Internationale Konferenz setzt auf Sprachvielfalt und Quantentechnologie
Am 14. April startet die INST Weltkonferenz mit Fokus auf digitale Sprachentwicklung und innovativen Vorhaben in rund 50 Sprachen.
Am 14. April 2026 um 10:00 Uhr MEZ beginnt die INST Weltkonferenz. Die Veranstaltung wird live über den INST Channel gestreamt: https://www.inst.at/at/inst-channel/
Der thematische Auftakt beschäftigt sich mit Sprache, die sich in der Digitalität neu formt (siehe: Das eherne Zeitalter). Zur neuen Kunstform wird Olha Kryvosheieva genannt.
In den Materialien der Veranstalter findet sich die Formulierung, dass künstliche Intelligenz als Reproduktion Probleme mit (sprachlicher) Innovation habe (»K – keine I«).
Im OTS-Text wird die neue Form der Gewinnung von Erkenntnissen im Rahmen des EU Quantum Flagships und im Zusammenhang mit dem Quantum Act der EU thematisiert.
Es wird von einer Wissenssynergie statt Repräsentation von Geld und Macht gesprochen und ein Bezug zum Milliardenvorhaben zur Quantentechnologie der EU hergestellt.
Im OTS-Text ist von einer Wissenssynergie von gut 45.000 auf rund 180 Ländern die Rede im Zusammenhang mit Problemlösungen in Bereichen wie Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaft und Forschung.
Der OTS-Text enthält Kritik an Gewaltpolitik und verweist auf Niederlagen von Donald Trump; außerdem heißt es, der Petrodollar sei offenbar auch militärisch nicht zu retten.
Beiträge zu File Books und Vorhaben in rund 50 Sprachen werden im OTS-Text genannt.
Im OTS-Text wird auf den Pact for the Future der Vereinten Nationen verwiesen.
Weitere Informationen und die verlinkten Quellen finden sich im Original-OTS der Veranstalter.