Museum Simon Wiesenthal präsentiert Webguide mit Audiodeskriptionen und weiteren Orientierungsangeboten
Das Museum Simon Wiesenthal lädt Medien am 17.6.2026 zum Pressegespräch über neue barriereärmere Vermittlungsangebote; öffentliche Präsentation am 22.6.2026.
Das Museum Simon Wiesenthal – Die Zukunft des Erinnerns hat in den vergangenen Monaten an neuen Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit gearbeitet. Im Mittelpunkt stehen ein neuer Webguide mit Audiodeskriptionen, Einfacher Sprache und Screenreader-Kompatibilität sowie ergänzende Angebote zur Orientierung und Vermittlung im Museum.
Vor der öffentlichen Präsentation lädt das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) Vertreter:innen der Medien zu einem Pressegespräch ein, um einen ersten Einblick in das Projekt zu geben. Die Einladung nennt eine kurze Führung durch das Museum, die Vorstellung der neuen Angebote und Gespräche mit den Projektbeteiligten als Programmpunkte; im Anschluss besteht Gelegenheit für weitere Gespräche, Interviews sowie Foto- und Filmaufnahmen.
Das Format der angekündigten Maßnahmen fasst das Museum unter dem Titel "Erinnerung ohne Ausschluss – Neue barriereärmere Vermittlungsangebote" zusammen. Konkret nennt die Aussendung einen Webguide, der Audiodeskriptionen, Einfache Sprache und Screenreader-Kompatibilität zusammenführen soll. Ergänzend werden Angebote zur Orientierung und Vermittlung im physischen Museumsraum genannt.
Die Mitteilung nennt keine weiteren Details zum technischen Aufbau oder zur inhaltlichen Ausgestaltung des Webguides. Aussagen zur konkreten Umsetzung der Orientierungshilfen oder zu Zeiträumen über die bereits getätigten Arbeitsschritte hinaus enthält die Einladung nicht. Als Zeitpunkt für die offenen Veranstaltungen gibt das Museum die Termine 17. Juni 2026 für das Pressegespräch und 22. Juni 2026 für die öffentliche Präsentation an.
Als Herausgeberin der Aussendung ist das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) genannt; das Institut lädt Medienvertreter:innen zum Pressegespräch. Das Museum Simon Wiesenthal – Die Zukunft des Erinnerns ist Veranstaltungsort und Träger der angekündigten Vermittlungsangebote. In der Einladung heißt es, dass Projektbeteiligte am Pressegespräch vor Ort sein werden, ohne konkrete Namen zu nennen.
Die Mitteilung verweist darauf, dass die angekündigten Angebote in den vergangenen Monaten entwickelt wurden. Der Fokus der Einladung liegt auf der Präsentation der entwickelten Komponenten und auf einem Austausch über die Überlegungen und Erfahrungen, die in den Entwicklungsprozess eingeflossen sind. Konkrete Zeitangaben zum Beginn oder Abschluss der Entwicklungsarbeiten finden sich in der Aussendung nicht.
Organisatorisch ist für das Pressegespräch eine Anmeldung vorgeschrieben; die Kontaktangabe nennt Teresa Preis vom VWI als Ansprechpartnerin für Anmeldungen und Rückfragen. Damit ist das VWI die zentrale organisatorische Schnittstelle für Medienanfragen im Vorfeld der Veranstaltung.
Im Originaltext wird ein neuer Webguide als zentrales Element genannt. Ein Webguide bündelt digitale Inhalte und kann als Orientierungshilfe für Besucher:innen dienen; die Aussendung nennt Audiodeskriptionen, Einfache Sprache und Screenreader-Kompatibilität als enthaltene Komponenten.
Audiodeskriptionen sind Tonspuren, die visuelle Inhalte in Worten beschreiben. Die Aussendung führt Audiodeskriptionen als Bestandteil des neuen Webguides auf, nennt jedoch keine konkreten Beispiele oder Längenangaben der Beschreibungen.
Einfache Sprache zielt darauf ab, Texte leichter verständlich zu machen. Das Museum listet Einfache Sprache als eine der Komponenten des Webguides; nähere Hinweise zu Umfang oder Zielgruppen der Texte enthält die Mitteilung nicht.
Als dritte namentlich genannte technische Komponente erscheint die Screenreader‑Kompatibilität. In der Aussendung heißt es, der Webguide sei für Screenreader kompatibel konzipiert, ohne technische Details wie Formate oder Standards zu benennen.
Neben dem digitalen Angebot nennt die Mitteilung ergänzende Angebote zur Orientierung und Vermittlung im Museum. Konkrete Maßnahmen oder Materialien innerhalb des Museums werden nicht im Detail beschrieben; die Einladung spricht allgemein von Ergänzungen zur Orientierung und Vermittlung.
