Sechs ORF-kofinanzierte Kinofilme erhielten zusammen 17 Auszeichnungen, darunter „Perla“ und „Vier minus drei“
Bei der Verleihung des Österreichischen Filmpreises am 18. Juni 2026 in Wien gewannen ORF-kofinanzierte Filme 17 von 18 Kategorien; ORF begleitet die Berichterstattung in TV, Radio und online.
Bei der 16. Verleihung des Österreichischen Filmpreises am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, in den Wiener hq7 studios gingen 17 von insgesamt 18 Auszeichnungen an Kinofilme, die der ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert hat. Dies teilte der ORF in einer Pressemitteilung mit und nannte die prämierten Produktionen sowie die damit ausgezeichneten Kategorien.
Als großer Gewinner des Abends nennt die Aussendung Alexandra Makarovás Drama „Perla“, das acht Auszeichnungen erhielt, darunter den Preis für den besten Spielfilm. Weitere in der Mitteilung aufgeführte Preisträger sind mehrere ORF-kofinanzierte Produktionen aus unterschiedlichen Genres, darunter Dokumentarfilm, Komödie und Spielfilm.
Die Gala des Österreichischen Filmpreises fand am 18. Juni 2026 in den hq7 studios in Wien statt; die Veranstaltung wurde in der Aussendung als die 16. Verleihung des Preises bezeichnet. Laut Mitteilung entfielen 17 der insgesamt 18 Kategorien auf Kinofilme, an deren Produktion der ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens beteiligt gewesen ist.
Die Pressemitteilung listet die Preisträgerinnen und Preisträger jeweils mit der Kategorie und, wo genannt, mit Produzent:innen, Regie oder weiteren beteiligten Personen. Neben dem Ausweis der Gewinnerinnen und Gewinner verweist die Mitteilung darauf, dass sich der ORF in seinen Programmen sowie auf ORF ON dem Österreichischen Filmpreis widmet.
In der veröffentlichten Mitteilung hebt der ORF hervor, dass viele der ausgezeichneten Filme im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert wurden. Die Aussendung führt die betroffenen Produktionen namentlich auf und ordnet die Nennung der Filme in den Kontext der ORF-Förderbeteiligung.
Gleichzeitig weist die Mitteilung auf das mediale Begleitprogramm des ORF hin: Die Berichterstattung zu den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie einzelne Ausstrahlungen und Sondersendungen sind laut Aussendung Teil des ORF-Angebots rund um die Gala.
Der ORF begleitet den Österreichischen Filmpreis nach eigenen Angaben in seinen Fernsehprogrammen, auf ORF ON und über das ORF.at-Netzwerk. In der Mitteilung werden bereits ausgestrahlte ORF-kofinanzierte Spielfilme genannt, darunter „Am Ende wird alles sichtbar“, „Des Teufels Bad“, „Club Zero“, „Die Theorie von Allem“, „The Village Next to Paradise“, „80 Plus“ sowie „15 Jahre“.
Darüber hinaus nennt die Aussendung weitere Formate und Ausstrahlungen, die im Zuge der Berichterstattung vorgesehen sind oder bereits stattfanden. Der ORF kündigt ergänzend an, auch Beiträge und Highlight-Sammlungen auf ORF ON sowie Hintergrundberichte auf ORF.at bereitzustellen.
Die Pressemitteilung nennt konkrete Sendetermine in ORF 2 und ORF 1: Das Drama „Wald“ mit Brigitte Hobmeier ist demnach am 21. Juni um 23.05 Uhr in ORF 2 zu sehen. Das Spielfilm-Biopic „Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“ mit Vicky Krieps erscheint laut Aussendung am 28. Juni um 23.05 Uhr in ORF 2. Auf ORF 1 läuft das Komödien-Dacapo „Mermaids don’t cry“ am 19. Juni um 0.05 Uhr.
Als begleitende Sendungen zur Gala nennt die Mitteilung unter anderem „kulturMONTAG“ (15. Juni, ORF 2) sowie die Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ (Freitag, 19. Juni, 23.25 Uhr, ORF 1), die die Höhepunkte der Filmgala und Stimmen der Preisträger:innen zeigen soll. Außerdem erschien eine Spezialausgabe des ORF-III-Kulturmagazins „Kultur Heute“ am Freitag, 19. Juni, 19.40 Uhr.
Das ORF.at-Netzwerk widmet sich in der Mitteilung der Kulturberichterstattung zum Österreichischen Filmpreis, informiert über Nominierungen und Preisträger:innen und stellt das heimische Filmschaffen dar. ORF ON bringt Streams aktueller Fernsehsendungen rund um den Filmpreis sowie eine Videokollektion mit Highlights; zudem stehen dort die bisherigen Folgen des Kinomagazins „Trailer.AT“ zur Verfügung.
