Am 13. Juni um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ beleuchtet am 13. Juni Flugangst, Lebenszufriedenheit im hohen Alter, Schlagzeug als Gehirntraining, Zwerchfellbruch und Sommerernährung.
Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ mit Dr. Christine Reiler widmet die Ausgabe am Samstag, dem 13. Juni 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mehreren Gesundheitsthemen. Die Sendung besteht aus Beiträgen zu Flugangst, einer Studie zur Lebenszufriedenheit älterer Menschen, einem Beitrag über Schlagzeugspielen und seinem Effekt auf das Gehirn, einem Tipp zum Thema Zwerchfellbruch sowie Hinweisen zur sommerlichen Ernährung.
Moderiert wird die Ausgabe von Dr. Christine Reiler; die Gestaltung einzelner Beiträge nennen die Redaktionsteams (u. a. Steffi Zupan, Christoph Hofer, Stefanie Zupan). Die Sendung berichtet sowohl aus einem Seminar gegen Flugangst als auch aus Studiogesprächen und Experteninterviews.
Die Ausgabe von „Bewusst gesund“ läuft am Samstag, dem 13. Juni, um 17.30 Uhr in ORF 2 und ist zugleich auf ORF ON abrufbar. Dr. Christine Reiler präsentiert mehrere Beiträge, die thematisch Gesundheit, Prävention und Lebensqualität behandeln.
Gestalterisch sind einzelne Beiträge namentlich ausgewiesen: Das Seminar gegen Flugangst wurde von Steffi Zupan begleitet; der Beitrag zum Schlagzeug stammt von Christoph Hofer, und die Hinweise zur Sommerernährung kommen von Stefanie Zupan.
Ein Schwerpunkt der Sendung ist das Thema Flugangst. Der Beitrag beschreibt, dass viele Menschen ihren Urlaub nicht mit Vorfreude beginnen, weil die Vorstellung, in ein Flugzeug zu steigen, Angst auslöst. Typische Symptome, die genannt werden, sind Schweißausbrüche, Herzrasen, Schlafprobleme oder Panikattacken.
Die Sendung führt aus, dass hinter diesen Reaktionen oft die Angst vor Kontrollverlust steht. Weiter heißt es, dass Millionen Menschen von Flugangst betroffen sind – obwohl das Flugzeug „statistisch gesehen zu den sichersten Verkehrsmitteln zählt“. „Bewusst gesund“ war bei einem Seminar gegen Flugangst dabei und lässt Expertinnen und Experten zu Wort kommen, die erklären, warum selbst rationale Menschen Stresssymptome beim Fliegen entwickeln können und welche Methoden laut Sendung helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Im Studiogespräch werden Ergebnisse einer aktuellen Hochaltrigen-Studie der Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen präsentiert. Die Studie komme nach Angaben der Aussendung zu einem überwiegend positiven Ergebnis: Mehr als 90 Prozent der über 80-jährigen Menschen in Österreich geben demnach an, mit ihrem Leben zufrieden zu sein.
Gleichzeitig dokumentiere die Studie, dass nur etwa ein Drittel der über 80-Jährigen als körperlich fit gelte. Die Sendung hebt hervor, dass viele in diesem Alter psychische Stabilität und Lebensfreude erleben und dass Faktoren wie Bildung, soziale Einbindung und die persönliche Einstellung zum Altern laut Studie wesentlichen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden im hohen Alter haben. Die Studie mache zudem auf die weite Verbreitung chronischer Erkrankungen und kognitiver Einschränkungen aufmerksam und unterstreiche die Bedeutung von Prävention und gesundheitsfördernden Maßnahmen.
Ein weiterer Beitrag der Sendung widmet sich dem Schlagzeugspielen und dessen Anforderungen an Körper und Gehirn. Schlagzeugspielen fordere den gesamten Körper und bringe das Gehirn „auf Hochtouren“, heißt es in der Aussendung: Gefragt seien Körperbeherrschung und Koordination, weil alle Extremitäten beinahe unabhängig voneinander arbeiten.
Schlagzeuglehrer Matthias Katzmair berichtet in der Sendung aus der Praxis, wie schnell komplexe Abläufe erlernt werden können und wie Rhythmus „den Kopf fit hält“. Ein Musikpädagoge und ein Psychiater erläutern laut Sendung, wie das Schlagzeugspielen „messbar die weiße Substanz in unserem Gehirn, die für den Informationsaustausch im Kopf zuständig ist, nachhaltig stärkt und neu vernetzt“.
