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Birgit Denk führt Österreichischen Musikfonds: Neue Ära für heimische Musik

25. März 2026 um 14:56
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Eine neue Zeitrechnung für die österreichische Musiklandschaft hat begonnen: Birgit Denk übernimmt die Führung des Österreichischen Musikfonds und löst damit nach über zwei Jahrzehnten Georg Tomandl ab.

Eine neue Zeitrechnung für die österreichische Musiklandschaft hat begonnen: Birgit Denk übernimmt die Führung des Österreichischen Musikfonds und löst damit nach über zwei Jahrzehnten Georg Tomandl ab. Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Obmann des Fachverbands der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), gratuliert Birgit Denk herzlich zur einstimmigen Wahl und spricht von einem klaren Signal für die Weiterentwicklung der österreichischen Musikwirtschaft. Im Fachverbands-Präsidium rückt Hannes Tschürtz in den Vorstand auf.

Würdigung und Ausblick

„Mit Birgit Denk steht dem Österreichischen Musikfonds ab sofort eine außergewöhnliche und allseits anerkannte Musikpersönlichkeit vor, die auf jahrzehntelange Erfahrung und ein enorm breites Netzwerk verweisen kann. An ihrer Seite rückt mit Fachverbands-Präsidiumsmitglied Hannes Tschürtz ein weitsichtiger Musik-Experte in den Vorstand auf. Ich gratuliere Birgit Denk im Namen des Fachverbands zu ihrer einstimmigen Wahl zur Obfrau herzlich und freue mich auf die Zusammenarbeit im Sinne der österreichischen Musikwirtschaft. Und ich bedanke mich bei Georg Tomandl, der sich nach 21 Jahren Obmannschaft ein Denkmal für seinen Einsatz für die österreichische Musik verdient hat. Als einer der Baumeister dieser Institution darf er sich nunmehr darauf verlassen, dass die Musik auch in Zukunft in sehr guten Händen ist“, sagt Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Obmann des Fachverbands der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Stärkung der Musikwirtschaft als gemeinsames Ziel

Hannes Tschürtz, im Fachverband für die Musikwirtschaft zuständig und neu gewähltes Vorstandsmitglied des Musikfonds, ergänzt: „Das Engagement in den Verbänden und Institutionen der Musikwirtschaft begleitet mich seit meinen Anfangstagen. Mein Anliegen, der österreichischen Musik mehr Gehör, mehr gesellschaftliches Ansehen und mehr wirtschaftliche Möglichkeiten zu geben, ist bis heute ungebrochen. Im Österreichischen Musikfonds Teil einer neuen Ära sein zu können, ist eine große Aufgabe und besondere Ehre. Ich freue mich enorm auf die Zusammenarbeit mit Birgit Denk und dem Vorstand, um gemeinsam die vielen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu meistern.“

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