Am 8. Januar 2026 lädt das MAK - Museum für angewandte Kunst in Wien zu einer spannenden Jahrespressekonferenz ein. Generaldirektorin Lilli Hollein wird die Pläne und Highlights für das kommende Jahr präsentieren. Diese Veranstaltung ist von großer Bedeutung für die österreichische Kulturlandschaft,
Am 8. Januar 2026 lädt das MAK - Museum für angewandte Kunst in Wien zu einer spannenden Jahrespressekonferenz ein. Generaldirektorin Lilli Hollein wird die Pläne und Highlights für das kommende Jahr präsentieren. Diese Veranstaltung ist von großer Bedeutung für die österreichische Kulturlandschaft, da das MAK eine zentrale Rolle in der Förderung von Kunst und Design spielt.
Das Museum für angewandte Kunst, kurz MAK, ist eine der führenden Institutionen in Österreich, die sich der Sammlung, Erforschung und Präsentation von Kunst und Design widmet. Seit seiner Gründung im Jahr 1864 hat das MAK eine beeindruckende Sammlung aufgebaut, die sowohl historische als auch zeitgenössische Werke umfasst.
Ursprünglich als k.k. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie gegründet, war das MAK Teil einer breiteren Bewegung zur Förderung der Künste im 19. Jahrhundert. Mit der Industrialisierung wuchs das Interesse an angewandter Kunst, die sowohl ästhetische als auch funktionale Aspekte vereint. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das MAK kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich ändernden Trends und Technologien in Kunst und Design gerecht zu werden.
Unter der Leitung von Lilli Hollein plant das MAK für 2026 eine Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen, die sowohl die Tradition als auch die Innovation in der Kunst betonen. Ein besonderes Highlight wird die Ausstellung "Design im Wandel" sein, die die Entwicklung von Designkonzepten im 21. Jahrhundert beleuchtet.
Im Vergleich zu anderen Museen in Österreich und im deutschsprachigen Raum, wie dem Museum für moderne Kunst in Frankfurt oder dem Kunsthaus Zürich, zeichnet sich das MAK durch seinen interdisziplinären Ansatz aus. Während andere Museen oft auf spezifische Kunstrichtungen fokussiert sind, bietet das MAK eine Plattform für den Dialog zwischen Kunst, Architektur und Design.
Das Programm des MAK hat direkte Auswirkungen auf die Wiener Bevölkerung und darüber hinaus. Durch Bildungsprogramme und Workshops fördert das Museum das Verständnis für Kunst und Design, was insbesondere für junge Menschen von Vorteil ist. Ein Beispiel ist das "Kreativlabor", ein Workshop-Format, das Schülern die Möglichkeit bietet, selbst kreativ zu werden und ihre eigenen Designprojekte zu entwickeln.
Im Jahr 2025 verzeichnete das MAK über 300.000 Besucher, was einen Anstieg um 15% im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Diese Zahlen unterstreichen die wachsende Bedeutung des Museums als kultureller Anziehungspunkt in Wien. Die geplanten Erweiterungen und Renovierungen sollen diese Entwicklung weiter fördern.
Für die Zukunft plant das MAK, seine digitalen Angebote auszubauen, um ein breiteres Publikum zu erreichen. Dies umfasst nicht nur virtuelle Rundgänge, sondern auch interaktive Online-Workshops. Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie, um das MAK als führendes Zentrum für angewandte Kunst im digitalen Zeitalter zu etablieren.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass das MAK mit seinem Programm 2026 nicht nur die kulturelle Landschaft Wiens bereichern wird, sondern auch international Maßstäbe setzt. Bleiben Sie gespannt und verfolgen Sie die Entwicklungen im MAK, um keine der spannenden Neuerungen zu verpassen!