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„Universum“ on Tour: ORF-Landesstudios Eisenstadt und Linz

Naturfilmer Mario Kreuzer und Harald Pokieser gaben Schülerinnen und Schülern Einblicke in ihre Arbeit an ORF-Naturdokumentationen

30. Juni 2026
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Bei „Universum“ on Tour erläuterten Mario Kreuzer und Harald Pokieser in den ORF-Landesstudios Burgenland und Oberösterreich ihre Arbeit an mehreren ORF‑Dokumentationen und beantworteten Schülerfragen.

Vergangene Woche luden die ORF-Landesstudios in Burgenland und Oberösterreich zu Veranstaltungen der Reihe „Universum“ on Tour. In Eisenstadt und Linz trafen Schülerinnen und Schüler auf die Naturfilmer Mario Kreuzer und Harald Pokieser, die Einblicke in ihre Arbeit an Produktionen der ORF-Naturfilmreihe „Universum“ gaben.

Die Begegnungen setzten laut Aussendung auf direkten Austausch: Anhand ausgewählter Filme und Szenen wurden Aspekte von Dreharbeiten, Recherche und journalistischer Verantwortung thematisiert. Laut ORF richtet sich das Format gezielt an junge Menschen, um Interesse an Natur, Artenvielfalt und Medienkompetenz zu wecken.

Universum on Tour: Begegnungen in Eisenstadt und Linz

In Eisenstadt sprach der Naturfilmer Mario Kreuzer mit Schülerinnen und Schülern im Landesstudio Burgenland. In Linz stand Harald Pokieser den Jugendlichen im Landesstudio Oberösterreich Rede und Antwort. Beide Veranstaltungen boten den Teilnehmenden die Möglichkeit, direkt mit Filmschaffenden ins Gespräch zu kommen und hinter die Kulissen moderner Naturdokumentation zu blicken.

Die Reihe „Universum“ on Tour setzt laut ORF bewusst auf Austausch, anschauliche Beispiele und direkte Begegnung mit den Filmschaffenden. Ziel sei, junge Menschen für Natur, Artenvielfalt und Medienkompetenz zu begeistern und zu zeigen, wie öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus Wissen zugänglich und erlebbar macht.

Im Fokus: Produktionen von Mario Kreuzer

Mario Kreuzer stellte in Eisenstadt vier „Universum“-Produktionen vor, die unterschiedliche Lebensräume und Tierwelten beleuchten. Die präsentierten Filme und die in der Aussendung genannten Inhalte sind:

  • „Zugvögel – Ein Jahr vergeht im Flug“: In dieser Produktion werde der Neusiedler See als internationaler Knotenpunkt des Vogelflugverkehrs sichtbar; der Vogelzug werde als permanenter Lebensrhythmus gezeigt.
  • „Das Alpenrheintal – Wo sich die Natur neu erfindet“: Kreuzer erklärte, wie sich Tiere und Pflanzen an einen der am stärksten vom Menschen geprägten Lebensräume Europas anpassen; der Film zeige, wie Landwirtschaft und Artenvielfalt zusammenwirken und wie mit minimalem Aufwand und Rücksichtnahme Naturschutz betrieben werden kann.
  • „Gefiederte Nachbarn – Die bunte Welt der Gartenvögel“: Der Blick richte sich auf jene Tierarten, die direkt vor unserer Haustür leben; Kreuzer schilderte, wie Turmfalke, Blaumeise oder Spatz auf veränderte Lebensbedingungen reagieren und welche Rolle Gärten und Balkone für den Erhalt der Artenvielfalt spielen.
  • „Turmfalken – Jäger der Großstadt“: Die Dokumentation begleite zwei Brutpaare mitten in Wien und zeige, wie sich Greifvögel den Herausforderungen der Stadt anpassen; die Aussendung betont, dass Natur selbst im urbanen Raum ihren Platz findet, oft unbemerkt vom Menschen.

