Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky besucht STAUD’S Wien — sechste Auszeichnung durch OekoBusiness Wien
Der Ottakringer Traditionsbetrieb STAUD’S Wien wurde erneut von OekoBusiness Wien ausgezeichnet. Ein Besuch von Klimastadtrat Czernohorszky zeigte die nachhaltigen Maßnahmen vor Ort.
Zum sechsten Mal in Folge wurde STAUD’S Wien von OekoBusiness Wien für seinen Beitrag zum Klimaschutz ausgezeichnet. Beim Besuch des Ottakringer Familienbetriebs machte sich Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky ein Bild davon, wie Nachhaltigkeit bei STAUD’S Wien seit der Gründung 1971 gelebt wird.
Im Rahmen des Betriebsbesuchs betonte Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky in einem Zitat: „STAUD’S zeigt, dass Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind – im Gegenteil. Wer wie STAUD’S seit Jahrzehnten konsequent auf Regionalität, Ressourceneffizienz und Innovation setzt, ist nicht nur ein Vorbild für andere Wiener Unternehmen, sondern national wie international erfolgreich. STAUD’S ist für uns zudem ein wichtiger Partner auf dem Weg zu einer klimafitten Stadt.“
Der Besuch des Klimastadtrats diente dazu, sich vor Ort ein Bild von den Maßnahmen und der Nachhaltigkeitspraxis des Familienbetriebs zu machen. In der Aussendung der Stadt Wien wird STAUD’S Wien als ein Beispiel genannt, wie „Tradition und Zukunftsverantwortung“ verbunden werden können. Die Auszeichnung durch OekoBusiness Wien wurde bei diesem Anlass hervorgehoben.
Bezirksvorsteherin Steffi Lamp wird in der Mitteilung zitiert: „Als traditionsreiches Familienunternehmen und echtes Ottakringer Original prägt STAUD`S unseren Bezirk seit vielen Jahren und zeigt, dass gelebte Nachhaltigkeit heute bedeutet, langfristig zu denken und verantwortungsvoll zu handeln – gegenüber den MitarbeiterInnen, den KundInnen sowie unserer Umwelt. Ich freue mich sehr über diese verdiente Anerkennung und gratuliere auch im Namen der OttakringerInnen dem gesamten Team herzlich zu diesem Erfolg.“
Die Aussendung beschreibt die Lieferkette bei STAUD’S Wien als regional ausgerichtet: Viele der verarbeiteten Früchte und Gemüsesorten stammen aus Österreich und oft aus langjährigen Kooperationen mit regionalen Produzenten. Verpackungskomponenten kommen überwiegend aus Wien und dem näheren Umland: Die Gläser stammen aus Pöchlarn, Etiketten werden in Wien und Niederösterreich produziert.
Nach Angaben der Mitteilung endet Nachhaltigkeit bei STAUD’S nicht beim Produkt selbst; auch am Unternehmensstandort werden Maßnahmen umgesetzt, die laut Aussendung einen Beitrag zu einer klimaresilienten Stadt leisten.
Im Rahmen der Klima Biennale Wien 2024 wurde im Projekt ProBACH ein naturnaher Bachlauf als temporäre Installation am Nordwestbahnhof errichtet. Klimastadtrat Czernohorszky war damals vor Ort, um das Projekt zu besichtigen. Nach der Biennale übernahm STAUD’S Wien die Anlage und verlegte sie in den eigenen Innenhof.
Die Mitteilung nennt konkrete Effekte: Gemeinsam mit heimischen Sträuchern verbessert der Wasserlauf das Mikroklima vor Ort und sorgt an heißen Tagen für Abkühlung. STAUD’S selbst beschreibt das Projekt als Ausdruck eines umfassenden Nachhaltigkeitsverständnisses, das über Produktion und Lieferketten hinausgeht und den eigenen Standort als Teil des städtischen Ökosystems begreift. Die Geschäftsführung Stefan Schauer und Jürgen Hagenauer wird mit den Worten zitiert: „Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Verantwortung ganzheitlich zu denken – von der Herkunft unserer Rohstoffe bis hin zu unserem direkten Umfeld in der Stadt. Mit dem Bachlauf schaffen wir nicht nur ein besseres Mikroklima, sondern zeigen auch, wie sich ökologische und städtische Lebensqualität sinnvoll verbinden lassen.“
Die Aussendung verweist darauf, dass STAUD’S Wien seit 2019 am OekoWin-Beratungsangebot von OekoBusiness Wien teilnimmt und nun bereits zum sechsten Mal ausgezeichnet wurde. Klimastadtrat Czernohorszky wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert: „Für eine lebenswerte und zukunftsfitte Stadt brauchen wir die Wirtschaft als aktive Partnerin. OekoBusiness Wien unterstützt Unternehmen dabei, ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden und konkrete Maßnahmen für mehr Klimaschutz und Ressourceneffizienz umzusetzen. Das führt uns Schritt für Schritt näher an die Erreichung der Wiener Klimaziele.“
In der Mitteilung wird beschrieben, dass STAUD’S Wien von der Energienutzung bis zur Abfallwirtschaft systematisch ökologische Kennzahlen erhebt. Diese Datenerhebung wird als Grundlage für kontinuierliche Weiterentwicklung genannt.
Aktuell baut STAUD’S Wien laut Aussendung seine Nachhaltigkeitsberichterstattung weiter aus: Im Rahmen des „KMU Nachhaltigkeitskompasses" wird ein Bericht nach dem VSME-Standard erstellt, der Klimarisiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette systematisch erfasst. Die Mitteilung stellt die Erstellung dieses Berichts als Teil des fortgesetzten Wegs dar, Nachhaltigkeit als messbare betriebliche Praxis zu verankern.
Die Aussendung nennt konkret den KMU Nachhaltigkeitskompass als Rahmen und den VSME-Standard als Referenz für die Erfassung von Klimarisiken entlang der Wertschöpfungskette.
OekoBusiness Wien: Das Programm wird in der Aussendung als „Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien für Wiener Unternehmen" beschrieben. OekoBusiness Wien wurde 1998 von Stadt Wien – Umweltschutz ins Leben gerufen und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von umweltrelevanten Maßnahmen. Laut Mitteilung trägt das Programm dazu bei, Betriebskosten zu senken, indem Einsparpotenziale identifiziert werden.
OekoWin: In der Aussendung wird OekoWin als Beratungsangebot von OekoBusiness Wien genannt, an dem STAUD’S Wien seit 2019 teilnimmt. Das Angebot wird im Text als Unterstützung bei konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Ressourceneffizienz bezeichnet.
KMU Nachhaltigkeitskompass: Der KMU Nachhaltigkeitskompass wird in der Mitteilung als Rahmen genannt, in dem STAUD’S Wien einen Bericht nach dem VSME-Standard erstellt. Dieser Kompass dient laut Text der Strukturierung von Nachhaltigkeitsberichten für kleine und mittlere Unternehmen.
VSME-Standard: Der VSME-Standard wird in der Aussendung als Standard genannt, nach dem STAUD’S Wien den Bericht erstellt, um Klimarisiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette systematisch zu erfassen.
Die Übernahme und Verlegung des ProBACH-Bachlaufs in den Innenhof von STAUD’S Wien wird in der Aussendung als Maßnahme beschrieben, die zusammen mit heimischen Sträuchern das Mikroklima verbessert und an heißen Tagen für Abkühlung sorgt. Die Mitteilung stellt diese Maßnahme als Teil eines umfassenden Verständnisses von Nachhaltigkeit dar, das den Unternehmensstandort als Teil des städtischen Ökosystems begreift.
Die Aussendung unterstreicht, dass Nachhaltigkeit bei STAUD’S nicht nur die Herkunft der Rohstoffe und die Lieferketten betrifft, sondern auch Interventionen am eigenen Standort einschließt.
In der Mitteilung heißt es, STAUD’S Wien wurde von OekoBusiness Wien zum sechsten Mal in Folge ausgezeichnet. Die Aussendung nennt als Grundlagen die Teilnahme am OekoWin-Beratungsangebot seit 2019 sowie Maßnahmen entlang der Lieferkette, am Standort und in der Berichterstattung nach dem KMU Nachhaltigkeitskompass.
Die Aussendung nennt 2019 als Beginn der Teilnahme von STAUD’S Wien am OekoWin-Beratungsangebot von OekoBusiness Wien.
Der ProBACH-Bachlauf wurde laut Mitteilung als temporäre Installation im Rahmen der Klima Biennale Wien 2024 am Nordwestbahnhof errichtet. Nach der Biennale hat STAUD’S Wien die Anlage übernommen und in den eigenen Innenhof verlegt. Die Mitteilung führt aus, dass der Wasserlauf dort das Mikroklima verbessert und an heißen Tagen für Abkühlung sorgt.
Die Aussendung nennt, dass viele verarbeitete Früchte und Gemüsesorten aus Österreich stammen und oft aus langjährigen Kooperationen mit regionalen Produzenten. Verpackungskomponenten wie Gläser kommen aus Pöchlarn; Etiketten werden in Wien und Niederösterreich produziert.
Laut Aussendung erhebt STAUD’S Wien ökologische Kennzahlen von der Energienutzung bis zur Abfallwirtschaft. Aktuell wird ein Bericht nach dem VSME-Standard im Rahmen des KMU Nachhaltigkeitskompasses erstellt, der Klimarisiken entlang der Wertschöpfungskette systematisch erfasst.
Die Mitteilung nennt, dass OekoBusiness Wien kofinanziert wird aus Mitteln der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien und des Klima- und Energiefonds im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. Weitere Unterstützung erfolgt laut Text durch Arbeiterkammer Wien, ÖGB, Stadt Wien – Gewerbetechnik, Feuerpolizei und Veranstaltungen (MA 36), Wirtschaftsagentur Wien und respACT.
Weitere Informationen zu OekoBusiness Wien und teilnehmenden Betrieben sind laut Mitteilung verfügbar auf: www.oekobusiness.wien.at und unternehmen.oekobusiness.wien.at. Pressebilder werden in Kürze unter https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar sein.
Kontakt laut Aussendung: OekoBusiness Wien, Stina Bross, Ecker & Partner, Telefon: +43 676 3667097, E-Mail: presse [at] oekobusinesswien.at.