"Das Gespräch" beleuchtet mögliche Wende in Ungarn und Auswirkungen auf europäische Rechtspopulisten
Am 12. April analysiert der ORF in "Das Gespräch" Viktor Orbáns politische Lage und deren Bedeutung für rechtspopulistische Bewegungen in Europa.
Der österreichische Rundfunk ORF widmet sich in seiner Diskussionssendung "Das Gespräch" einem Thema der europäischen Politik. Am 12. April 2026 um 22.10 Uhr führt Susanne Schnabl in ORF 2 und auf ORF ON die Sendung mit folgenden Gästen:
Christian Hafenecker
Generalsekretär, FPÖ
Ulrike Lunacek
ehem. Vizepräsidentin EU-Parlament, Die Grünen
Reinhard Heinisch
Politikwissenschafter, Universität Salzburg
Boris Kálnoky
Leiter der Medienschule am Mathias Corvinus Collegium in Budapest
Nach 16 Jahren an der Macht könnte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vor einem politischen Wendepunkt stehen. Sein proeuropäischer Herausforderer Péter Magyar hat nach Einschätzung von Beobachtern reale Chancen, Orbán zu stürzen. Die Wahl wird als Richtungswahl mit möglicher Signalwirkung für andere Länder diskutiert.
Der ORF hat für die Sendung vier Gäste mit unterschiedlichen Perspektiven eingeladen: Christian Hafenecker (Generalsekretär, FPÖ), Ulrike Lunacek (ehem. Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Die Grünen), Reinhard Heinisch (Politikwissenschafter, Universität Salzburg) und Boris Kálnoky (Leiter der Medienschule am Mathias Corvinus Collegium in Budapest).
Die Sendung wird am 12. April in ORF 2 und auf ORF ON ausgestrahlt. Moderatorin Susanne Schnabl führt durch die Diskussion, in der die Bedeutung der Entwicklungen in Ungarn für Europa thematisiert werden soll.