Am 18. und 19. Jänner 2026 ist es endlich soweit: Die dritte Staffel der erfolgreichen Serie „School of Champions“ startet in ORF 1. Die Serie, die in Österreich produziert wird, hat sich seit ihrer Erstausstrahlung zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Die neuen Folgen versprechen nicht nur
Am 18. und 19. Jänner 2026 ist es endlich soweit: Die dritte Staffel der erfolgreichen Serie „School of Champions“ startet in ORF 1. Die Serie, die in Österreich produziert wird, hat sich seit ihrer Erstausstrahlung zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Die neuen Folgen versprechen nicht nur spannende Skiszenen, sondern auch tiefgehende Charakterentwicklungen und dramatische Wendungen, die den Zuschauern den Atem rauben werden. Die Serie ist ein Muss für alle, die den Wintersport lieben und sich für die Herausforderungen des Erwachsenwerdens interessieren.
Die dritte Staffel von „School of Champions“ beginnt mit einer spektakulären Abfahrt, die die Zuschauer sofort in ihren Bann zieht. Nikki, gespielt von Imre Lichtenberger, fordert einen Fahrer von Ski-Austria heraus und zeigt in einem atemberaubenden Rennen, was in ihm steckt. Doch nicht nur die sportlichen Leistungen stehen im Fokus, sondern auch die persönlichen Herausforderungen der Charaktere. Dani, verkörpert von Emilia Warenski, muss sich den Konsequenzen ihrer Handlungen stellen und lernt, dass der Weg zum Erfolg oft steinig ist.
Im Kontext der Serie tauchen immer wieder Fachbegriffe auf, die für Laien nicht sofort verständlich sind. Ein Beispiel ist der Begriff „Parallel-Riesentorlauf“, eine Disziplin im alpinen Skisport, bei der zwei Läufer gleichzeitig auf parallel verlaufenden Strecken gegeneinander antreten. Diese Disziplin erfordert nicht nur technisches Können, sondern auch taktisches Geschick, da die Läufer ihre Geschwindigkeit und Linie optimal anpassen müssen, um die schnellste Zeit zu erreichen.
Die Serie „School of Champions“ ist ein Produkt der langjährigen Zusammenarbeit zwischen ORF und BR und hat sich seit ihrer ersten Staffel kontinuierlich weiterentwickelt. Die Idee, eine Serie zu schaffen, die Skisport und Drama miteinander verbindet, entstand aus der Beobachtung, dass es im deutschsprachigen Raum kaum vergleichbare Formate gibt. Die Serie hat es geschafft, eine breite Zielgruppe anzusprechen, da sie nicht nur die sportlichen Aspekte beleuchtet, sondern auch die persönlichen Geschichten der Charaktere in den Vordergrund stellt.
Während Österreich mit „School of Champions“ eine einzigartige Serie im Programm hat, gibt es auch in Deutschland und der Schweiz ähnliche Formate, die sich mit Wintersport auseinandersetzen. In Deutschland ist die Serie „Der Bergdoktor“ sehr beliebt, die allerdings mehr auf Drama und weniger auf Sport fokussiert ist. In der Schweiz gibt es die Serie „Wilder“, die ebenfalls im alpinen Raum spielt, jedoch mehr auf Krimi-Elemente setzt. Im Vergleich dazu bietet „School of Champions“ eine Mischung aus Sport und Drama, die in dieser Form einzigartig ist.
Die Serie hat nicht nur einen Unterhaltungswert, sondern auch einen Bildungsaspekt. Sie zeigt, wie wichtig Teamgeist, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, mit Rückschlägen umzugehen, im Leben sind. Ein Beispiel hierfür ist die Figur Bobby, der lernen muss, seine Emotionen zu kontrollieren und seinen Platz in der Gruppe zu finden. Diese Themen sind nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag von großer Bedeutung und bieten den Zuschauern die Möglichkeit, Parallelen zu ihrem eigenen Leben zu ziehen.
Seit der Erstausstrahlung der Serie haben die Einschaltquoten kontinuierlich zugenommen. Laut einer Umfrage von ORF haben in der letzten Staffel durchschnittlich 1,2 Millionen Zuschauer die Serie verfolgt. Besonders beliebt ist die Serie bei der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen, was zeigt, dass das Konzept der Serie gut ankommt und auch junge Menschen anspricht.
Die Zukunft der Serie sieht vielversprechend aus. Die Produzenten planen bereits weitere Staffeln, die noch tiefere Einblicke in die Welt der jungen Skistars bieten sollen. Dabei soll der Fokus weiterhin auf der Kombination aus Sport und persönlichen Geschichten liegen, um den Zuschauern ein umfassendes und authentisches Bild zu vermitteln. Zudem wird darüber nachgedacht, die Serie auch international zu vermarkten, um ein noch breiteres Publikum zu erreichen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die dritte Staffel von „School of Champions“ ein absolutes Highlight für alle Fans der Serie und des Skisports ist. Die Mischung aus spannenden Rennen, dramatischen Wendungen und tiefgehenden Charakterentwicklungen macht die Serie zu einem Muss für jeden Fernsehabend. Wer die Serie noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit nutzen, in die faszinierende Welt der „School of Champions“ einzutauchen und sich von den jungen Talenten inspirieren zu lassen.
Für weitere Informationen und um keine Folge zu verpassen, können die Zuschauer die Serie auch auf ORF ON streamen. Dort sind auch die ersten beiden Staffeln verfügbar, die einen perfekten Einstieg in die Welt der „School of Champions“ bieten.