Fixpunkt zu Ferienende: Nightshopping bei verlängerten Öffnungszeiten und buntem Showprogramm für die ganze Familie
Das Marktamt lädt am 4. September 2026 zur fünften „Langen Nacht der Wiener Märkte“ mit mehr als 150 Stunden Kultur, Nightshopping und Gewinnaktionen. Neu dabei sind drei Wochenmärkte und der Marktraum am Naschmarkt.
Marktfans aufgepasst: Am 4. September 2026 veranstaltet das Marktamt der Stadt Wien bereits zum fünften Mal die „Lange Nacht der Wiener Märkte“. Nach dem großen Erfolg des Vorjahres mit mehr als 227.000 Besucher*innen bietet das Event erneut Nightshopping, frische Lebensmittel und Gastronomie sowie ein umfangreiches Kultur- und Showprogramm für die ganze Familie.
Die Veranstaltung fällt auf den letzten Freitag der Schulferien und ist damit laut Aussendung ein wiederkehrender Fixpunkt zum Ferienende. Das Marktamt kündigt an, dass neben den gewohnten Angeboten heuer zusätzliche Märkte teilnehmen und das Kulturprogramm ausgeweitet wird.
Die fünfte Auflage der „Langen Nacht der Wiener Märkte“ findet am 4. September 2026 statt. Veranstaltet wird das Event vom Marktamt der Stadt Wien; das Marktamt lädt dazu ausdrücklich ein und organisiert Rahmenangebote an den Märkten. Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „Die Lange Nacht der Märkte ist längst einer der beliebtesten Fixpunkte zum Ferienende in Wien. Dass heuer noch mehr Märkte teilnehmen und dass das Kulturprogramm nochmal gesteigert wird, macht diese Auflage zur bisher größten. Ich freue mich auf einen vollen und lebendigen 4. September auf unseren Märkten.“
Marktamtsdirektor Andreas Kutheil erläutert in der Aussendung das Anliegen der Veranstaltung: „Mit der Langen Nacht wollen wir das Angebot auf unseren Märkten noch mehr in das Bewusstsein der Wienerinnen und Wiener bringen, den Bekanntheitsgrad steigern und so neue Kund*innen gewinnen.“
Das Angebot der Langen Nacht wird zur diesjährigen Auflage ausgeweitet: Neben allen 17 fixen Wiener Märkten sind laut Mitteilung drei Wochenmärkte neu dabei. Namentlich genannt werden der Wochenmarkt der Biobauern auf der Freyung, der Alszeilenmarkt und der Mazzuccomarkt in der Seestadt. Zusätzlich feiert der „Marktraum am Naschmarkt“ seine Premiere bei der Langen Nacht.
Die Aussendung nennt diese Erweiterung als Teil der Programmsteigerung: Durch die zusätzliche Teilnahme von Wochenmärkten und dem Marktraum soll das vielfältige Angebot auf Wiens Märkten noch breiter präsentiert werden. In der Mitteilung heißt es weiter, dass damit voraussichtlich mehr als 150 Stunden Kunst und Kultur an einem Abend auf den Märkten angeboten werden.
Das Marktamt kündigt an, das Kulturangebot gegenüber früheren Ausgaben nochmals auszuweiten: Insgesamt sind laut Aussendung mehr als 150 Stunden Kunst und Kultur an einem Abend geplant. Auf diese Stunden verteilen sich verschiedene Künstler*innen und unterschiedliche Show-Acts, die an den beteiligten Marktstandorten insgesamt auftreten sollen.
Die Aussendung beschreibt das Rahmenprogramm so, dass die Acts „dem Event ein fröhliches, unbeschwertes Flair verleihen, welches die Besucher*innen zum Flanieren und Verweilen animieren und auch neue Zielgruppen anlocken soll.“ Weiter heißt es, dass die Gäste Night-Shopping „auf höchstem Niveau“ erwartet. Das detaillierte Programm wird laut Marktamt derzeit erarbeitet und soll ab Anfang August auf der Website des Marktamts verfügbar sein; die Liste der Auftritte und Zeitpläne wird dort laufend aktualisiert.
Die Lange Nacht der Wiener Märkte wurde laut Mitteilung im Jahr 2022 erstmals veranstaltet. Zur Premiere 2022 nennt das Marktamt eine Besucher*innenzahl von 82.500. Bei der vierten Auflage im vergangenen Jahr zählt das Amt 227.000 Besucher*innen.
In der Aussendung wird hervorgehoben, dass sich die Besucher*innenzahlen „seit der Premiere im Jahr 2022 verdreifacht“ hätten. Diese Entwicklung führt das Marktamt in der Mitteilung als Hinweis auf die gestiegene Resonanz und die wachsende Besucher*innenbeteiligung an.
Für Teilnahmeanreize sorgt das Marktamt mit zwei Aktionen: Die ersten 10.000 Besucher*innen erhalten an den Marktamtsständen ein Wiener-Märkte-Stoffsackerl. Diese Aktion ist in der Aussendung als begrenzte Verteilung beschrieben und gilt demnach solange der Vorrat reicht.