Der ORF TELETEXT wird in der Aussendung als weiterer Info-Kanal genannt (Topstory Seite 110; Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190). Radioberichte sind laut Mitteilung ebenfalls Bestandteil der Begleitung: Ö1 berichtet im „Morgenjournal“ am Freitag, dem 19. Juni, über die Preisträger:innen, und FM4 informiert on air sowie online über die Verleihung.
ORF-kofinanzierte Kinofilme: Die Aussendung verwendet diesen Begriff für jene Kinoproduktionen, an denen der ORF im Rahmen seines Finanzierungsrahmens beteiligt war. Die Mitteilung nennt mehrere Beispiele solcher Produktionen, die bei der Verleihung ausgezeichnet wurden.
Film/Fernseh-Abkommen: In der Pressemitteilung ist das Film/Fernseh-Abkommen der genannte Rahmen, innerhalb dessen der ORF Kinofilme kofinanziert hat. Die Meldung weist darauf hin, dass zahlreiche der ausgezeichneten Filme unter diesem Abkommen kofinanziert wurden.
dokFilm: Die Bezeichnung „dokFilm“ taucht in der Aussendung im Zusammenhang mit der Ausstrahlung einer Dokumentation („Besuch im Bubenland“) auf. Die Mitteilung nennt dieses Format explizit als Teil des ORF-Programms.
ORF ON: ORF ON wird in der Mitteilung als Plattform genannt, die Streams aktueller Sendungen des ORF-Fernsehens und eine Videokollektion mit Highlights zum Österreichischen Filmpreis zur Verfügung stellt. Laut Aussendung sind dort zudem alle bisherigen Folgen des ORF-Kinomagazins abrufbar.
Trailer.AT: Das ORF-Kinomagazin „Trailer.AT“ wird in der Mitteilung als Bestandteil des ORF.ON-Angebots genannt; demnach stehen die bisherigen Folgen online zur Ansicht bereit.
Die in der Mitteilung genannten Sondersendungen und Magazinbeiträge dokumentieren laut ORF Schwerpunkte der Gala, zeigen Höhepunkte und lassen Preisträger:innen zu Wort kommen. Beispiele sind die Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“ sowie die Spezialausgabe von „Kultur Heute“.
Zusätzlich kündigt die Aussendung an, dass ORF III eine Auswahl prämierter Produktionen der vergangenen Jahre präsentiert und damit vergangene Gewinnerinnen und Gewinner erneut in den Programmschwerpunkt einbindet. Die Mitteilung stellt diese Angebote als Teil der umfassenden Berichterstattung dar.
Wer war der größte Gewinner des Abends? Laut der ORF-Aussendung war Alexandra Makarovás Drama „Perla“ der große Gewinner des Abends mit acht Auszeichnungen, darunter der Preis für den besten Spielfilm. Die Mitteilung führt zudem mehrere technische und künstlerische Kategorien auf, in denen „Perla“ genannt wird.
Wann und wo fand die Verleihung statt? Die Verleihung des Österreichischen Filmpreises 2026 fand am 18. Juni 2026 in den hq7 studios in Wien statt. Die Mitteilung weist darauf hin, dass es sich um die 16. Verleihung dieses Preises handelt.
Welche Filme erhielten Preise? In der Aussendung werden als preisgekrönte Produktionen namentlich aufgeführt: „Perla“, „Noch lange keine Lipizzaner“, „Vier minus drei“, „How to be Normal and the Oddness of the Other World“, „Welcome Home Baby“ sowie „Aufputzt is’“ als publikumsstärkster Film. Zu den einzelnen Preisen nennt die Mitteilung jeweils die Kategorie und, wo angegeben, beteiligte Personen wie Produzent:innen oder Regie.
Wie begleitet der ORF die Veranstaltung in seinen Programmen? Der ORF begleitet die Veranstaltung laut Mitteilung umfangreich in Fernsehen, Hörfunk und Onlineangeboten. Die Aussendung nennt konkrete Ausstrahlungen, Sondersendungen und Plattformangebote wie ORF ON und ORF.at als Teil der Berichterstattung.
Welche Informationen stehen online und im Teletext bereit? Nach Angaben der Mitteilung stellt ORF.at Hintergrundberichte, Nominierungs- und Preisträgerinformationen bereit. ORF ON bietet Streams und eine Videokollektion mit Highlights sowie die bisherigen Folgen des Kinomagazins „Trailer.AT“, und der ORF TELETEXT informiert in seinen Kulturseiten.
Welche Radiosender berichten über die Verleihung? Die Mitteilung nennt Ö1 als Sender, der im „Morgenjournal“ am Freitag, dem 19. Juni, über die Preisträger:innen berichtet. FM4 wird ebenfalls genannt; laut Aussendung informiert dieser Sender on air und online über die Verleihung.
Quelle: ORF-Pressemitteilung zur Verleihung des Österreichischen Filmpreises 2026. Weiterführende Informationen und Pressekontakt: http://presse.ORF.at.