Laut Bericht nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu Kameratechnik, Drehbedingungen, Geduld bei Tierbeobachtungen und zum Berufsbild Naturfilmer zu stellen. Kreuzer sprach nach Angaben der Aussendung über langjährige Dreharbeiten, den Einsatz spezieller Kameratechnik und die Verantwortung, Natur respektvoll und wissenschaftlich fundiert darzustellen.

Im Fokus: Produktionen von Harald Pokieser

Harald Pokieser, der in der Aussendung als vielfach ausgezeichneter Naturfilmer bezeichnet wird, gewährte in Linz einen Blick hinter die Kulissen moderner Naturdokumentation. Im Zentrum standen laut ORF vier Produktionen, an denen Pokieser als Regisseur gearbeitet hat:

  • „Der Tanganjikasee – Das blaue Herz Afrikas“
  • Die zweiteilige Dokumentation „Kolumbien – Das entfesselte Paradies“
  • „Das Rote Meer – Im Zaubergarten der Evolution“

Anhand ausgewählter Szenen berichtete Pokieser laut Aussendung von monatelanger Recherche, Dreharbeiten unter extremen Bedingungen und der Verantwortung, Natur und Lebensräume authentisch und respektvoll abzubilden. In eigenen Worten: „Wenn ich gefragt werde, wo es mir am besten gefällt, sage ich meistens: am Tanganjikasee“, schilderte Pokieser. „Diese unberührten Orte zu zeigen und zugleich verständlich zu machen, warum sie schützenswert sind, ist für mich der Kern meiner Arbeit.“

Die Schüler:innen stellten zahlreiche Fragen – zu Kameratechnik, Tierbeobachtung, Sicherheit bei Dreharbeiten und zum Berufsbild Naturfilm. Pokieser nahm sich laut ORF Zeit für jede Frage und betonte, dass Naturdokumentation nicht nur Abenteuer, sondern auch Geduld, wissenschaftliche Zusammenarbeit und journalistische Verantwortung bedeutet.

Die Gesprächsformate in Eisenstadt und Linz

Beide Veranstaltungen arbeiteten laut Aussendung mit einer Mischung aus Vortrag, Szenenausschnitten und Frage-Antwort-Runden. Ausgewählte Filmszenen dienten demnach dazu, konkrete Fragestellungen zu Dreharbeiten, Tierverhalten und Bildsprache zu illustrieren.

Die direkte Gesprächssituation ermöglichte den Jugendlichen, technische und ethische Aspekte der Filmproduktion nachzufragen. Nach Angaben der Aussendung standen neben praktischen Details wie Kameratechnik auch Fragen zur Rolle von Recherche und wissenschaftlicher Zusammenarbeit auf der Tagesordnung.

Recherche, Technik, Sicherheit, Verantwortung und Zusammenarbeit erklärt

Recherche

Laut Aussendung berichteten die Filmschaffenden von monatelanger Recherche vor Dreharbeiten. Recherche sei demnach ein zentraler Arbeitsschritt, um geeignete Drehorte, Beobachtungszeiträume und mögliche wissenschaftliche Partner zu identifizieren.

Kameratechnik

Die Aussendung nennt den Einsatz spezieller Kameratechnik: Solche Technik werde verwendet, um Tiere in unterschiedlichen Lebensräumen und bei verschiedenen Lichtverhältnissen sicht- und filmbar zu machen. Kameratechnik ermögliche nach Angaben der Veranstalter ungewöhnliche Aufnahmen, die die erzählten Lebensräume visualisieren.

Sicherheit bei Dreharbeiten

Sicherheit bei Dreharbeiten war laut Text ein Thema in den Gesprächen: Die Schülerinnen und Schüler fragten nach Schutzmaßnahmen und organisatorischen Vorkehrungen. Pokieser und Kreuzer gingen darauf ein und thematisierten damit die praktischen Bedingungen bei Außenaufnahmen.

Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Aussendung hebt hervor, dass wissenschaftliche Zusammenarbeit Teil der Arbeit an Naturdokumentationen ist. Filmschaffende würden demnach mit Expertinnen und Experten zusammenarbeiten, um Beobachtungen und Darstellungen fachlich abzusichern.

Journalistische Verantwortung

Beide Referenten betonten laut Aussendung die Verantwortung, Natur respektvoll und wissenschaftlich fundiert darzustellen. Diese Verantwortung gehört nach den Angaben zu den wiederkehrenden Themen in den Gesprächsrunden.

Was die Begegnungen in Eisenstadt und Linz zeigen

Nach Angaben der Aussendung veranschaulichen die Veranstaltungen, wie die Produktion von Naturdokumentationen verschiedene Disziplinen verbindet: filmisches Handwerk, naturkundliche Expertise und redaktionelle Entscheidungen. Die direkte Begegnung mit Filmschaffenden diene dabei der Vermittlung konkreter Einblicke in diese Arbeitsfelder.

Die ORF-Aussendung fasst das Format als Beitrag zur Vermittlung von Naturinteresse und Medienkompetenz zusammen und nennt zugleich die Präsentation von Produktionsabläufen als zentrales Element der Veranstaltungen.

FAQ zur Veranstaltung

Was ist „Universum“ on Tour?

„Universum“ on Tour ist laut ORF eine Veranstaltungsreihe, bei der Filmschaffende der Reihe „Universum“ direkt mit jungen Menschen in Austausch treten. Ziel ist es demnach, anhand anschaulicher Beispiele Einblicke in die Arbeit an Naturdokumentationen zu geben und Fragen zu Dreharbeiten und Inhalten zu beantworten.

Wer hat in den Landesstudios gesprochen?

In Eisenstadt sprach Mario Kreuzer mit Schülerinnen und Schülern; in Linz war Harald Pokieser im Gespräch mit Jugendlichen. Beide sind im Aussendungstext als Naturfilmer bzw. Regisseur von „Universum“-Produktionen genannt.

Welche Filme wurden thematisiert?

Die Aussendung nennt unter anderem: „Zugvögel – Ein Jahr vergeht im Flug“, „Das Alpenrheintal – Wo sich die Natur neu erfindet“, „Gefiederte Nachbarn – Die bunte Welt der Gartenvögel“, „Turmfalken – Jäger der Großstadt“, „Der Tanganjikasee – Das blaue Herz Afrikas“, die zweiteilige „Kolumbien – Das entfesselte Paradies“ sowie „Das Rote Meer – Im Zaubergarten der Evolution“.

Welche Fragen stellten die Schülerinnen und Schüler?

Die Teilnehmenden fragten laut Aussendung zu Kameratechnik, Drehbedingungen, Geduld bei Tierbeobachtungen, Sicherheit bei Dreharbeiten sowie zum Berufsbild Naturfilmer. Beide Filmschaffenden gingen diesen Fragen nach und schilderten Aspekte ihrer Arbeit.

Wie wurden Filmszenen in den Gesprächen eingesetzt?

Nach Angaben der Aussendung wurden ausgewählte Szenen gezeigt, um konkrete Arbeitsschritte und Beobachtungen zu veranschaulichen. Die Filmszenen dienten demnach als Ausgangspunkt für Erläuterungen zu Technik, Recherche und inhaltlichen Entscheidungen.

Welche Rolle spielt die Vermittlung von Medienkompetenz?

Die Aussendung nennt Medienkompetenz ausdrücklich als eines der Ziele von „Universum“ on Tour: Junge Menschen sollen nicht nur Naturinhalte erleben, sondern auch ein Verständnis dafür gewinnen, wie öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus Wissen zugänglich macht.

Quellen und Kontakt

Quelle der Informationen: ORF-Aussendung zu „Universum“ on Tour. Weitere Informationen und Pressekontakt sind über die ORF-Pressewebsite verfügbar: http://presse.ORF.at

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Schlagworte

#Universum#ORF#Naturdokumentation#Mario Kreuzer#Harald Pokieser#Fernsehen

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