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OTS-MeldungAlfred Barton/SPÖ Ottakring/Politik

Alfred Barton verstorben: Ottakring trauert um Visionär der U3

25. März 2026 um 12:18
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Im Alter von 99 Jahren ist Alfred Barton, einer der prägenden Persönlichkeiten im 16. Bezirk, verstorben. Der langjährige Bezirksvorsteher hinterlässt Spuren in der Entwicklung Ottakrings.

Im Alter von 99 Jahren ist Alfred Barton verstorben. Der langjährige Bezirksvorsteher hinterlässt ein Erbe, das den 16. Bezirk bis heute beeinflusst. Mit der U3-Verlängerung, der Neugestaltung des Yppenviertels und zahlreichen geförderten Wohnbauprojekten trug Barton zur Entwicklung Ottakrings bei.

Ein Leben für Ottakring: Die politische Laufbahn Alfred Bartons

Alfred Barton verkörperte über Jahrzehnte hinweg das Gesicht der Sozialdemokratie in Ottakring. Als Bezirksvorsteher setzte er sich für Projekte ein, die die Entwicklung des Bezirks förderten. Seine Handschlagqualität und sein nahbarer Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern wurden in der Bezirkspartei gewürdigt.

Die U3-Verlängerung: Bartons Beitrag

Die U3-Verlängerung nach Ottakring wird im Zusammenhang mit Bartons Wirken als bedeutendes Infrastrukturprojekt genannt. Sie verbesserte die Verkehrsanbindung des 16. Bezirks und wird in der Rückschau als ein impulsgebendes Projekt für die Entwicklung des äußeren Bezirksbereichs gesehen.

Wohnbaupolitik

Unter Bartons Amtszeit entstanden zahlreiche geförderte Wohnbauprojekte im 16. Bezirk. Die große Zahl an geförderten Wohnungen wirkt sich laut Würdigung der SPÖ Ottakring bis heute positiv auf die Lebensqualität in Ottakring aus.

Das Yppenviertel

Die Neugestaltung des Yppenviertels wird in den Würdigungen als eines der kommunalpolitischen Projekte genannt, die zur Aufwertung von Teilen des Bezirks beitrugen.

Verkehrspolitik

In den Erinnerungen an Barton wird auch die Einrichtung der ersten Wohnstraße in Ottakring erwähnt. Wohnstraßen wurden dabei als ein Element von Verkehrsberuhigung genannt.

Kommunalpolitik mit Bürgernähe

Susanne Haase und SPÖ-Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp würdigten Bartons Einsatz und seinen nahbaren Umgang mit den Ottakringerinnen und Ottakringern. In ihren Kommentaren betonen sie, dass sein Engagement und seine Art der Politik geschätzt wurden.

Persönliche Erinnerungen

Nationalrat Christian Oxonitsch blickte mit großer Trauer auf die gemeinsame Zeit mit Barton zurück und erwähnte, dass Barton ihn bei seinen ersten Schritten in der Ottakringer Kommunalpolitik begleitet habe. In diesen Stunden drückt die SPÖ Ottakring ihr Mitgefühl gegenüber Angehörigen und Freund:innen aus.

Schluss

Seine politischen Errungenschaften und sein Politikverständnis werden in Ottakring gewürdigt und bleiben Teil der Erinnerung an sein Wirken.

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