Am Samstag, 12. September 2026, laden Kinos in ganz Österreich zum einheitlichen Kinotag um 5,90 Euro (ausgenommen Sonderformate).
Die ARGE Film & Kino organisiert die zweite Ausgabe des KINOFESTs am 12. September 2026: Einheitlicher Ticketpreis, österreichweite Kampagne und Programmvielfalt.
Nach der Premiere im Vorjahr geht das KINOFEST Österreich in die nächste Runde: Am Samstag, dem 12. September 2026, öffnen Kinobetreiber:innen in ganz Österreich wieder ihre Säle zu einem einheitlichen Ticketpreis von 5,90 Euro pro Film. Ausgenommen bleiben Sonderformate; alle übrigen Filme sind laut Aussendung an diesem Tag zum genannten Preis erhältlich.
Träger der Initiative ist die ARGE Film & Kino; als Trägerverbände werden im Begleittext der Fachverband der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe sowie der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) genannt. Die Veranstaltung soll laut Mitteilung die Kinobranche bündeln und den Start der Herbstsaison markieren.
Das KINOFEST findet am Samstag, 12. September 2026, statt. Zentrales Merkmal ist ein einheitlicher Ticketpreis von 5,90 Euro pro Eintrittskarte; Sonderformate sind hiervon ausgenommen. Teilnehmen werden Kinos in ganz Österreich, wie die ARGE Film & Kino in ihrer Aussendung schreibt.
Die Initiative versteht sich als gemeinsamer Aktionstag der österreichischen Kinobranche. Mit der zweiten Ausgabe wolle man einen Impuls zum Start der Herbstsaison setzen und Aufmerksamkeit für aktuelle Filme und kommende Highlights bündeln, heißt es in der Mitteilung.
In der Aussendung kommen mehrere Repräsentant:innen der Branche zu Wort. Christian Dörfler, Obmann des Fachverbandes der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe, wird mit den Worten zitiert: „Die erste Ausgabe hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die Begeisterung für das Kino ist – beim Publikum ebenso wie in der Branche. Genau daran knüpfen wir an.“
Dörfler beschreibt das KINOFEST als „einen gemeinsamen Kraftakt von Kinobetrieben und Verleiher:innen“ und betont, dass es Menschen zusammenbringe, Sichtbarkeit für Betriebe schaffe und „Lust auf mehr Kino – weit über diesen einen Tag hinaus“ mache. Diese Aussagen finden sich wörtlich in der Pressemitteilung.
Auch Vertreter:innen der Verleihseite werden zitiert: Michael Stejskal, Vorsitzender der Berufsgruppe Filmverleih/-vertrieb im Fachverband der Film- und Musikwirtschaft, sagt: „Das KINOFEST zeigt, wie stark wir als Branche gemeinsam sind. Es macht die Vielfalt der Kinos sichtbar und rückt das besondere Erlebnis in den Mittelpunkt, seien es Blockbuster, Arthouse oder österreichische Kinofilme. Kino berührt, verbindet und begeistert.“
Sabine Hofmann, stellvertretende Vorsitzende der Berufsgruppe, ergänzt: „Das Kinofest am 12. September rückt näher. Österreichs Verleiher:innen machen Lust auf Kino und wollen am Kinofest mit starken Filmen ein breites Publikum vor die große Leinwand holen. Jetzt ist der perfekte Moment, die Begeisterung weiterzutragen und möglichst viele Menschen für das heimische Kino zu gewinnen.“
Die ARGE Film & Kino weist darauf hin, dass das KINOFEST 2026 wieder von der Vielfalt und Kreativität der teilnehmenden Kinos lebt. Viele Betriebe setzten auf individuelle Programmschwerpunkte und Aktionen, so die Aussendung.
Genannte Beispiele für mögliche Aktivitäten sind Premieren, Sondervorstellungen, Filmgespräche, Gewinnspiele oder andere kreative Zusatzangebote. Die Mitteilung nennt diese Programmpunkte als wiederkehrende Formate, mit denen einzelne Kinos eigene Akzente setzen können.
In der Pressemitteilung heißt es dazu: „Gerade diese Vielfalt macht das Kinofest so besonders. Jedes Kino setzt eigene Akzente – und gemeinsam zeigen wir, was Kino heute alles kann.“
Laut Aussendung wird das KINOFEST erneut von einer österreichweiten Kampagne begleitet. Als Kanäle werden Social Media und klassische Medien wie Radio genannt. Ziel der Kampagne ist es, die Aufmerksamkeit auf das Kino als Erlebnisort zu lenken und möglichst viele Menschen in die Säle zu bringen, heißt es in der Mitteilung.
Die Presseinformation verweist zudem auf die Präsenz des KINOFESTs in mehreren sozialen Plattformen und Kanälen. Offizielle Online-Auftritte werden angegeben, darunter eine Website sowie Profile auf Instagram, Facebook, TikTok und YouTube.
Die ARGE Film & Kino ist in der Aussendung als Trägerin der Initiative genannt. In der Pressemitteilung werden die ARGE sowie ihre Trägerverbände als Organisator:innen des KINOFESTs genannt; weitergehende organisatorische Details führt die Aussendung nicht aus.
Der Fachverband der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe ist laut Mitteilung einer der Trägerverbände der ARGE Film & Kino. Christian Dörfler wird in der Aussendung als Obmann dieses Fachverbandes zitiert.
Als weiterer Trägerverband wird der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) genannt. In diesem Fachverband ist auch die Berufsgruppe Filmverleih/-vertrieb angesiedelt, deren Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende in der Mitteilung zu Wort kommen.
Die Berufsgruppe Filmverleih/-vertrieb im Fachverband der Film- und Musikwirtschaft wird durch Michael Stejskal als Vorsitzender und Sabine Hofmann als stellvertretende Vorsitzende vertreten. Beide äußern sich in der Aussendung zur Unterstützung des KINOFESTs.
In der Aussendung wird Christian Dörfler als Obmann des Fachverbandes der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe benannt und mit Zitaten zum KINOFEST angeführt. Der Begriff ‚Obmann‘ wird hier im Sinne einer namentlich genannten Funktion verwendet.
Die Pressemitteilung nennt keinen detaillierten Vorführplan oder einzelne Filmtitel. Sie beschreibt jedoch, dass viele Kinos individuelle Programmschwerpunkte anbieten und dabei auf Premieren, Sondervorstellungen, Filmgespräche, Gewinnspiele oder andere Zusatzangebote setzen können. Konkrete Programminformationen sollen demnach von den teilnehmenden Kinos kommuniziert werden.
Das KINOFEST richtet sich an Kinobetreiber:innen, Filmverleiher:innen und Publikum in ganz Österreich; die genaue Beteiligung einzelner Kinos wird in der Aussendung nicht explizit aufgelistet.
Das KINOFEST Österreich findet laut Aussendung am Samstag, 12. September 2026, statt. Dieses Datum ist zentraler Bestandteil der Mitteilung und wird mehrfach als Termin der zweiten Ausgabe genannt.
Der einheitliche Preis für ein Ticket am KINOFEST 2026 beträgt 5,90 Euro pro Film. In der Pressemitteilung wird explizit darauf hingewiesen, dass Sonderformate von diesem Preis ausgenommen sind.
In der Mitteilung heißt es, teilnehmende Kinos befinden sich „in ganz Österreich“. Eine konkrete Liste der beteiligten Spielstätten wird in der Aussendung nicht angeführt; die Teilnahme ist als branchenweiter Aktionstag formuliert.
Die Presseinformation nennt als Beispiele Premieren, Sondervorstellungen, Filmgespräche, Gewinnspiele oder andere kreative Zusatzangebote. Es wird betont, dass viele Kinos eigene Akzente setzen und individuelle Programmschwerpunkte anbieten.
Träger der Initiative ist die ARGE Film & Kino. Als Trägerverbände werden der Fachverband der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe sowie der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft in der WKÖ genannt. In der Aussendung werden namentlich Vertreter:innen dieser Verbände zitiert.
Laut Mitteilung wird das KINOFEST von einer österreichweiten Kampagne begleitet, die Kanäle von Social Media bis zu klassischen Medien wie Radio abdeckt. Ziel der Kampagne ist es, die Aufmerksamkeit auf das Kino als Erlebnisort zu lenken.
Weitere Informationen werden auf der offiziellen Website des KINOFESTs bereitgestellt: www.daskinofest.at.
Kontakt zur ARGE Film und Kino / Wirtschaftskammer Österreich: Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien. Telefon: 05 90 900-3009. E-Mail-Kontakte in der Presseinformation: fama [at] wko.at bzw. kino-kultur-vergnuegen [at] wko.at. Quelle der Angaben ist die Aussendung der ARGE Film & Kino.