Am 28. November 2025 verkündete die „Krone“ den Start ihrer neuen crossmedialen Doku-Serie „Krone Geschichte“. Diese Serie verspricht, das Verständnis der österreichischen Geschichte auf ein neues Level zu heben und das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Zeit mitzunehmen. Die erste Epis
Am 28. November 2025 verkündete die „Krone“ den Start ihrer neuen crossmedialen Doku-Serie „Krone Geschichte“. Diese Serie verspricht, das Verständnis der österreichischen Geschichte auf ein neues Level zu heben und das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Zeit mitzunehmen. Die erste Episode, „Der Schatz der Habsburger – Zitas Geheimnis“, wird am 30. November und 1. Dezember 2025 auf krone.tv und krone.at/geschichte ausgestrahlt.
Österreichs Geschichte ist geprägt von bedeutenden Ereignissen und Persönlichkeiten, die weit über die Landesgrenzen hinaus von Interesse sind. Die „Krone“ nutzt ihre Position als unabhängiges Medienhaus, um diese Geschichten auf innovative Weise zu präsentieren. Martina Winkelhofer, die kreative Kraft hinter der Serie, betont die Bedeutung einer fesselnden und unabhängigen Darstellung historischer Ereignisse.
Die Habsburger, eine der einflussreichsten Dynastien Europas, prägten über Jahrhunderte die Geschichte Österreichs. Ihre Herrschaft reichte von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Ende der Monarchie im Jahr 1918. Die neue Doku-Serie beleuchtet die weniger bekannten Aspekte dieser Epoche, wie den geheimnisvollen Fund, der in der ersten Episode thematisiert wird.
Der Begriff „fast-turnaround“-Produktion bezieht sich auf die schnelle Umsetzung der Episode, die innerhalb weniger Tage realisiert wurde. Diese Produktionsweise ermöglicht es, aktuelle Themen zeitnah aufzugreifen und dem Publikum in spannender Form zu präsentieren.
Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz, die ebenfalls eine reiche Geschichte haben, fokussiert sich die „Krone“ auf die spezifischen österreichischen Narrative. Während in Deutschland oft die Zeit des Nationalsozialismus im Mittelpunkt steht, und in der Schweiz die Neutralität eine zentrale Rolle spielt, hebt die „Krone“ die kulturellen und dynastischen Besonderheiten Österreichs hervor.
Die Serie „Krone Geschichte“ hat das Potenzial, das Geschichtsbewusstsein der Österreicher zu stärken. Durch die Einbindung von Expertenstimmen und historischen Zeugen wird ein umfassendes Bild der Vergangenheit gezeichnet. Dies kann dazu beitragen, ein tieferes Verständnis für die eigene kulturelle Identität zu entwickeln.
Ein Beispiel für den Bürger-Impact ist die Episode über den Schatz der Habsburger. Diese Geschichte weckt nicht nur Neugier, sondern regt auch zur Reflexion über das Erbe der Monarchie und dessen Einfluss auf die heutige Gesellschaft an.
Laut einer Studie des Österreichischen Instituts für Zeitgeschichte interessieren sich über 60% der Österreicher für historische Dokumentationen. Die „Krone“ nutzt dieses Interesse, um mit ihrer neuen Serie ein breites Publikum zu erreichen. Die crossmediale Ausrichtung der Serie, die sowohl im Fernsehen als auch online verfügbar ist, ermöglicht es, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.
Die „Krone“ plant, die Serie „Krone Geschichte“ weiter auszubauen. Zukünftige Episoden werden sich mit verschiedenen Aspekten der österreichischen Geschichte befassen, von der kaiserlichen Vergangenheit bis zu den politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts. Diese Fortsetzung wird nicht nur die Zuschauerzahlen steigern, sondern auch das kulturelle Verständnis der Bevölkerung vertiefen.
Die neue Doku-Serie „Krone Geschichte“ stellt einen bedeutenden Schritt in der Vermittlung österreichischer Geschichte dar. Durch die Kombination aus spannender Erzählweise und fundierter Recherche bietet sie sowohl Unterhaltung als auch Bildung. Interessierte sollten sich die Ausstrahlung der ersten Episode nicht entgehen lassen und können sich auf weitere spannende Geschichten freuen.
Für mehr Informationen und kommende Episoden besuchen Sie krone.at/geschichte.