Im Tipp-Teil erklärt die Sendung Grundlagen zum Zwerchfell: Das Zwerchfell ist eine Muskelplatte zwischen Brustkorb und Bauchraum; durch kleine Öffnungen verlaufen unter anderem die Speiseröhre und große Blutgefäße. Wird die Öffnung für die Speiseröhre zu groß, kann laut Sendung ein Teil des Magens in den Brustkorb rutschen – dies wird als Zwerchfellbruch bezeichnet.
Typische Beschwerden, die in der Sendung genannt werden, sind Sodbrennen und Entzündungen der Speiseröhre. Zur Diagnose dienen dem Beitrag zufolge etwa Magenspiegelung oder Röntgen mit Kontrastmittel. In welchen Fällen eine Operation notwendig sein kann, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn in der Sendung.
Ein Beitrag zur Ernährung setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich der Bedarf des Körpers bei steigenden Temperaturen verändert. Die Sendung berichtet, dass schwere, fettreiche Speisen oft als belastend empfunden werden und dass leichte, gut bekömmliche Mahlzeiten in den Vordergrund rücken.
Die Aussendung nennt als Beispiel für eine ausgewogene Sommerernährung frische, wasserreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse, die den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen und zudem zur Flüssigkeitszufuhr beitragen. Eine Ernährungsexpertin gibt in der Sendung Tipps und zeigt einige Rezepte dazu.
Flugangst: In der Sendung werden typische Anzeichen wie Schweißausbrüche, Herzrasen, Schlafprobleme und Panikattacken genannt. Flugangst wird zudem mit der Angst vor Kontrollverlust in Verbindung gebracht.
Zwerchfellbruch: Als Zwerchfellbruch beschreibt die Sendung das Hineinrutschen eines Teils des Magens in den Brustkorb durch eine zu große Öffnung der Speiseröhre; Beschwerden können Sodbrennen und Entzündungen der Speiseröhre sein.
Weiße Substanz: Im Beitrag zum Schlagzeug erläutern ein Musikpädagoge und ein Psychiater, dass die weiße Substanz im Gehirn für den Informationsaustausch zuständig ist und beim Schlagzeugspielen messbar gestärkt und neu vernetzt werde – so die Darstellung in der Sendung.
Magenspiegelung: Die Sendung nennt die Magenspiegelung als eine der Untersuchungsmethoden, die zur Diagnose eines Zwerchfellbruchs dienen können.
Röntgen mit Kontrastmittel: Ebenfalls als diagnostisches Verfahren für Zwerchfellbruch erwähnt die Sendung das Röntgen mit Kontrastmittel.
Die Sendung kombiniert Reportagen, Studiogespräche und Experteninterviews, wie aus der Ankündigung hervorgeht.
Die Ausgabe läuft am Samstag, dem 13. Juni 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2 und ist außerdem auf ORF ON verfügbar. Dr. Christine Reiler präsentiert die Sendung.
Die Sendung behandelt mehrere Schwerpunkte: Flugangst, Ergebnisse einer Hochaltrigen-Studie zur Lebenszufriedenheit, Schlagzeugspielen und dessen Wirkung auf Gehirnareale, medizinische Hinweise zum Zwerchfellbruch sowie Tipps zur Sommerernährung.
In der Ankündigung werden als typische Symptome Schweißausbrüche, Herzrasen, Schlafprobleme und Panikattacken genannt. Als zugrundeliegendes Erleben wird die Angst vor Kontrollverlust beschrieben.
Laut Ankündigung kommt die Hochaltrigen-Studie der Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen zu dem Ergebnis, dass mehr als 90 Prozent der über 80-jährigen Menschen in Österreich angeben, mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Zugleich wird erwähnt, dass nur etwa ein Drittel als körperlich fit gilt.
Der Beitrag berichtet, dass Schlagzeugspielen den gesamten Körper fordert und Koordination verlangt, weil alle Extremitäten beinahe unabhängig arbeiten. Ein Musikpädagoge und ein Psychiater erläutern in der Sendung, wie das Schlagzeugspielen messbar die weiße Substanz im Gehirn stärken und neu vernetzen könne, so die Darstellung in der Ankündigung.
In der Sendung werden Magenspiegelung und Röntgen mit Kontrastmittel als diagnostische Verfahren genannt. Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt laut Ankündigung, in welchen Fällen eine Operation notwendig sein kann.
Quelle dieser Ankündigung: ORF (Aussendung). Weiterführende Informationen rund um ORF-Presseinhalte finden sich unter http://presse.ORF.at.