Am gestrigen Mittwoch, dem 1. Oktober 2025, fand am Flughafen Wien eine bemerkenswerte Veranstaltung statt, die von der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner geleitet wurde. Über 200 engagierte Funktionäre und Funktionärinnen kamen zusammen, um über die Zukunft Niederösterreichs zu diskutieren. Die z
Am gestrigen Mittwoch, dem 1. Oktober 2025, fand am Flughafen Wien eine bemerkenswerte Veranstaltung statt, die von der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner geleitet wurde. Über 200 engagierte Funktionäre und Funktionärinnen kamen zusammen, um über die Zukunft Niederösterreichs zu diskutieren. Die zentrale Botschaft dieser Zusammenkunft war klar: Fleiß, Forschung und Innovation sind die Schlüssel, um den Wohlstand der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher auch in Zukunft zu sichern.
Die Landeshauptfrau betonte, dass die Mission Niederösterreich ein klares Bekenntnis zu Fleiß, Forschung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit ist. Diese Grundzutaten seien essenziell, um ein erfolgreiches Leben mit attraktiven Firmen, hoher Lebensqualität und gut bezahlten Jobs zu gewährleisten. Zahlreiche Studien belegen den internationalen Wohlstand Niederösterreichs, der in herausfordernden Zeiten abgesichert werden muss.
„Wir wollen alles tun, um diesen Wohlstand abzusichern“, erklärte Mikl-Leitner. „Unsere Betriebe müssen sich mit Exzellenz von den Mitbewerbern abheben. Wir werden nicht die billigsten, aber in vielen Bereichen die besten Produkte auf den Markt bringen.“
Ein weiterer wichtiger Punkt in Mikl-Leitners Rede war das klare Bekenntnis zum Leistungsprinzip. Arbeitsleistung müsse sich mehr lohnen als Sozialleistungen. „Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein“, betonte sie. Daher werde jeder Sozialhilfe-Bezieher, der keine Arbeit annehmen will, mit Kürzungen rechnen müssen.
Die Landeshauptfrau und ihr Regierungsteam setzen bewusst auf Zukunftsbranchen, in denen Niederösterreich weiterwachsen kann. Besonders die Bahn-Industrie, die Weltraumwirtschaft und die Gesundheitsbranche wurden hervorgehoben.
„Die Weltraumwirtschaft zählt zu den am schnellsten wachsenden Branchen weltweit“, sagte Mikl-Leitner. „Niederösterreich ist mit dem Weltraum-Hub am Flughafen Schwechat ganz vorne mit dabei.“
Der Weltraum-Hub am Flughafen Schwechat ist ein Paradebeispiel für die Innovationskraft Niederösterreichs. Firmen wie GATE Space sind führend in der Entwicklung von Weltraumtechnologien. „Wir wollen zeigen, dass Innovationen aus Niederösterreich auf dem internationalen Markt gesehen und genutzt werden“, so Moritz Novak, CEO von GATE Space.
Univ-Prof. Dr. Christian Helmenstein betonte die Bedeutung von Forschung und Innovation. „Niederösterreich steht vor der Aufgabe, auf die Herausforderungen der aktuellen Weltwirtschaftslage zu reagieren und zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln“, sagte er. „Besonders die aufstrebende Weltraumwirtschaft eröffnet zusätzliche Chancen auf Wertschöpfung und hochqualifizierte Arbeitsplätze.“
Auch DDr. Stephanie Hirschbichler, Neurologin an der Karl Landsteiner Universität, unterstrich die Bedeutung eines starken Umfelds für Forschung und Innovation. „Hier können wir modernste Forschung mit einer guten Spitalsinfrastruktur verbinden, um neue Lösungen für die Medizin von morgen zu entwickeln“, erklärte sie.
VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner nutzte die Veranstaltung, um das 80-jährige Bestehen der Volkspartei Niederösterreich zu feiern und einen klaren Plan für die kommenden Jahre vorzulegen. „Die Mission Niederösterreich ist unsere mutige Zukunftsansage“, sagte er. „Mit vollem Einsatz für die beste Zukunft unserer Kinder.“
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie Niederösterreich mit Fleiß, Forschung und Innovation den Wohlstand seiner Landsleute sichern will. Die Zukunftsbranchen bieten enorme Chancen, die es zu nutzen gilt, um auch in einer globalisierten Welt erfolgreich zu sein.