Zwei eigens gefertigte japanische Torii wurden in den Werkstätten von ART for ART an die Oper BURG GARS übergeben; Premiere ab 11. Juli 2026
In den Dekorationswerkstätten von ART for ART im Wiener Arsenal wurden zwei Torii für die Produktion MADAMA BUTTERFLY der Oper BURG GARS feierlich übergeben.
In den Dekorationswerkstätten von ART for ART im Wiener Arsenal fand eine feierliche Übergabe statt: Zwei eigens für die Opernproduktion MADAMA BUTTERFLY gefertigte japanische Torii wurden an die Oper BURG GARS übergeben. Die Übergabe erfolgte auf Einladung von Petra Höfinger, Geschäftsführerin von ART for ART, an KS Clemens Unterreiner, Intendant der Oper BURG GARS.
Die Übergabe markiert nach Angaben der Oper BURG GARS einen wichtigen Schritt in der Produktionsvorbereitung für die Aufführungen, die ab 11. Juli 2026 in der historischen Babenbergerburg Gars stattfinden. Laut Mitteilung rücken die Torii als gestalterische Elemente die Inszenierung von Giacomo Puccinis MADAMA BUTTERFLY in den Blickpunkt der öffentlichen Wahrnehmung.
Die feierliche Übergabe der Torii wurde den Angaben zufolge in den Werkstätten von ART for ART im Wiener Arsenal veranstaltet, wo die Bauwerke hergestellt wurden. Zu den Gästen zählten neben Petra Höfinger und Clemens Unterreiner auch Künstlerinnen und Künstler der Produktion wie Eugenia Dushina (Cio‑Cio San) und Gabriel Arce (Pinkerton), Mitglieder des Leading Teams der Oper BURG GARS sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst und Kultur.
Im Rahmen der Veranstaltung erhielten die Teilnehmenden eine exklusive Führung durch die Dekorationswerkstätten der Österreichischen Bundestheater. Hendrik Nagel, Leiter der Dekorationswerkstätten, präsentierte gemeinsam mit Lehrlingen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Gewerke die Arbeitsschritte, die bei der Entstehung der Bühnen‑ und Dekorationsbauten anfallen.
Ab 11. Juli 2026 wird die historische Babenbergerburg Gars wieder zur Opernbühne des Waldviertels, so die Mitteilung. Auf dem Spielplan steht Giacomo Puccinis MADAMA BUTTERFLY, die in der Aussendung als „eine der berührendsten Opern der Musikgeschichte“ bezeichnet wird und das Publikum laut Mitteilung in das Japan des frühen 20. Jahrhunderts entführt.
Die Aussendung hebt „fernöstliche Klangwelten, große Emotionen und die einzigartige Atmosphäre der Burgruine“ als Gestaltungsrahmen hervor. Die beiden Torii sollen demnach sowohl den Eingangsbereich als auch fotografische Akzente im Burghof setzen und damit einen konkreten Teil der Bühnenästhetik darstellen.
Die historisch inspirierten Nachbildungen wurden laut Aussendung in rund 120 Arbeitsstunden von den Theaterplastikern von ART for ART unter der Leitung von Haluk Atalayman gefertigt und unter Mitwirkung von Auszubildenden erstellt. Die Werkstätten der Österreichischen Bundestheater wirkten demnach in der Herstellung mit.
Für die Konstruktionen wurden Aluminium‑Formrohre, Holz, Styropor und mehrere Schichten glasfaserverstärkter Beschichtungen verwendet. Nach Angaben der Mitteilung erfolgten aufwendige Modellierungs‑, Schleif‑, Lackier‑ und Versiegelungsarbeiten, sodass die Torii wetterfest ausgeführt und für einen langfristigen Einsatz im Freien vorbereitet wurden.
In der Aussendung wird die Zusammenarbeit der beteiligten Werkstätten und der Oper hervorgehoben. Petra Höfinger, Geschäftsführerin von ART for ART Theaterservice GmbH, wird zitiert mit der Freude, das Know‑how der Werkstätten in externe Theater‑ und Opernprojekte einzubringen, wobei speziell Open‑Air‑Produktionen besondere konstruktive Ansätze erforderten.
Die Veranstaltung beinhaltete laut Mitteilung außerdem einen Szigeti‑Sekt‑Empfang, der Gelegenheit zum Austausch über die Kooperation zwischen den Österreichischen Bundestheatern und der Oper BURG GARS bot. Damit wurde die enge Abstimmung zwischen künstlerischer Vision, handwerklicher Ausführung und technischer Umsetzung sichtbar gemacht.
