Die INST Weltkonferenz 2026 begleitet die Diskussion um Wording und Strukturen in Wissenschaft, Forschung und Politik. Mit OTS-Aussendungen am 13.4. und 20.4. wird die Konferenz medial begleitet.
Die INST Weltkonferenz 2026 wird in OTS-Aussendungen am 13.4. (Organisation von Synergien unter Nutzung neuer Technologien) und 20.4. (Vorschläge zu Problemlösungen mit strategischer Bedeutung für Gesellschaften) begleitet. Der Prolog dauert bis zum 13.4.2026. Vom 14. bis 17.4.2026 finden Beratungen statt. Ab dem 18.4.2026 erfolgen die Dokumentation und die Umsetzung der Erkenntnisse. Wissen von gut 45.000 WissenschafterInnen und KünstlerInnen wird in die Wissensynergie einfließen. Die Vorschläge werden an die Regierung in Österreich, die EU, die UNO und diverse internationale Organisationen ergehen. Im Zentrum stehen die gesellschaftlichen Bedeutungen von Sprachen, Literaturen, Künste, Wissenschaft und Forschung.
Die OTS nennt als Problemfelder Strukturen von Wissenschaft und Forschung aus dem 19. Jahrhundert (z. B. Ausrichtungen von Fächern, Strukturen).
Die OTS weist außerdem auf staatliches Marketing für Tech-Bros sowie auf Berichterstattung der Staats- und Inseratenmedien als Problemfelder hin.
Das Institut für neue Kulturtechnologien und Transdisziplinarität (INST) organisiert die Weltkonferenz als mehrstufigen Prozess: Prolog bis 13.4.2026, Beratungen 14.–17.4.2026, anschließend Dokumentation und Umsetzung ab 18.4.2026.
Im Zentrum der Konferenz stehen laut OTS die gesellschaftlichen Bedeutungen von Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaft und Forschung.
Die OTS nennt, dass die erarbeiteten Vorschläge an die Regierung in Österreich, die EU, die UNO und diverse internationale Organisationen gerichtet werden sollen.