen und Helfer an etwa 1.000 Sammelaktionen und entfernten zusammen rund 159.000 Kilogramm Abfall. Die Angaben stammen direkt aus der Aussendung des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung.
In der Aussendung wird der NÖ Frühjahrsputz als eine seit 20 Jahren bestehende Initiative beschrieben, die Menschen in ganz Niederösterreich zusammenbringt, um gemeinsam Verantwortung für Umwelt und Lebensraum zu übernehmen. Die Aktion wird in der Mitteilung als Ausdruck von „gelebtem Umweltbewusstsein“ und „freiwilligem Engagement“ bezeichnet.
Die Veranstaltung im ORF-Landesstudio Niederösterreich diente laut Aussendung der öffentlichen Vorstellung dieser Jubiläumsbilanz. Zudem wurden bei dieser Gelegenheit die Preise des landesweiten Frühjahrsputz-Gewinnspiels vergeben, wofür 25 Gewinnerinnen und Gewinner aus verschiedenen Regionen Niederösterreichs ausgezeichnet wurden.
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf wird in der Aussendung mit der Feststellung zitiert, der Frühjahrsputz sei „die größte Umweltaktion des Landes“ und zeige, „was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken.“ Pernkopf äußert zugleich die Ansicht, es wäre wünschenswert, wenn die Aktion nicht nötig wäre, und hebt die Beteiligung von „über 50.000 Landsleuten“ als Grund zur Freude hervor.
Christian Macho, Präsident der NÖ Umweltverbände, wird in der Mitteilung mit einem Dank an die Unterstützerinnen und Unterstützer zitiert. In seinem Zitat betont er, die Zahlen zeigten die Bereitschaft, Verantwortung für Umwelt zu übernehmen, und nennt explizit Freiwillige, Gemeinden, Vereine, Schulen und die regionalen Abfallverbände als Gruppen, denen bei dieser Aktion gedankt werde.
Die Aussendung berichtet, dass im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung 25 Gewinnerinnen und Gewinner aus ganz Niederösterreich ausgezeichnet wurden. Als Beispiele für die vergebenen Preise nennt die Meldung E-Bikes, Klimatickets, Ski- und Sommercards, NÖ-Cards sowie Kurzurlaube.
Die Preisvergabe wird in der Mitteilung stellvertretend für die zahlreichen Teilnehmenden dargestellt; die Nennung der Preise erfolgt in der Aussendung ohne weitere Details zu Auswahlkriterien oder Verlosungsverfahren.
Die Sammelaktionen, so die Aussendung, finden an verschiedenen Orten statt: in Wiesen, Wäldern, an Gewässern und im öffentlichen Raum. Die Mitteilung führt für 2026 etwa 1.000 Aktionen an, die gemeinsam die Angabe zu den rund 159.000 Kilogramm entfernten Abfällen begründen.
Als illustrative Beispiele für die Bandbreite der gefundenen Gegenstände listet die Aussendung ungewöhnliche Funde auf, darunter Gebissabdrücke, Toiletten, Stofftiere und Badewannen. Diese Beispiele werden in der Mitteilung genannt, um die Vielfalt dessen zu zeigen, was im Laufe der Sammelaktionen geborgen wurde.
Frühjahrsputz: Die Aussendung beschreibt den NÖ Frühjahrsputz als eine seit 20 Jahren stattfindende Umweltinitiative, bei der Freiwillige in organisierten Sammelaktionen Abfall aus Natur- und öffentlichen Bereichen entfernen. In der Mitteilung wird die Aktion als Ausdruck von Umweltbewusstsein und freiwilligem Engagement dargestellt.
Sammelaktion: Sammelaktionen sind in der Meldung die konkreten Einsätze, bei denen Menschen gemeinsam Abfälle sammeln. Die Landesmeldung beziffert die Gesamtzahl solcher Einsätze über zwei Jahrzehnte mit etwa 14.000 Aktionen und nennt für 2026 rund 1.000 Aktionen.
