Österreichs Caritas und Volkshilfe präsentieren eine Umfrage unter rund 600 Praktiker*innen, die Auswirkungen staatlicher Kürzungen auf Menschen in Not dokumentiert.
Österreichs Caritas und Volkshilfe präsentieren eine Umfrage unter rund 600 Praktiker*innen, die Auswirkungen staatlicher Kürzungen auf Menschen in Not dokumentiert. Die Ergebnisse werden am 25. März 2026 in einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentiert.
Die bundesweite Erhebung von Caritas Österreich und Volkshilfe Österreich berichtet: Über 90 Prozent der Befragten geben an, dass staatliche Kürzungen jahrelange Integrations- und Stabilisierungsarbeit mit einem Schlag zunichtemachen.
Die Umfrage erfasste die Erfahrungen von rund 600 Fachkräften, die täglich mit Menschen in prekären Lebenssituationen arbeiten.
Soziale Kürzungen bezeichnen die Reduzierung staatlicher Ausgaben für Sozialleistungen, Betreuungsangebote und Unterstützungsprogramme. Solche Maßnahmen können direkt erfolgen, etwa durch niedrigere Geldleistungen, oder indirekt durch geringere Finanzierung von Beratungsstellen und Betreuungseinrichtungen.
Die Ergebnisse wurden von Caritas Österreich und Volkshilfe Österreich präsentiert. Als Ansprechpartnerinnen nennt die OTS Caritas Österreich Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler und Volkshilfe Österreich Direktor Erich Fenninger.
Die OTS berichtet, dass die Kürzungen Kinder, Jugendliche und Familien treffen. Die Umfrageergebnisse werden am 25. März 2026 in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt.
In der OTS heißt es, über 90 Prozent der befragten Praktiker geben an, staatliche Kürzungen würden jahrelange Integrations- und Stabilisierungsarbeit zunichtemachen. Die OTS hebt hervor, dass diese Arbeit Kontinuität benötigt.
Der Termin der Pressekonferenz ist der 25. März 2026; laut OTS wird die Konferenz im Kontext der bevorstehenden Budgetverhandlungen präsentiert.
Die OTS kündigt die Präsentation der Umfrageergebnisse am 25. März 2026 an. Weitere Details zu konkreten Forderungen oder Empfehlungen werden in der OTS nicht ausgeführt.