Zur Verlosung heißt es, dass diejenigen, die bis 21.30 Uhr bereits zwei Märkte besucht und ihre Stempelkarte abgestempelt haben, an der Verlosung von insgesamt 230 Geschenkkörben mit „köstlichen Marktprodukten“ teilnehmen können. Die Aussendung nennt die Stempelkarte als Nachweis für den Besuch mehrerer Märkte und bindet die Teilnahme an die genannte Uhrzeit und Bedingung.
Marktamt: In der Aussendung tritt das Marktamt als Veranstalter und Organisator der „Langen Nacht der Wiener Märkte“ auf. Das Amt betreibt laut Mitteilung Informationsstände an den Märkten, koordiniert das Rahmenprogramm und organisiert Aktionen wie die Verteilung der Stoffsackerln und die Stempelkarte.
Wochenmarkt: Ein Wochenmarkt wird in der Meldung als eine regelmäßige Marktform bezeichnet, die an einem bestimmten Wochentag stattfindet und an der Händler*innen oder Produzent*innen Waren anbieten. Drei solche Wochenmärkte sind heuer neu in das Programm aufgenommen worden, was in der Aussendung ausdrücklich genannt wird.
Marktraum am Naschmarkt: Der Begriff „Marktraum“ wird in der Aussendung im Zusammenhang mit dem Naschmarkt genannt; dieser Standort ist laut Mitteilung erstmals Teil der Langen Nacht. Das Marktamt beschreibt den Marktraum als einen zusätzlichen Standort, der in die Veranstaltung integriert wird.
Night-Shopping: Night-Shopping steht in der Meldung für ein verlängertes Einkaufserlebnis am Abend, das Waren- und Gastronomieangebote mit kulturellen Programmpunkten verbindet. In der Aussendung wird Night-Shopping ausdrücklich als Teil des Angebots genannt und als zentrales Element der Veranstaltung beschrieben.
Stempelkarte: Die Stempelkarte dient laut Mitteilung als Instrument für die Teilnahme an der Verlosung von Geschenkkörben; zwei Stempel bis 21.30 Uhr qualifizieren demnach zur Ziehung. Die Aussendung legt die Bedingung für die Teilnahme fest, ohne weitere Verfahrensdetails zu nennen.
Laut Aussendung werden durch die Einbindung zusätzlicher Wochenmärkte und des Marktraums am Naschmarkt mehr Standorte Teil der Langen Nacht. Das Marktamt nennt diese Ausweitung als Grund für das erhöhte Kulturangebot und die Zahl von mehr als 150 Stunden Kunst und Kultur.
In den Aussagen des Marktamts wird die Erweiterung in einen Zusammenhang mit Kommunikationszielen gestellt: Das Angebot auf den Märkten soll demnach stärker ins Bewusstsein der Wienerinnen und Wiener gerückt und der Bekanntheitsgrad erhöht werden. Diese Formulierungen stammen aus der Mitteilung des Marktamts und geben die für die Veranstaltung kommunizierten Absichten wieder.
Die Veranstaltung ist für Freitag, den 4. September 2026 terminiert. Das Datum wird in der Aussendung als fixer Termin zum Ferienende angegeben und fällt auf den letzten Freitag der Schulferien.
Laut Aussendung nehmen alle 17 fixen Wiener Märkte teil. Zusätzlich sind drei Wochenmärkte neu dabei: der Wochenmarkt der Biobauern auf der Freyung, der Alszeilenmarkt und der Mazzuccomarkt in der Seestadt. Außerdem ist der Marktraum am Naschmarkt erstmals Teil der Langen Nacht.
Das Marktamt nennt in der Aussendung „mehr als 150 Stunden Kunst und Kultur“ an einem Abend als Planungsgröße. Diese Mehrstundensumme ergibt sich laut Mitteilung aus dem zusammengerechneten Angebot an den beteiligten Märkten, auf denen verschiedenste Künstler*innen und Show-Acts auftreten sollen.
Bei der vierten Auflage im vergangenen Jahr wurden laut Mitteilung 227.000 Besucher*innen gezählt. Die Aussendung vergleicht diese Zahl mit der Premiere 2022, bei der 82.500 Besucher*innen genannt werden, und stellt fest, dass sich die Zahlen seither verdreifacht hätten.
Die Aussendung beschreibt zwei Aktionen: Die ersten 10.000 Besucher*innen erhalten an den Marktamtsständen ein Wiener-Märkte-Stoffsackerl. Zusätzlich können Personen, die bis 21.30 Uhr zwei Märkte besucht und ihre Stempelkarte abgestempelt haben, an der Verlosung von insgesamt 230 Geschenkkörben mit Marktprodukten teilnehmen.
Das Marktamt teilt mit, dass das detaillierte Programm ab Anfang August auf der Website des Marktamts veröffentlicht wird und laufend aktualisiert werden soll. Für weitergehende Auskünfte verweist die Aussendung auf die im Kontaktblock angegebenen Ansprechpartner.
Quelle: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM). Weitere Informationen und das laufend aktualisierte Programm werden ab Anfang August auf der Website des Marktamts veröffentlicht.
Kontakt laut Aussendung:
Website des Marktamts: