PRESSEFEUER
StartseiteMeldungenFeaturesPreiseToolsDocs
Zurück zum Newsroom
Chronik

Fachkräfte gesucht: Arbeitsalltag entscheidet über Bindung

Do‑it‑Jobs Report 2026 von hokify: Zahlen zu Benefits, Kleidung und Arbeitsalltag

30. Juni 2026
Teilen:

Der Do‑it‑Jobs Report 2026 zeigt: Gehalt bleibt wichtig – doch für Verbleib zählen vor allem Alltagserleichterungen wie Pausen, Vorsorge und funktionale Ausstattung.

Der Do‑it‑Jobs Report 2026 von hokify analysiert, welche Faktoren Beschäftigte und Jobsuchende in sogenannten Do‑it‑Jobs in Österreich bei ihrer Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber nennen. Die Studie fasst eine aktuelle Civey-Erhebung unter 500 Personen (Jänner 2026, Fehlertoleranz ±4,4 %) zusammen und vergleicht sie mit Daten einer Vorjahreserhebung (Civey, April 2025, n=500, ±4,4 %).

Zentrales Ergebnis der Untersuchung: Geld bleibt ein wichtiger Entscheidungsfaktor, doch zahlreiche Befragte nennen konkrete Erleichterungen im Arbeitsalltag als relevante Bedingungen für Bleiben oder Wechsel. In der Aussendung betont hokify, dass Fachkräfte dort bleiben, „wo der Arbeitsalltag funktioniert“; die CEO Jutta Perfahl‑Strilka wird mit der Aussage zitiert, viele Lösungen begännen im eigenen Betrieb und nicht nur auf dem Arbeitsmarkt.

Do‑it‑Jobs Report 2026: Kernergebnisse der Civey‑Erhebung

Die Befragung zeigt konkrete Präferenzen und Prioritäten: 54,3 % der Beschäftigten in Do‑it‑Jobs gaben an, sie würden an ihrem Beruf vor allem die Bezahlung ändern. Neben dem Gehalt nannten 19,0 % Veränderungen der Arbeitsweise und 11,8 % Änderungen des Zeitrahmens als bevorzugte Anpassungen; 13,0 % würden laut Umfrage nichts ändern.

Die Studie weist einzelne Benefits mit spezifischen Nennquoten aus: Drei zusätzliche Urlaubstage nennen 30,2 % als relevantes Benefit, zusätzliche Pensionsvorsorge 28,4 %, und Mittagessen beziehungsweise Verpflegung 25,2 %. Finanzielle Boni bei Zielerreichung bleiben mit 40,8 % wichtig, werden laut Bericht aber vor allem im Zusammenspiel mit Alltagserleichterungen wie Erholung, Sicherheit und Alltagstauglichkeit genannt.

Welche Benefits Beschäftigte nennen

Die Ergebnisse differenzieren nach konkreten Angeboten: Finanzielle Boni bei Zielerreichung stehen mit 40,8 % insgesamt hoch im Kurs. Bei weiteren Angeboten nennen 30,2 % drei zusätzliche Urlaubstage, 28,4 % zusätzliche Pensionsvorsorge und 25,2 % Verpflegung am Arbeitsplatz (Mittagessen).

In der Aussendung von hokify wird hervorgehoben, dass finanzielle Boni zwar wichtig seien, aber häufig in Kombination mit Maßnahmen bewertet werden, die Erholung, Vorsorge und Alltagstauglichkeit verbessern. Diese Gewichtung ergibt sich direkt aus den in der Civey‑Erhebung erhobenen Anteilen.

Unterschiede nach Tätigkeit und Lebensphase

Die Studie unterscheidet nach Tätigkeitsgruppen (Blue‑, Grey‑, Pink‑Collar) und nach Altersgruppen. Bei Grey‑Collar‑Beschäftigten werden finanzielle Boni mit 46,9 %, Pensionsvorsorge mit 33,3 % und Gesundheitsförderung mit 28,1 % besonders häufig genannt. Bei Pink‑Collar‑Beschäftigten sind neben finanziellen Boni (38,3 %) vor allem zusätzliche Urlaubstage (33,6 %) und Verpflegung (28,5 %) relevant.

Auch das Alter verändert die Prioritäten: Für 18‑ bis 29‑Jährige sind zusätzliche Urlaubstage mit 40,6 % besonders relevant, während für 50‑ bis 64‑Jährige die zusätzliche Pensionsvorsorge mit 42,1 % einen höheren Stellenwert hat. hokify fasst daraus die zentrale Erkenntnis zusammen: Wer Fachkräfte halten will, müsse verstehen, was im Job und in der jeweiligen Lebensphase belastet.

