PRESSEFEUER
StartseiteFeaturesPreiseTools
Zurück zum Newsroom
OTS-MeldungFPÖ/Schnedlitz/Hafenecker/Wirtschaft/Teuerung/Grüne/Verkehr/Bundesregierung/Treibstoffpreise/Nationa

FPÖ kritisiert Grüne wegen Zustimmung zur Spritpreis-Bremse

Freiheitliche fordern Alternative mit 44 Cent Entlastung pro Liter

25. März 2026 um 14:32
Teilen:

FPÖ-Politiker Schnedlitz und Hafenecker werfen den Grünen vor, bei der Regierungs-Spritpreisbremse unterlassene Hilfeleistung zu betreiben.

Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) übt scharfe Kritik an den Grünen wegen deren angekündigter Zustimmung zur geplanten Spritpreis-Bremse der Bundesregierung. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bezeichnete die Haltung der Grünen als "Beitragstäterschaft bei unterlassener Hilfeleistung" gegenüber der Bevölkerung.

FPÖ wirft Grünen Verrat an den Bürgern vor

"Die Grünen machen der Verlierer-Ampel nun also den Beitragstäter bei ihrer unterlassenen Hilfeleistung gegenüber der Bevölkerung angesichts des Spritpreiswahnsinns", so reagierte Schnedlitz auf die Ankündigung der Grünen-Chefin Gewessler, wonach ihre Partei der Regierung zur Zwei-Drittel-Mehrheit für ihre angebliche Preisbremse verhelfen werde. Schnedlitz stellte die Frage, zu welchem "Preis" sich die Grünen von der Regierung hätten "kaufen" lassen und bezeichnete die beworbene Preisbremse als "absolute Nullnummer und unterlassene Hilfeleistung gegenüber der eigenen Bevölkerung".

Freiheitlicher Entlastungsplan als Alternative

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker präsentierte den freiheitlichen Spritpreis-Entlastungsplan, den FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl vorgestellt hat und der auch im Nationalrat zur Abstimmung stand. Hafenecker sagte: "Unser freiheitlicher Spritpreis-Entlastungsplan ist sofort spürbar, ohne Tricksereien und bis ins Detail gegenfinanziert, während der Regierungsplan ein totaler Murks ist."

Hafenecker nannte konkrete Maßnahmen: Halbierung der Mineralölsteuer und Abschaffung der CO2-Steuer. Er nannte für diesen Vorschlag Entlastungen von 44 Cent pro Liter Benzin und 40 Cent pro Liter Diesel.

Finanzierung durch Umschichtung gefordert

Zur Finanzierung forderte Hafenecker, die 2,4 Milliarden für die eigene Bevölkerung zu verwenden. In seiner Äußerung sprach er von Hilfen an die Ukraine in diesem Zusammenhang.

Schlagworte

#FPÖ#Spritpreise#Grüne#Entlastung#Nationalrat#Steuerpolitik

Weitere Meldungen

OTS
FPÖ

Videoüberwachung in Wiener Neustadt: Pfann sieht Etappensieg

5. Mai 2026
Lesen
OTS
FPÖ

Videoüberwachung Wiener Neustadt: Etappensieg Sicherheit

5. Mai 2026
Lesen
OTS
FPÖ

SPÖ-Wirtschaftspolitik in der Kritik: FPÖ verlangt Kurswechsel

3. Mai 2026
Lesen
Alle Meldungen anzeigen
PRESSEFEUER

Die moderne Plattform für digitale Pressemitteilungen in Österreich.

Produkt

  • Features
  • Preise
  • API

Unternehmen

  • Über uns
  • Kontakt

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB

© 2026 Pressefeuer.at. Powered by AdSimple.