Torii gelten in der japanischen Kultur laut Aussendung als symbolische Tore zwischen der profanen und der spirituellen Welt. In der Garser Produktion werden sie in der Mitteilung als sichtbares Zeichen des Übergangs beschrieben – von der Realität in die Welt der Oper – und sollen eine Brücke zwischen japanischer Tradition und europäischer Opernkunst schlagen.
ART for ART wird in der Mitteilung als Ort der Herstellung genannt: In den Werkstätten von ART for ART im Wiener Arsenal sind die beiden Torii gefertigt worden. Petra Höfinger wird in der Aussendung als Geschäftsführerin von ART for ART bezeichnet und äußert sich zur Freude über die Zusammenarbeit und die Möglichkeit, handwerkliches Können in die Produktion einzubringen.
Die Werkstätten der Österreichischen Bundestheater werden in der Mitteilung als Partner genannt, die ihr Know‑how in externe Projekte einbringen. Hendrik Nagel, Leiter der Dekorationswerkstätten, präsentierte den Gästen bei der Führung die vielfältigen Arbeitsschritte; Lehrlinge und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Gewerke wirkten demnach mit.
Die Babenbergerburg Gars wird in der Aussendung als historische Location beschrieben, die ab 11. Juli 2026 wieder als Opernbühne genutzt wird. In der Mitteilung steht, dass die Burg mit der MADAMA BUTTERFLY‑Produktion in eine inszenierte Spielstätte verwandelt wird, wobei die Torii als Teil der räumlichen Gestaltung dienen.
Giacomo Puccinis MADAMA BUTTERFLY wird in der Aussendung als „eine der berührendsten Opern der Musikgeschichte“ bezeichnet. Die Produktion setzt laut Mitteilung auf fernöstliche Klangwelten und die Atmosphäre der Burgruine, um das Publikum in das historische Japan zu führen.
Laut Mitteilung rahmt das rund vier Meter hohe und 4,80 Meter breite Haupttorii den Tribünenaufgang und empfängt Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Burghofs. Das zweite, kleinere Torii wird als Fotopoint eingesetzt und ist laut Aussendung als Erinnerungsort für Gäste vorgesehen.
Die Mitteilung betont, dass die Konstruktionen wetterfest ausgeführt wurden und für einen langfristigen Einsatz im Freien vorbereitet sind. Außerdem verweist die Aussendung auf die Verbindung von künstlerischer Vision, handwerklicher Präzision und technischer Expertise als Grundlage der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Werkstätten und der Oper.
Die Aussendung nennt den 11. Juli 2026 als Beginn der Produktion in der historischen Babenbergerburg Gars. Weitere Angaben zu einzelnen Aufführungsterminen oder dem vollständigen Spielplan sind in der Mitteilung nicht enthalten.
Die Torii wurden laut Mitteilung in den Werkstätten von ART for ART gefertigt. Die Arbeit erfolgte in rund 120 Arbeitsstunden durch die Theaterplastiker von ART for ART unter der Leitung von Haluk Atalayman und unter Mitwirkung von Auszubildenden.
In der Aussendung werden Aluminium‑Formrohre, Holz und Styropor sowie mehrere Schichten glasfaserverstärkter Beschichtungen genannt. Durch Modellierungs‑, Schleif‑, Lackier‑ und Versiegelungsarbeiten seien die Torii wetterfest ausgeführt worden.
Das Haupttorii wird in der Mitteilung mit rund vier Metern Höhe und 4,80 Metern Breite angegeben und soll den Tribünenaufgang umrahmen. Das zweite, kleinere Torii ist laut Text als Fotopoint vorgesehen.
Genannt werden in der Aussendung Petra Höfinger (ART for ART), KS Clemens Unterreiner (Oper BURG GARS), die Künstlerinnen und Künstler Eugenia Dushina (Cio‑Cio San) und Gabriel Arce (Pinkerton), Mitglieder des Leading Teams der Oper BURG GARS sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst und Kultur. Zudem präsentierte Hendrik Nagel, Leiter der Dekorationswerkstätten, die Abläufe in den Werkstätten.
Ja: Im Rahmen der Übergabe erhielten die Gäste laut Mitteilung eine exklusive Führung durch die Dekorationswerkstätten der Österreichischen Bundestheater. Anschließend fand ein Szigeti‑Sekt‑Empfang statt, der Gelegenheit zum Austausch bot. Die Mitteilung enthält keine weiteren organisatorischen Details wie Informationen zu Eintrittskarten oder Vorverkauf.
Quelle der Informationen: OPER BURG GARS GmbH (OTS‑Aussendung).
Kontakt laut Mitteilung: "NO LIMITS" PR and more GmbH, Doris Zucker, Telefon: +43-664-2660712.