Dienstkleidung, Werkzeug und Ausstattung: Messbare Zufriedenheit

Die Qualität und Funktionalität von Dienstkleidung sowie Werkzeug und Ausstattung werden in der Erhebung konkret bewertet: Insgesamt sind 49,8 % der Befragten mit der Qualität und Funktionalität ihrer Dienstkleidung zufrieden, 18,0 % sind unzufrieden und 16,0 % unentschieden.

Zwischen den Tätigkeitsgruppen zeigt sich ein Gefälle: Bei Blue‑Collar liegt die Zufriedenheit bei 59,8 %, bei Grey‑Collar bei 55,2 % und bei Pink‑Collar nur bei 43,4 %. In der Pressemitteilung wird Dienstkleidung weniger als Identitätsanker, vielmehr als praktisches Element beschrieben, das professionell wirken, bequem sein und im Arbeitsalltag funktionieren soll.

Begriffe rund um Do‑it‑Jobs erklärt

Do‑it‑Jobs: In der Aussendung werden Tätigkeiten wie Verkaufen, Pflegen, Bauen, Reinigen, Liefern und Organisieren genannt. Unter dem Begriff fasst hokify damit Berufsfelder zusammen, die den Alltag in Wirtschaft und Gesellschaft aufrechterhalten.

Blue‑, Grey‑ und Pink‑Collar: Die Studie differenziert zwischen Tätigkeitsgruppen. Blue‑Collar benennt klassische handwerkliche oder manuelle Tätigkeiten; Grey‑Collar umfasst Tätigkeiten mit teils fachlichem oder technischem Anteil; Pink‑Collar bezeichnet häufig dienstleistungs‑ und pflegeorientierte Tätigkeiten. Die Studie liefert gruppenspezifische Zufriedenheits‑ und Prioritätswerte.

Finanzielle Boni: In der Erhebung werden finanzielle Boni bei Zielerreichung als Benefit abgefragt; diese werden mit 40,8 % insgesamt am häufigsten genannt. Die Studie stellt Boni in Relation zu weiteren Leistungen wie Urlaubstagen oder Pensionsvorsorge.

Pensionsvorsorge: Als Benefit wird in der Umfrage zusätzliche Pensionsvorsorge mit einer Nennung von 28,4 % insgesamt aufgeführt und bei älteren Befragten (50–64 Jahre) besonders hoch gewertet (42,1 %).

Civey (Erhebungsdurchführung): Die Daten des Do‑it‑Jobs Report 2026 basieren auf einer Civey‑Erhebung unter 500 Beschäftigten und Jobsuchenden in Österreich (Jänner 2026, Fehlertoleranz ±4,4 %). Vergleichsdaten stammen aus einer Civey‑Erhebung vom April 2025 mit ebenfalls 500 Befragten.

Was die Studie laut hokify aussagt

In der Mitteilung fasst hokify die Ergebnisse zusammen und widmet den praktischen Aspekten des Arbeitsalltags besondere Aufmerksamkeit: Erholung durch planbare Pausen, funktionale Arbeitskleidung, Verpflegung am Arbeitsplatz, Gesundheitsangebote und Vorsorgeleistungen werden als konkrete Entlastungsfaktoren genannt. Die CEO Jutta Perfahl‑Strilka wird mit dem Satz zitiert: „Viele Unternehmen suchen die Ursache des Fachkräftemangels zuerst am Arbeitsmarkt. Dabei beginnt die Lösung oft im eigenen Betrieb.“

Abschließend wird in der Aussendung ergänzt, ein einzelner Benefit löse keinen Fachkräftemangel; Unternehmen hätten aber mehr Einfluss, als sie oft glaubten. Diese Formulierungen stehen in direkter Anknüpfung an die präsentierten Umfrageergebnisse.

FAQ zum Do‑it‑Jobs Report 2026

Welche Population hat die Studie befragt?
Die Hauptauswertung des Do‑it‑Jobs Report 2026 basiert auf einer Civey‑Erhebung unter 500 Beschäftigten und Jobsuchenden in Do‑it‑Jobs in Österreich, durchgeführt im Jänner 2026 mit einer Fehlertoleranz von ±4,4 %. Ergänzende Vergleichsdaten stammen aus einer Vorjahreserhebung (April 2025, n=500, ±4,4 %).

Wie wichtig ist Gehalt im Vergleich zu anderen Faktoren?
Gehalt bleibt laut Umfrage wichtig: 54,3 % gaben an, sie würden an ihrem Beruf vor allem die Bezahlung ändern. Die Studie weist zugleich darauf hin, dass weitere Aspekte wie Arbeitsweise, Zeitrahmen und konkrete Alltagserleichterungen für viele Befragte relevant sind.

Welche Benefits wurden am häufigsten genannt?
In der Erhebung werden finanzielle Boni bei Zielerreichung mit 40,8 % am häufigsten genannt. Weitere häufig genannte Benefits sind drei zusätzliche Urlaubstage (30,2 %), zusätzliche Pensionsvorsorge (28,4 %) und Verpflegung/Mittagessen (25,2 %).

Gibt es Unterschiede nach Tätigkeitsgruppe?
Ja. Bei Grey‑Collar‑Beschäftigten sind finanzielle Boni (46,9 %), Pensionsvorsorge (33,3 %) und Gesundheitsförderung (28,1 %) besonders relevant. Bei Pink‑Collar‑Beschäftigten werden neben Boni (38,3 %) vor allem zusätzliche Urlaubstage (33,6 %) und Verpflegung (28,5 %) genannt.

Wie wird Dienstkleidung bewertet?
Die Zufriedenheit mit Qualität und Funktionalität der Dienstkleidung liegt insgesamt bei 49,8 %; 18,0 % sind unzufrieden und 16,0 % unentschieden. Die Zufriedenheit variiert je nach Tätigkeitsgruppe (Blue‑Collar 59,8 %, Grey‑Collar 55,2 %, Pink‑Collar 43,4 %).

Welche Aussage macht hokify im Schlusswort?
hokify zieht aus den Ergebnissen die Schlussfolgerung, dass Unternehmen mehr Einfluss auf Fachkräftesicherung haben, als oft angenommen. Die CEO Jutta Perfahl‑Strilka wird mit der Empfehlung zitiert, im eigenen Betrieb dort anzusetzen, „wo der Arbeitsalltag fordert: bei Entlastung, Vorsorge, Ausstattung und Anerkennung“.

Quellen und Kontakt

Quellen: Do‑it‑Jobs Report 2026 (hokify), basierend auf Civey‑Erhebungen (Jänner 2026, n=500, ±4,4 %; Vergleichsdaten April 2025, n=500, ±4,4 %). Angaben zu hokify aus der Aussendung: Anzahl Unternehmen (mehr als 60.000), jährliche Nutzer:innen (6,8 Millionen), Gründungsort und -jahr (Wien, 2016), Teil der norika group, Beschäftigte (100), sowie Auszeichnung „HR Brand des Jahres 2024" (DRX Awards 2024).

Kontakt laut Aussendung: Anne‑Christine Boese, B2B Marketing & Communications Managerin, E‑Mail: anne‑christine.boese [at] hokify.com. Adresse: Jakov‑Lind‑Straße 2, 5.OG, A‑1020 Wien. Weitere Informationen: www.hokify.at, www.hokify.de, www.norika.com.

🔥 Pressefeuer auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegenAktivieren

Schlagworte

#Fachkräftemangel#Do-it-Jobs#hokify#Arbeitsalltag#Dienstkleidung#Fachkräfte#Studie#Mitarbeiter#Arbeitsmarkt

Weitere Meldungen

OTS
Chronik

Neue Enzi-Farben erobern das MuseumsQuartier Wien

24. März 2026
Lesen
OTS
Chronik

Wien Ticket Osteraktion: Bis zu 50% Rabatt auf Shows und Events

18. März 2026
Lesen
Chronik

Volksanwalt Achitz: Ausbildungsförderung für David F. gesichert

8. Feb. 2026
Lesen
Alle Meldungen anzeigen
PRESSEFEUER

Deutschsprachige KI-PR-Software aus Österreich für den DACH-Raum.

Produkt

  • Features
  • Preise
  • API & Agents
  • Docs

Ressourcen

  • Kostenlose Tools
  • Tools-Doku
  • MCP für Agenten
  • MCP Tool-Referenz
  • Agent Security
  • llms.txt
  • llms-full.txt
  • agents.txt

Unternehmen

  • Über uns
  • Kontakt

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB

© 2026 Pressefeuer.at. Powered by AdSimple.