Einstimmig haben alle fünf im Wiener Gemeinderat vertretenen Parteien am 25. März 2026 eine deutliche Erhöhung der Förderung für Ordensspitäler beschlossen.
Einstimmig haben alle fünf im Wiener Gemeinderat vertretenen Parteien am 25. März 2026 eine deutliche Erhöhung der Förderung für Ordensspitäler beschlossen.
Nach einem einstimmigen Beschluss in der Sitzung des Gemeinderatsausschusses für Soziales, Gesundheit und Sport am 26. Februar 2026 sowie einem einstimmigen Beschluss im Stadtsenat am 3. März 2026 fand die Fördervereinbarung 2026 im Gemeinderat am 25. März 2026 die Zustimmung aller im Gemeinderat vertretenen Parteien – SPÖ, NEOS, GRÜNE, ÖVP und FPÖ.
Mit dem Beschluss wird die Förderung im Rahmen der Endabrechnung für das Jahr 2025 von 131,7 Mio. Euro auf 160 Mio. Euro erhöht. Für das Jahr 2026 wurde eine Förderung in Höhe von 174 Mio. Euro genehmigt.
SPÖ-Gemeinderätin Andrea Mautz, Vorsitzende des Gemeinderatssausschusses Soziales, Gesundheit und Sport, betonte, dass der einstimmige Beschluss zur Förderung der Wiener Ordensspitäler ein starkes Signal für eine verlässliche Gesundheitsversorgung in der Stadt sei. Sie hob hervor, dass mit dem Beschluss die Arbeit der sieben Wiener Ordensspitäler abgesichert werde und verwies auf deren Beitrag in Ausbildung, Pflege und medizinischer Qualitätssicherung.
Die neue Fördervereinbarung für 2026 schafft laut Beschluss Planungssicherheit und setzt zugleich Schwerpunkte, etwa von der Pflege- und Ärzt*innenausbildung über stärkere Zusammenarbeit bis hin zur besseren Steuerung bei langen Wartezeiten. Mit der beschlossenen Förderung unterstreicht Wien nach Darstellung der Beschlussvorlage seinen Anspruch, den Bürgerinnen und Bürgern eine verlässliche und solidarisch getragene Gesundheitsversorgung zu bieten.