NÖ-Card: Die NÖ-Card wird in der Aussendung als ein Beispielpreis des Gewinnspiels genannt. Die Mitteilung gibt keine weiteren Angaben zur Funktionsweise oder den Konditionen der NÖ-Card, sie wird ausschließlich als Bestandteil der Preisliste aufgeführt.
Klimaticket: Auch das Klimaticket erscheint in der Meldung als Beispielpreis des Gewinnspiels. Die Aussendung nennt das Klimaticket ohne zusätzliche technische oder organisatorische Angaben.
Abfallverbände: In der Mitteilung werden die regionalen Abfallverbände als eine der unterstützenden Gruppen genannt, denen im Rahmen der Dankesworte für den NÖ Frühjahrsputz Anerkennung ausgesprochen wird. Weitere Details zu Struktur oder Zuständigkeiten der Abfallverbände enthält die Aussendung nicht.
Die veröffentlichte Bilanz fasst laut Aussendung die bisherigen Leistungen des NÖ Frühjahrsputzes zusammen und stellt Teilnehmerzahlen, Anzahl der Aktionen und die kumulierten Abfallmengen über 20 Jahre gegenüber. Dabei dient die Präsentation im ORF-Landesstudio als formeller Anlass, diese Zahlen öffentlich zu machen und das Engagement sichtbar zu würdigen.
Die Mitteilung hebt die Rolle verschiedener Gruppen hervor, die zum Gelingen beitragen: Freiwillige, Gemeinden, Vereine, Schulen und regionale Abfallverbände werden namentlich als Unterstützer genannt. Die Aufführung dieser Gruppen erfolgt unmittelbar in Zitaten aus der Aussendung und in der Dankesformulierung der NÖ Umweltverbände.
Der NÖ Frühjahrsputz ist laut Aussendung eine seit 20 Jahren durchgeführte Umweltinitiative in Niederösterreich, die freiwilliges Engagement für einen sauberen Lebensraum bündelt. Die Mitteilung beschreibt die Aktion als Ausdruck von „gelebtem Umweltbewusstsein“ und betont den gemeinschaftlichen Charakter der Sammelaktionen.
Die Landesmeldung nennt rund 630.000 teilnehmende Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher seit dem Start der Aktion. Diese Zahl bezieht sich auf einen Zeitraum von 20 Jahren und fasst die Beteiligungen an insgesamt etwa 14.000 Sammelaktionen zusammen.
In der Aussendung heißt es, dass seit Beginn des NÖ Frühjahrsputzes etwa 2.000 Tonnen Abfall aus der Natur entfernt wurden. Für das Jahr 2026 wird ergänzend auf die rund 159.000 Kilogramm verwiesen, die in den Aktionen des Jahres gesammelt wurden.
Die Meldung nennt als Unterstützergruppen Freiwillige, Gemeinden, Vereine, Schulen und die regionalen Abfallverbände. Diese Nennung erfolgt in der Aussendung unter anderem in einem Zitat von Christian Macho, Präsident der NÖ Umweltverbände, der den Beteiligten seinen Dank ausspricht.
Laut Aussendung wurden im Rahmen der Veranstaltung die Preise des landesweiten Frühjahrsputz-Gewinnspiels vergeben; 25 Gewinnerinnen und Gewinner aus ganz Niederösterreich wurden ausgezeichnet. Die Mitteilung nennt als Beispiele für die Preise E-Bikes, Klimatickets, Ski- und Sommercards, NÖ-Cards sowie Kurzurlaube, ohne nähere Angaben zum Auswahlverfahren zu machen.
Die Aussendung berichtet, dass die Bilanz über die 20-jährige Initiative im ORF-Landesstudio Niederösterreich vorgestellt wurde. Dort sei am Montag eine Zusammenfassung der bisherigen Aktivitäten und Ergebnisse präsentiert worden, wie in der Mitteilung angegeben.
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Aussendung).
Kontakt laut Aussendung:
Weitere Angaben, Zahlen und Zitate stammen aus der genannten OTS-Aussendung des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung.