Surf-Erlebnis begeistert Profis, Familien und Zuschauer
Der erste Surfdays Jam am 12. Juli in Velden brachte die mobile Surfdays-Anlage an den Wörthersee. Profis, Nachwuchs und Publikum testeten den durch Pumpen erzeugten Flow.
Am 12. Juli fand der erste Surfdays Jam in Velden am Wörthersee im Kurpark statt. Die Veranstaltung brachte die mobile Surfdays-Anlage an einen gut erreichbaren Ort im Herzen der Gemeinde und verband Vorführungen von Athletinnen und Athleten mit Angeboten für Publikum und Anfänger.
Die Surfdays-Anlage erzeugt einen durch Pumpen erzeugten Wasserfilm – im Text als „Flow“ bezeichnet – auf dem gesurft wird. Die Anlage war laut Mitteilung erstmals österreichweit unterwegs und sollte in Velden den Auftakt zu weiteren Stationen der Tour bilden.
Der Opening-Event am 12. Juli fand im bekannten Kurpark von Velden statt. Beim Surfdays Jam präsentierten laut Mitteilung zahlreiche Top-Athletinnen und -Athleten aus der heimischen Boardsport-Szene ihre Fähigkeiten und zeigten Sessions auf der Anlage. Neben sportlichen Vorführungen bot das Programm laut Aussendung Fun-Challenges für Zuschauerinnen und Zuschauer sowie die Möglichkeit, die Welle selbst zu testen.
Die Veranstaltung richtete sich dem OTS-Text zufolge sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Boardsportlerinnen und -sportler. Zuschauer konnten an Fun-Challenges teilnehmen, Preise gewinnen und anschließend selbst die Welle ausprobieren. Gemeinsam mit sogenannten Local Heroes wurde gesurft, ausprobiert und „viel gelacht“, wie es in der Mitteilung heißt.
Im Originaltext wurde die technische Grundlage kurz beschrieben: Auf einem durch Pumpen erzeugten Wasserfilm – dem sogenannten Flow – wird gesurft. Diese Beschreibung hebt hervor, dass es sich bei der Surfdays-Anlage um eine Anlage handelt, die eine gleitfähige Wasseroberfläche erzeugt, auf der sich Boardsport-Sessions durchführen lassen.
Die Mitteilung betont, dass diese Infrastruktur unabhängig von Wind und Wellen echtes Surf-Feeling ermögliche. Der Text hebt hervor, dass Anfänger sowie erfahrene Boardsportlerinnen und -sportler die Anlage gleichermaßen nutzen können.
Beim Opening traten laut Pressemitteilung zahlreiche bekannte Namen aus der österreichischen Boardsport-Szene auf. Namentlich genannt wurden:
Die Aufzählung entspricht den in der Mitteilung genannten Namen. Zusätzlich erwähnt die Aussendung, dass Sportlerinnen und Sportler aus anderen Disziplinen die Gelegenheit nutzten, Sessions auf der Anlage zu fahren.
Laut Originaltext ist die mobile Surfdays-Anlage österreichweit erstmals unterwegs. Nach den Stopps in Velden und Pörtschach macht die Anlage noch Station im Seebad Bodensdorf am Ossiacher See, wo sie bis zum Ferienende genutzt werden kann. Die Mitteilung nennt damit drei konkrete Orte, an denen die Surfdays-Anlage präsent war oder sein wird.
Die Beschreibung in der Aussendung stellt die Stationen als Teil einer Tour dar: Velden am Wörthersee war demnach der Auftakt, Pörtschach war ein weiterer Halt, und das Seebad Bodensdorf am Ossiacher See wird als Folge-Station bis zum Ferienende genannt.
Die Tourismusregion Wörthersee-Rosental erklärte in der Aussendung, Kärnten als „modernes Boardsport- und Wassersportland“ weiterentwickeln zu wollen. In der Mitteilung wird als Ziel benannt, langfristig zwei bis drei größere Surf- bzw. Riversurfanlagen ins Bundesland zu holen, die nahezu ganzjährig mit echten Surfboards genutzt werden können.
Zur Begründung und Einordnung der Initiative finden sich in der Pressemitteilung Zitate aus der Region: „Wir wollen Kärnten als modernes Boardsport- und Wassersportland weiterentwickeln und neue Impulse setzen. Solche Anlagen schaffen neue Möglichkeiten für Einheimische, Vereine, Nachwuchs und Gäste. Surfen passt einfach perfekt zum wasserreichsten und südlichsten Bundesland Österreichs“, so Patrick Rauter, vom Wörthersee Rosental Tourismus und Initiator der Idee.
„Surfen begeistert weltweit Millionen Menschen und steht für Lifestyle, Bewegung und Gemeinschaft. Genau diese Begeisterung wollen wir auch am Wörthersee spürbar machen. Unser Ziel ist es, insbesondere junge Menschen für den Wassersport zu gewinnen und ihnen neue, unvergessliche Erlebnisse zu bieten" ergänzt Peter Peschel, GF der Region Wörthersee-Rosental.
Im OTS-Text wird „Flow“ als der durch Pumpen erzeugte Wasserfilm bezeichnet, auf dem gesurft wird. Der Begriff beschreibt damit die direkte, in der Mitteilung genannte technische Oberfläche, die das Surfen auf der Anlage ermöglicht.
Die Pressemitteilung spricht von einer mobilen Surfdays-Anlage, die österreichweit unterwegs ist. Aus dem Text geht hervor, dass diese Anlage transportabel ist und an mehreren Stationen aufgebaut wurde, unter anderem in Velden und Pörtschach.
Im Text wird der Begriff „Riversurfanlagen“ als eine der angestrebten Anlagenarten genannt, die langfristig nach Kärnten geholt werden sollen. Die Mitteilung beschreibt diese Anlagen als Teil eines Ziels, zwei bis drei größere Surf- bzw. Riversurfanlagen im Bundesland zu etablieren.
Boardsport umfasst im Kontext der Aussendung sportliche Aktivitäten wie Surfen, Wakeboarden, Wakesurfen, Skateboarding, Snowboarden und verwandte Disziplinen. Der Text listet Athleten aus verschiedenen Boardsport-Disziplinen als Teil des Opening-Programms.
Die Mitteilung nennt konkrete Programmpunkte des Openings: Vorführungen von Top-Athletinnen und -Athleten, Fun-Challenges für das Publikum, Preise für Teilnehmende und die Möglichkeit, die Welle anschließend selbst zu testen. Laut Aussendung standen Spaß und gemeinsame Sessions mit Local Heroes im Mittelpunkt.
Darüber hinaus hebt die Pressemitteilung hervor, dass sowohl Anfänger als auch erfahrene Boardsportlerinnen und -sportler die Anlage nutzen konnten. Die Veranstaltung wurde dem Text zufolge von Mitgliedern der Surf- und Boardsport-Community Kärntens als erfolgreich beurteilt.
Der erste Surfdays Jam fand laut Mitteilung am 12. Juli im Kurpark von Velden am Wörthersee statt. Die Angabe im Text nennt Velden als Veranstaltungsort und das Datum des Openings.
Im Originaltext heißt es, dass auf einem durch Pumpen erzeugten Wasserfilm gesurft wird – dies wird als „Flow“ bezeichnet. Die Anlage erzeugt damit eine gleitfähige Wasseroberfläche, auf der Surfsessions möglich sind.
Die Mitteilung nennt mehrere namhafte Vertreterinnen und Vertreter der heimischen Boardsport-Szene, darunter Christoph Augsten (Kärntner Flowrider-Local-Hero), Anton Hofer, Mona Salmina, Julia Wachter, Magdalena Sintschnig (Wakeboard-Staatsmeisterin Jugend), Nico Juritsch (Gesamtsieger Wakeboard Austria Tour), Niki Sagmeister, Emilia Piber und Fabian Holzinger. Diese Liste entspricht den in der Aussendung genannten Personen.
Nach den Stopps in Velden und Pörtschach macht die mobile Surfdays-Anlage laut Pressemitteilung noch Station im Seebad Bodensdorf am Ossiacher See, wo sie bis zum Ferienende genutzt werden kann. Die Aussendung beschreibt damit eine kleine Tour mit mehreren Haltepunkten.
Die Tourismusregion Wörthersee-Rosental möchte Kärnten als modernes Boardsport- und Wassersportland weiterentwickeln. Im Text wird genannt, dass langfristig zwei bis drei größere Surf- bzw. Riversurfanlagen ins Bundesland geholt werden sollen, die nahezu ganzjährig mit echten Surfboards genutzt werden können.
Als Ansprechpartner wird in der Mitteilung die Region Wörthersee Rosental Tourismus genannt. Im Kontaktblock der Aussendung wird Patrick Rauter, MSc., als zuständige Person genannt; die Mitteilung enthält zudem eine Telefonnummer.
Weitere Informationen und Tourdaten der Surfdays sind auf der Website der Region verfügbar: https://www.woerthersee.com/den-woerthersee-erleben/wassersport/surfdays
Kontakt laut Mitteilung: Region Wörthersee Rosental Tourismus, Patrick Rauter, MSc.; Telefon: 0043 4274 38288 24