Das Pressegespräch ist laut Einladung für Mittwoch, 17. Juni 2026, 10:00–11:00 Uhr im Museum Simon Wiesenthal – Die Zukunft des Erinnerns, Rabensteig 3, 1010 Wien, angesetzt. Die Organisation weist ausdrücklich darauf hin, dass die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
Der Ablauf ist in der Aussendung in groben Zügen beschrieben: Nach einer kurzen Führung durch das Museum werden die neuen Angebote vorgestellt, anschließend soll mit Projektbeteiligten über die Hintergründe und Erfahrungen bei der Entwicklung gesprochen werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Gespräche, Interviews sowie Foto‑ und Filmaufnahmen.
Der Webguide bündelt nach Darstellung des Museums Audiodeskriptionen, Texte in Einfacher Sprache und eine Kompatibilität mit Screenreadern. Konkret bedeutet dies laut Mitteilung, dass diese drei Komponenten künftig über einen zentralen digitalen Zugang verfügbar sein sollen. Die Aussendung nennt keine technischen Details oder konkrete Nutzungsabläufe.
Zusätzlich werden ergänzende Orientierungs‑ und Vermittlungsangebote im Museumsraum genannt. Die Mitteilung beschreibt diese Angebote allgemein als Ergänzung zum digitalen Webguide, ohne einzelne Elemente im Museumsraum zu spezifizieren. Aussagen darüber, wie Besucher:innen diese Angebote im Detail nutzen können, enthält die Einladung nicht.
Vor der öffentlichen Präsentation des Projekts bietet das Pressegespräch Medienvertreter:innen einen ersten Einblick. Laut Einladung umfasst das Programm eine kurze Führung durch das Museum, eine Vorstellung der neuen Angebote sowie Gespräche mit Projektbeteiligten über die Hintergründe und Erfahrungen bei der Entwicklung.
Im Text der Einladung heißt es, dass bei dem Pressegespräch darüber gesprochen werden soll, "welche Überlegungen hinter den Adaptierungen stehen, welche Erfahrungen in der Entwicklung eingeflossen sind und welche Fragen sich für die Zukunft inklusiver Erinnerungsarbeit stellen." Damit kündigt die Veranstaltung in der Form eine Kombination aus Vorstellung, Rückblick auf den Entwicklungsprozess und einem Austausch über offene Fragen an. Konkrete Namen von Beteiligten oder ein detailliertes Programm wurden nicht genannt.
Das Pressegespräch ist für Mittwoch, 17. Juni 2026, 10:00 Uhr angesetzt. Als Veranstaltungsort ist das Museum Simon Wiesenthal – Die Zukunft des Erinnerns, Rabensteig 3, 1010 Wien, angegeben.
Die Teilnahme ist laut Aussendung nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Medienvertreter:innen sollen ihre Anmeldung per E‑Mail an teresa.preis[at]vwi.ac.at senden; Teresa Preis ist in der Kontaktangabe als Ansprechpartnerin für Anmeldungen und organisatorische Fragen genannt.
Gegenstand der Vorstellung sind die neuen barriereärmeren Vermittlungsangebote, namentlich ein Webguide mit Audiodeskriptionen, Einfache Sprache und Screenreader‑Kompatibilität sowie ergänzende Orientierungs‑ und Vermittlungsangebote im Museum. Genauere Programmpunkte oder inhaltliche Beispiele liefert die Einladung nicht.
Die Einladung richtet sich an Vertreter:innen der Medien und bietet einen Einblick vor der öffentlichen Präsentation. Die Mitteilung betont die Notwendigkeit einer vorherigen Anmeldung; weitergehende Angaben zu möglichen Teilnahmebeschränkungen oder Zugangsvoraussetzungen sind in der Aussendung nicht enthalten.
Ja. Die Aussendung nennt eine öffentliche Präsentation des Projekts für die Woche nach dem Pressegespräch, konkret am 22. Juni 2026, und verweist auf ergänzende Informationen auf der Webseite des VWI.
Die Einladung stellt fest, dass im Anschluss an das Pressegespräch Gelegenheit für Foto‑ und Filmaufnahmen besteht. Es werden in der Aussendung keine weiteren Bedingungen oder Einschränkungen dazu genannt.
Weitere Informationen zur öffentlichen Präsentation des Projekts am 22. Juni 2026 finden sich auf der Veranstaltungsseite des Wiener Wiesenthal Instituts: https://vwi.ac.at/events/events-detail/erinnerung-ohne-ausschluss.
Kontakt für Medien und Anmeldung: Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust‑Studien (VWI), Teresa Preis, Telefon: +43 1 8901514150, E‑Mail: teresa.preis[at]vwi.ac.at.