Kurzdefinition
Ein Credit steht für eine Veröffentlichung auf pressefeuer.at. Entwürfe, Freigaben und Bearbeitung verbrauchen keinen Veröffentlichungs-Credit. KI-Nutzung, Medien, Mandanten, Newsrooms, Analytics und API-Zugang sind zusätzlich planabhängig begrenzt.
Auf einen Blick
- Grundregel
- 1 Credit = 1 veröffentlichte PM
- Credit-Pakete
- Verfallen nicht, keine Versionshistorie
- Abo-Credits
- Rollover je nach Plan: 1 bis 3 Monate
Credit-Regeln
- Credits werden beim Veröffentlichen verbraucht, nicht beim Schreiben oder Speichern von Entwürfen.
- Einmalkauf-Credits aus Credit-Paketen haben kein Ablaufdatum.
- Credit-Pakete erhöhen nur das Veröffentlichungsguthaben; sie schalten keine nachträgliche Bearbeitung bereits veröffentlichter PMs frei.
- Abo-Credits haben einen planabhängigen Rollover-Zeitraum.
- Optionale externe Distribution kann zusätzliche Credits erfordern, wenn der Kanal aktiv und unterstützt ist.
- Bei Review-vor-Bezahlung wird die PM zuerst geprüft, bevor der finale Publish-Schritt zählt.
Planabhängige Limits
Starter
3 Credits pro Monat, 3 Mandanten, 2 Teamnutzer, 1 Newsroom und Basis-Analytics. Veröffentlichte PMs sind nachträglich gesperrt.
Professional
10 Credits pro Monat, 10 Mandanten, 5 Newsrooms, Titelvarianten, 5 Versionen pro PM und CSV-Export.
Agency
30 Credits pro Monat, 30 Mandanten, 15 Newsrooms, 20 Versionen pro PM, 365 Tage Analytics, CSV/JSON-Export und API-Zugang.
Was nicht als Kundennutzen bepreist wird
- Interne Import- und Transformationsprozesse sind Plattformfunktionen, keine separat bepreisten Kundenfeatures.
- System-Clients dienen technischer Infrastruktur und sind kein normales Agentur-Feature.
- Geplante Zusatzprodukte werden erst vermarktet, wenn sie implementiert und getestet sind.
Die Preis- und Limit-Quelle bleibt docs/PREISMODELL.md plus die Code-Konstanten in src/lib/plan-limits.ts. Marketingtexte sollten keine abweichenden Limits einführen.